Mobile Payment – NFC basierte Bezahllösungen boomen

E-Commerce
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Der Handel steht dem mobilen Bezahlen aufgeschlossen gegenüber. Er möchte technologisch auf dem neuesten Stand sein und seinen Kunden eine Auswahl an Bezahllösungen anbieten

Mobile Payment – dazu gehören auch Mobile-Payment-Lösungen, so die Ergebnisse der aktuellen Händlerbefragung „Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland 2019“ der EHI-Mobile-Payment-Initiative. Damit reagiert der Handel auf Mobile-affine Kundschaft von hochgerechnet rund 20 Mio. Verbrauchern in Deutschland (Verbraucherbefragung der EHI-Initiative von 2018), die das schnelle Tempo und die Bequemlichkeit schätzen und sich die Nutzung dieser Alternative zu herkömmlichen Bezahlmethoden gut vorstellen können.

Technologische Voraussetzungen

Mobile Payment – der Handel kann sich NFC-basierten mobilen Bezahllösungen nicht verschließen, zumindest wenn ein NFC-fähiges Terminal zur Verfügung steht. Dieses wird von vielen Händlern bereits für kontaktlose Zahlungen eingesetzt. Für Bezahlverfahren mit optischer Identifikation wie PaybackPay, Bluecode oder WeChatPay sieht es allerdings etwas anders aus: Hier benötigt der Händler einen Bar-oder QR-Code-Scanner an der Kasse, um die Zahlung durchzuführen. Nicht jeder Händler besitzt einen QR-Code-Scanner, zurzeit sind es lediglich 30 Prozent der Befragten. Dieser ist mit zusätzlichen Investitionen verbunden und für die Abwicklung einer „normalen“ Kartenzahlung nicht notwendig. Der nicht zu unterschätzende Vorteil von Barcode-/QR-Lösungen ist allerdings die universelle, systemunabhängige Nutzungsmöglichkeit und die zusätzliche Einsatzoption im E-Commerce.

Akzeptanz der Zahlungsarten

Mobile Payment – neben den technischen Voraussetzungen, spielt auch die Akzeptanz der Card Schemes am PoS eine große Rolle. Der Händler muss bereits in der Lage sein, Debit-und Kreditkarten zu akzeptieren, die in der Wallet des Smartphones vom Kunden hinterlegt wurden. Erst dann kann eine mobile Transaktion erfolgreich über Verfahren wie Apple -, Google Pay oder die Sparkassen-App „Mobiles Bezahlen“ durchgeführt werden.

Der Handel (92 Prozent) erhält bis jetzt noch kein Reporting von Zahlungsdienstleistern (Acquirern), wenn es um Transaktionszahlen zu Google- oder Apple Pay geht. Laut der befragten Händler, können lediglich kontaktbehaftete und kontaktlose Kartentransaktionen gemessen werden.

Kassenpersonal

Die Händler sind sich einig, dass für den Erfolg von Mobile-Payment-Lösungen das Kassenpersonal eine essentielle Rolle spielt. Die Kassierkräfte müssen den Ablauf des Bezahlprozesses verstehen und im Zweifel auch den Kunden vermitteln können. Daher versorgen sie das Kassenpersonal über unterschiedliche Kanäle mit Infomaterial. Genannt haben sie insbesondere das Extranet, Infoflyer am PoS oder die Schulung der Filial- und Kassenpersonalleiter. Für die Einführung von Apple- und Google Pay haben keine gezielten Schulungen stattgefunden, für PaybackPay, WeChat Pay und Alipay schon. Außerdem wird versucht, die kassenseitige Auslösung des Bezahlvorgangs durch IT-Optimierung einfach und eindeutig zu halten. In der Regel reicht ein Knopfdruck wie auch bei Standard-Kartenzahlungen gewohnt.

Datenschutz

Das Thema Datenschutz und Sicherheit hat für den Handel ebenso höchste Priorität wie für die Kunden. Dem Handel kommt dabei entgegen, dass alle mobilen Bezahltransaktionen über Google – und Apple Pay tokenisiert (verschlüsselt) übertragen werden. Auch das Barcode-basierte System Bluecode arbeitet zur Erhöhung der Sicherheit mit einer Tokenisierung.

Aufklärungsbedarf bei den Gebühren

Weder Handel noch Netzbetreiber sind sich über die genaue Anzahl mobiler Transaktionen oder die exakten Gebühren dafür im Klaren. Zurzeit sind lediglich kontaktbehaftete oder kontaktlose Kartentransaktionen messbar. Da beim mobilen Bezahlen mit dem Smartphone die Kundendaten aus Datenschutzgründen verschlüsselt werden, ist für eine genaue Berichterstattung eine Entschlüsselung derselben nötig. Wie sich dieser Prozess momentan gestaltet und wie er bepreist ist, konnte keiner der Händler beantworten. Wenn es um Gebühren von Apple- und Google-Pay-Transaktionen geht, erwartet der Handel, maximal mit Kosten in Höhe „normaler“ kartengestützter Zahlungsvorgänge konfrontiert zu werden – ohne speziellen Aufpreis für Mobile-Payment-Transaktionen.

Methode

Qualitative Studie mit persönlichen Interviews von 18 (größeren und großen) Unternehmen mit einem (stationären) Umsatz von 92,4 Mrd. Euro (Stand: 2017), darunter 2 Unternehmen aus dem Bereich Tankstellen mit ihren Shopumsätzen, 7 Unternehmen mit Schwerpunkt Lebensmittel, 9 Unternehmen mit Schwerpunkt Nonfood, insbesondere Textil/Schuhe/Bau/Hobby/Freizeit und Warenhaus. Die Interviews wurden im Januar 2019 durchgeführt.

Mobile-Payment-Initiative

Um über die unterschiedlichen Möglichkeiten des mobilen Bezahlens aufzuklären, hat das EHI mit Partnern die Mobile-Payment-Initiative gegründet. Gemeinsam mit dem EHI wollen u.a. Bluecode, Girocard, Google Deutschland, GS1 Germany, Ingenico Payment Services, Mastercard, Payback, Roqqio, Visa und Wirecard mit der Mobile-Payment-Initiative unter der Leitung von Caroline Coelsch, Projektleiterin beim EHI, umfassende Informationen zum mobilen Bezahlen bereitstellen.

Quelle: EHI

Patrick Upmann

Interim Manager Payemnt

Mobile Payment

B2B E-Commerce Konjunkturindex – WhatsApp als Chance nutzen.

E-Commerce
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B2B E-Commerce – WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb. Jedes fünfte B2B-Unternehmen nutzt WhatsApp zur Kunden-kommunikation, mangelnde Rechtssicherheit dennoch große Eintrittsbarriere.

Seit der Messengerdienst WhatsApp im August letzten Jahres die offizielle Businessschnittstelle gelauncht hat, haben bereits einige B2B-Unternehmen Erfahrung mit der Kundenkommunikation über den Messenger gesammelt. Ob WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation langfristig Einzug hält, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Wird WhatsApp zum Erfolgsfaktor in der B2B-Kundenkommunikation?

Jedes fünfte B2B-Unternehmen nutzt WhatsApp bereits zur Kundenkommunikation. Etwa ebenso viele, 18 Prozent, sehen heute bereits einen hohen Stellenwert von WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation. Im Gegenzug schätzen jedoch rund 80 Prozent der befragten Unternehmen den aktuellen Stellenwert von WhatsApp (noch) als „eher gering“ oder „sehr gering“ ein. Neben offenen Fragen rund um die Einsatzmöglichkeiten von WhatsApp in der direkten Kundenkommunikation ist vor allem die mangelnde Transparenz rund um die Rechtssicherheit des Messengerdienstes eine Eintrittsbarriere für die Nutzung.

Nutzen vor allem für individuelle Kundenbetreuung

Zwei Drittel der Befragten schreiben WhatsApp im Rahmen der individuellen Kundenbetreuung sowie im direkten Kundensupport einen hohen Nutzen zu. Als Vertriebskanal für produktbezogene Informationen oder Produkt-Releases oder als Alternative zum klassischen E-Mail-Marketing sehen die Befragten WhatsApp eher weniger. Nur 24 bzw. 18 Prozent der Teilnehmer bewerten WhatsApp hier als nützlich.

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Möbelmarkt – Warum der Wachstum nur noch online und im E-Commerce möglich ist zeigt eine Studie.

E-Commerce
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Abwärtstrend im Möbelmarkt setzt sich auch 2018 fort – Umsatz sinkt auf knapp 20 Milliarden Euro

Möbelmarkt – Der Umsatz mit Möbeln verzeichnet 2018 ein Minus von 1,3 Prozent und fällt damit auf 19,9 Milliarden Euro. Auch in den kommenden Jahren setzt sich die Talfahrt voraussichtlich fort. Online entwickelt sich der Markt positiv. Weitere Zahlen, Daten und Fakten zum Markt liefert der neue „Branchenfokus Möbel“ von IFH Köln und BBE Handelsberatung.

Die 2017 eingeläutete Trendwende im Möbelmarkt setzt sich 2018 fort, denn das Branchenergebnis liegt wiederholt im roten Bereich. Knapp 20 Milliarden Euro werden für Sofas, Schränke, Tische und Co. ausgegeben. Das entspricht einem Umsatzrückgang von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der neue „Branchenfokus Möbel 2019“ von IFH Köln und BBE Handelsberatung zeigt.

„Ein turbulentes Jahr für den Möbelhandel ist vorbei – nach dem fast schon gewohnt guten Start sind die Umsätze im Sommer deutlich zurückgegangen. Der Peak im Möbelmarkt ist erreicht und wir gehen aktuell auch von einem Rückgang der Umsätze in den nächsten Jahren aus. Zwar sind die konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin intakt, aber der Bedarf an weiteren Möbeln überwiegend gedeckt“, so Sebastian Deppe, Mitglied der Geschäftsführung der BBE Handelsberatung.

Möbelmarkt – Erst 2023 ist den Prognosen der IFH- und BBE-Branchenexperten zufolge wieder ein leichtes Plus und ein Umsatz von 19,4 Milliarden Euro zu erwarten.

Möbelmarkt wächst nur noch online 

Aktuell kann der Markt für Küchen, Sofas, Kleinmöbel und Co. nur noch online wachsen. Zwar reicht diese Entwicklung nicht aus, um das Minus im Offlinebereich zu kompensieren, aber es gelingt den stationären Händlern ihre Anteile am Onlinevolumen – nach mehrjähriger Anlaufzeit – 2018 zu steigern.

„Insgesamt halten stationäre Händler 29,5 Prozent der Onlinemarktanteile. Die benötigten finanziellen und personellen Ressourcen, um online noch mehr an Umsatz zuzulegen, stellen aber vor allem kleinere Fachhändler vor eine Herausforderung. Diese haben nur die Chance über fremde Marktplätze wie eBay, Amazon und Co. oder mithilfe des Verbands mitzuhalten“, weiß Uwe Krüger, Senior Consultant am IFH Köln.

Laut Prognose ist davon auszugehen, dass der Anteil stationärer Händler am gesamten Onlineumsatz im Markt bis 2023 auf 33,8 Prozent steigen wird.

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Marktentwicklung Möbel

Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dürfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung für eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere für Statistikportale.

Über die Studie

Der „Branchenfokus Möbel“, Jahrgang 2019 des IFH Köln in Kooperation mit der BBE Handelsberatung liefert folgende Daten:

  • Marktvolumina Möbel 2014 – 2018, Prognose bis 2023
  • Produktion, Im- und Export, Inlandsmarktverfügbarkeit
  • 8 Warengruppen – Entwicklung, Wachstumstreiber
  • Vertriebswegeprofile, Vertriebsstrukturen
  • 9 Vertriebsformate – Entwicklung, Wachstumstreiber
  • Mainplayerübersicht / Wettbewerbsstrukturen
  • Herstellerstufe, Einzelhandelsebene
  • Markt- und Vertriebswegeentwicklung bis 2023

Die Studie kann über den IFH-SHOP bezogen werden.

Quelle: IFH Köln

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Patrick Upmann

Interim Manager E-Commerce

Möbelmarkt

E-Commerce News – Onlinemarktplätze sind bei deutschen Online-Shoppern etabliert.

E-Commerce
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Neue Onlinemarktplätze wecken Interesse deutscher Konsumenten

E-Commerce – die Ergebnisse des neuen Consumer Barometers von KPMG und dem Kölner Institut für Handelsforschung, für das 500 Konsumenten online befragt wurden, zeigen das wachsende Interesse an den günstigen neuen Anbietern.

Onlinemarktplätze sind bei deutschen Online-Shoppern etabliert. Bei der aktuellen Befragung für das Consumer Barometer von IFH Köln und KPMG gaben sieben von zehn der befragten Konsumenten an, schon bei eBay und Amazon-Marketplace gekauft zu haben. eBay hat mit 73 Prozent leicht die Nase vorn.
Neuere Onlinemarktplätze aus dem Ausland wie Wish und AliExpress sind hingegen noch deutlich unbekannter. Allerdings haben immerhin 15 Prozent der Befragten schon einmal etwas bei Wish gekauft, etwa ebenso viele haben zumindest die Website oder App bereits besucht.

Onlinemarktplätze – neben jenen, die neuere Marktplätze bereits einmal genutzt haben, können sich 23 Prozent der Konsumenten vorstellen, künftig bei neuen Anbieter einzukaufen. Weitere 26 Prozent sind noch unentschlossen, ob sie Wish und Co. in Zukunft nutzen werden. Das zeigen die Ergebnisse des Consumer Barometers von IFH Köln und KPMG, für das 500 Konsumenten befragt wurden.

„Zwar werden die etablierten Onlinemarktplätze in Deutschland noch klar bevorzugt, aber die neuen Anbieter stoßen mit ihrem Fokus auf Schnäppchenangebote auch hierzulande auf nennenswertes Interesse. Der Discounter-Ansatz funktioniert also auch bei Onlineplattformen. Entscheidend für die weitere Entwicklung wird sein, wie gut Bedenken insbesondere bezüglich der Vertrauenswürdigkeit und der Qualitätsstandards beim Konsumenten ausgeräumt werden können“, so Mark Sievers, Head of Consumer Markets bei KPMG.

Vertrauen und Qualität schlagen günstigen Preis

Wie wichtig diese Aspekte aus Sicht der Konsumenten sind, zeigt ein Blick auf die Kaufkriterien: Vertrauen bzw. Seriosität (74 %) und eine gute Qualität (71 %) liegen mit Abstand vorne. Erst an dritter Stelle folgt mit knapp 50 Prozent ein günstiger Preis. Aber auch mit dem Preis können Marktplatzanbieter punkten: Für viele Befragte ist dieser wichtiger als ein bequemer Einkauf oder die schnelle Lieferung. Die größte Barriere für den Kauf bei einem ausländischen Anbieter ist der Zoll. Sieben von zehn Befragten vermeiden es, Produkte im EU-Ausland zu erwerben, um den Zoll zu umgehen.

Etablierte Marktplätze für alle Produktbereiche bevorzugt

Aktuell werden etablierte Anbieter für alle Warengruppen − von Geschenkartikeln über Kosmetikprodukte bis hin zu CE & Elektro − deutlich bevorzugt. Am ehesten können sich die befragten Konsumenten vorstellen, bei einem neueren Anbieter Geschenk- oder Modeartikel zu ordern.

„Vor allem, wenn es um Lebensmittel oder auch Elektrogeräte geht, sinkt die Bereitschaft aller Konsumenten, neuere und unbekanntere Anbieter zu nutzen – hier fehlt das Vertrauen. Dennoch stehen einzelne Nutzergruppen – allen voran die zukunftsweisenden Smart Consumer – neuen Anbietern insgesamt offen gegenüber. Damit könnten sie für neue Onlinemarktplätze durchaus zu einer interessanten Zielgruppe werden“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Über das Consumer Barometer

Auf Basis vierteljährlicher gemeinsamer Konsumentenbefragungen von KPMG und dem IFH Köln werden neueste Trends im Handel und Konsumentenverhalten analysiert. Im Fokus dieser Ausgabe steht das Thema Onlineplattformen. Für die Kurzstudie wurden 500 Konsumenten repräsentativ online befragt. Die ausführlichen Ergebnisse können unter www.kpmg.de/consumerbarometer heruntergeladen werden – außerdem ist eine Anmeldung für den Newsletter möglich.

Quelle: KMPG

Patrick Upmann

Interim Manager E-Commerce

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E-Commerce – Warum Händler 2019 in den Ausbau des Online-Vertriebskanals investieren sollten?

E-Commerce
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E-Commerce – der Einzelhandel in Deutschland wird nach der Prognose des Handelsverbandes Deutschland (HDE) seinen Umsatz in diesem Jahr um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Wachstumstreiber bleibt der E-Commerce. Davon profitieren auch stationäre Händler, die in den Ausbau des Online-Vertriebskanals investieren. Der HDE fordert besonders für den Mittelstand einen fairen Wettbewerbs-rahmen und finanzielle Spielräume für die Digitalisierung.

E-Commerce – die aktuelle HDE-Umfrage unter 850 Unternehmen aller Standorte, Größenklassen und Branchen zeigt für 2019 eine leichte Eintrübung der Stimmung der Unternehmen. Die Händler schätzen die Geschäftslage gegenüber dem Vorjahr als schlechter ein. Die HDE-Prognose geht deshalb für 2019 nur von einem Umsatz-Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf dann 535,5 Milliarden Euro aus. Preisbereinigt wird das Umsatzplus bei rund 0,5 Prozent liegen. Dabei wächst der stationäre Einzelhandel um nominal 1,2 Prozent und der Online-Handel legt um rund neun Prozent auf dann 58,5 Milliarden Euro zu.

„Händler, die Ihre Kunden im Geschäft und online bedienen, profitieren von der Entwicklung. Für den rein stationären Handel in den Innenstädten verschärft sich die Situation durch rückläufige Kundenfrequenzen immer weiter“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Eine deutliche Mehrheit der befragten Unternehmen berichtet im Zwei-Jahresvergleich von gesunkenen Besucherzahlen. In den Innenstädten beobachteten drei Viertel der Händler sinkende Frequenzen. Die Geschäftslage der Innenstadthändler fällt zu Beginn des Jahres auf ein Zehn-Jahrestief. Nur jedes zehnte der kleineren Unternehmen bewertet seine Lage als gut. „Der Standort Innenstadt ist auf Unterstützung aus der Politik angewiesen. Die Unternehmen brauchen Freiräume für Investitionen in die Digitalisierung. Stadtzentren müssen zu Erlebnisräumen gestaltet werden“, so Genth. Kontraproduktiv seien Fahrverbote, Überforderungen bei der Gewerbesteuer und Rechtsunsicherheit bei den Sonntagsöffnungen. Und auch die EU müsse ihren Beitrag für eine erfolgreiche Digitalisierung des mittelständischen Handels leisten. Dabei geht es dem HDE insbesondere um praxisnahe und umsetzbare Datenschutzregelungen, gleiche und faire Regeln für alle Vertriebskanäle, sowie den Abbau bestehender Handelshindernisse im EU-Binnenmarkt.

Quelle: HDE

Jahrespressekonferenz – Handelsverband Deutschland (HDE)

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Patrick Upmann

Interim Manager E-Commerce

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Bonusprogramme – Warum sie so wichtig sind für Unternehmen?

E-Commerce
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Bonusprogramme – Repräsentative Studie liefert detaillierte Einblicke in die Welt der Bonusprogramme und Cashback4.5/5 Bewertung (8 Stimmen)

Kundenbindung? Bonusprogramm! Eine aktuelle repräsentative Studie belegt, Bonusprogramme sind für Unternehmen das Mittel zur Kundenbindung. Sie motivieren zum wiederholten Einkauf und liefern wertvolle Kundendaten. Und die Verbraucher? Diese ändern willentlich und wissentlich ihr Kaufverhalten und sehen beim emsigen Punktesammeln sogar über Datenschutzbedenken hinweg. Doch im Schatten der Branchenriesen formiert sich Konkurrenz: Cashback bietet Vorteile und stößt damit bereits auf Zuspruch.

Bonusprogramme - Warum sie so wichtig sind für Unternehmen?

Bonusprogramme – das Hamburger Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Dezember 2018 im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.512 Verbraucher im Alter von 18 bis 69 Jahren online zum Thema Bonusprogramme befragt. Die Neuauflage der viel beachteten Studie untersuchte 66 Programme aus zwölf verschiedenen Branchen sowie erstmals acht Cashback-Anbieter hinsichtlich Erfolgsfaktoren, Bekanntheit, Nutzung und Teilnehmererfahrungen sowie Vorstellungen optimaler Bonusprogramme zu jeder Branche.

Bedeutung von Bonusprogrammen zur Kundenbindung erneut gestiegen

bonusprogramme – jeder Deutsche nimmt durchschnittlich an 4,6 Bonusprogrammen teil, um so beim jeweiligen Händler durch häufiges Einkaufen Prämien oder Rabatte zu ergattern. Im Vergleich zu 2016 bedeutet dies einen beachtlichen Zuwachs von einem Bonusprogramm pro Kopf. Wichtigster Teilnahmegrund für Verbraucher ist nach wie vor die Möglichkeit, Geld zu sparen. Dabei sind es gerade die alltäglichen und unvermeidlichen Einkäufe, die bei 80 Prozent der Teilnehmer Sammellust wecken. Wenn Verbraucher auf die Teilnahme an einem Bonusprogramm verzichten, sind hohe Hürden bei der Einlösung gesammelter Punkte der häufigste Beweggrund. Über 60 Prozent der aktuellen Nutzer bestätigen dies. „Ähnlich kritische Stimmen gab es bereits 2016. Angesichts dieser anhaltenden Kritik der Teilnahmebedingungen ist der abermalige Zuwachs bemerkenswert“, hebt Studienleiter Thilo Kampffmeyer hervor.

Bonusprogramme funktionieren! Teilnehmer ändern bewusst ihr Konsumverhalten

Die Studie deckt auf: Teilnehmer von Bonusprogrammen ändern ihr Kaufverhalten willentlich, um die damit verbundenen Vorteile nutzen zu können. So kaufen 44 Prozent häufiger in einem Geschäft ein, in dem sie auch am Bonusprogramm teilnehmen. 30 Prozent kaufen gelegentlich bewusst mehr und 20 Prozent nehmen für einen vermeintlichen Bonus sogar einen Umweg in Kauf. Mehr noch: Fast neun von zehn Teilnehmern sind sich bewusst, dass Bonus- und Vorteilsprogramme zur Aufzeichnung des Konsumverhaltens dienen. Bedenken diesbezüglich äußert jedoch nur ein Drittel der Bonusprogrammteilnehmer.

Anbieter und Programme: Dominanz von Payback ungebrochen

Die in Deutschland angebotenen Bonusprogramme unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Bekanntheit, Nutzung und Image. Branchenprimus Payback weist beachtliche Werte auf: 86 Prozent der deutschen Verbraucher kennen das Programm, 75 Prozent sind Mitglied (vgl. 2016: 60 Prozent). Der größte Konkurrent DeutschlandCard kommt auf eine Bekanntheit von 58 Prozent und immerhin zwei von fünf Bundesbürgern nehmen daran teil. Verbraucher ziehen händlerübergreifende Programme den Bonussystemen einzelner Händler vor. Die bekanntesten, zugleich auch mitgliederstärksten anbieterspezifischen Programme sind Miles & More und Ikea Family.

Auf dem Vormarsch: Cashback

Die bekanntesten Cashback-Programme Shoop, Euroclix und Cashbackdeals sind weniger als einem Fünftel der Verbraucher ein Begriff. „Im Vergleich zu klassischen Bonusprogrammen trägt Cashback jedoch dem Sparwillen der Verbraucher durch die Auszahlung von Bargeldprämien besser Rechnung“, merkt der Studienleiter an. Dies bestätigt auch die Mehrheit der aktuellen Cashback-Nutzer: Ganze 70 Prozent attestieren den Systemen Sparpotenzial. „Im Kampf um größere Marktanteile muss die Zahl verfügbarer Cashback-Partnershops erhöht und anschließend eine Möglichkeit gefunden werden, Cashback auch für den alltäglichen Einkauf vor Ort verfügbar zu machen“, schlussfolgert Kampffmeyer.

Quelle: Splendid Research

Die vollständige Studie gibt es unter www.splendid-research.com/bonusprogramme

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Bonusprogramme - Warum sie so wichtig sind für Unternehmen?

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E-Commerce drängt immer stärker direkt in die Social-Media-Kanäle

E-Commerce - Patrick Upmann
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Social Media Trends 2019: Darauf müssen Unternehmen in den sozialen Medien jetzt achten

Hootsuites Social-Media-Report 2019 zeigt: Unternehmen müssen das verlorene Vertrauen in sozialen Medien wiederaufbauen. Weitere Trends: Storifying Social, Paid Social, Commerce und Instant Messaging

Hootsuite, der Marktführer für Social-Media-Management mit mehr als 17 Millionen Nutzern, darunter weltweit bekannte Marken und Unternehmen, veröffentlicht seine Social Media Trends 2019. Es ist bereits die dritte Ausgabe des einmal jährlich erscheinenden Hootsuite-Reports, der weltweite Trends in sozialen Medien aufzeigt. Vor allem zeigt der Report die größten Chancen für Unternehmen, die die Führungskräfte, Marketer, Customer-Experience- und Social-Media-Experten im kommenden Jahr unbedingt nutzen sollten.

„2018 war für Social Media in vielerlei Hinsicht ein turbulentes Jahr“, sagt Penny Wilson, CMO bei Hootsuite. „Um ihre Privatsphäre zu schützen, nutzen mittlerweile viele Social-Media-Nutzer verstärkt geschlossene Kanäle wie Facebook Messenger, WhatsApp und WeChat. Das bietet Unternehmen die Möglichkeit eine neue Art der Kundenbeziehung aufzubauen, vor allem im Hinblick darauf, dass viele Kunden Instant Messaging auch für Interaktionen wie Support-Anfragen einsetzen.“

Mit Videos, die über Snapchat, Instagram und Facebook Stories gepostet werden, können Follower über „Storifying“ statt dem traditionellen „Storytelling“ angesprochen werden, was zu mehr Engagement führt. So können Marken eigene, emotionalere Stories erzählen, die wichtig und relevant sind und ihr Publikum sofort erreichen.

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E-Commerce Umsatz 2018 auf 65,10 Mrd. Euro angestiegen

E-Commerce - Patrick Upmann
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E-Commerce – mit einem Plus von 11,4 Prozent auf 65,10 Mrd. Euro ist der Brutto-Umsatz mit Waren im E-Commerce im Jahr 2018 – wie vom Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) vorausgesagt – weiterhin zweistellig gewachsen

Der reine E-Commerce-Umsatz steht somit für mehr als jeden achten Euro im Einzelhandel. Die Online-Marktplätze sind unvermindert stark gewachsen, in der Dynamik aber vom Multichannel-Handel und Internet Pure Playern deutlich überflügelt worden.

Aus den Daten der größten E-Commerce-Verbraucherstudie Deutschlands zeigt sich, dass die Pureplayer um 14,0 Prozent bzw. mehr als 1 Mrd. Euro zusätzlichen Umsatz auf 9,77 Mrd. Euro zulegen konnten. Multichannel-Händler wuchsen mit 12,9 Prozent ebenfalls prozentual zweistellig. Über die letzten fünf Jahre betrachtet, haben sich ihre Umsätze von 11,04 Mrd. Euro auf 22,71 Mrd. Euro mehr als verdoppelt.Die Onlinemarktplätze konnten ihr Volumen 2018 um 9,7 Prozent auf 30,62 Mrd. Euro steigern und bleiben der größte Vertriebskanal im deutschen E-Commerce.

Gero Furchheim, Präsident des bevh und Sprecher des Vorstands der Cairo AG, unterstreicht daher die robuste Basis des Online- und Versandhandels: „Trotz der zunehmenden wirtschaftlichen Unsicherheiten durch den nahen Brexit und Probleme der EU, global aufgeflammter Handelskonflikte und manch deutschem Koalitionskrach war unsere Branche 2018 wieder sehr erfolgreich und hat das Wachstum gut vorbereitet gestemmt.“

Im vierten Quartal 2018 hat der gesamte Interaktive Handel – Onlinehandel und klassischer Versandhandel – erstmals mehr als 20 Mrd. Euro brutto (20,27 Mrd. Euro) in einem Quartal umgesetzt. Das ist ein Plus von 10,2 Prozent für den gesamten, nicht ladengestützten Handel, in Deutschland. Der Online-Handel allein machte davon 97,2 Prozent aus.

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E-Commerce Studie – Deloitte Retail Report ermittelt, Deutschland führt europäischen Einzelhandel an.

E-Commerce - Patrick Upmann
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E-Commerce – Im Rahmen der Studie „Global Powers of Retailing 2019“ hat das Beratungsunternehmen Deloitte ein Ranking der 250 umsatzstärksten Einzelhandelsunternehmen erstellt. Die Branche verzeichnet insgesamt ein respektables Wachstum. Gerade die Online-Händler fahren Erfolge ein. Österreich ist mit Spar und XXXLutz unter den Top 250 vertreten. Spar konnte sich sogar um beachtliche acht Plätze steigern.

Laut dem Deloitte Report kommen die 250 umsatzstärksten Einzelhandelsunternehmen im Finanzjahr 2017 auf einen Gesamtumsatz von 4,53 Billionen US-Dollar. Das bedeutet ein Umsatzwachstum von 5,7 %. Europa dominiert das Ranking mit 87 Unternehmen. Einzelhändler mit Sitz in Deutschland, UK und Frankreich sind besonders stark vertreten.

E-Commerce – Ob dieses Wachstum aber weiter anhalten wird, ist aktuell fraglich. „Die Weltwirtschaft befindet sich an einem Wendepunkt. Das Wachstum in wichtigen Märkten wie Europa und China hat sich 2018 deutlich verlangsamt“, analysiert Orsolya Hegedüs, Partnerin bei Deloitte Österreich. „Der Abwärtstrend wird uns auch 2019 begleiten und am Einzelhandel nicht spurlos vorübergehen. Dennoch ist der private Konsum unverändert stark. Das bewahrt den Handel bisher vor einem größeren Einbruch.“

Amazon kratzt an Top 3

E-Commerce – mit einem Umsatz von 500,3 Milliarden US-Dollar bleibt der US-Konzern Wal-Mart die unangefochtene weltweite Nummer 1. Die ebenfalls US-amerikanische Costco Corporation liegt mit 129 Milliarden US-Dollar Umsatz auf Platz 2. Mit The Kroger belegt ein weiteres US-Unternehmen Platz 3. Die Supermarktkette erwirtschaftete fast 119 Milliarden US-Dollar. Der Online-Händler Amazon folgt mit 118,6 Milliarden US-Dollar auf Platz 4. „Die Jagd nach der Spitze geht in die nächste Runde. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Amazon zwei Plätze aufholen. Ein Platz am Stockerl mit den größten Einzelhändlern rückt in greifbare Nähe“, so Orsolya Hegedüs.

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E-Commerce – Trends im Online Shopping von E-Shopper Barometer

E-Shopping Key Trends
Lesezeit: 3 Minuten E-Commerce – Aktuelles E-Shopper Barometer von DPD zeigt: 44 Prozent der deutschen E-Shopper, die in ausländischen Shops einkaufen, haben schon einmal bei Online-Händlern aus China bestellt. 79 Prozent der Deutschen legen Wert darauf, welche Lieferoptionen ihr Webshop anbietet.Über zwei Dritteln ist es wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung mit einem Zeitfenster von einer Stunde zu wissen.

Aschaffenburg, 17. Januar 2019 – Das Einkaufserlebnis der deutschen E-Shopper endet nicht an Ländergrenzen. Trotz längerer Lieferzeiten folgen dennoch immer mehr Deutsche dem aktuellen Trend, ihre Online-Bestellungen bei ausländischen Webshops zu tätigen.

So beträgt der Anteil der Online-Einkäufe auf ausländischen Websites am gesamten deutschen Online-Einkaufsvolumen mittlerweile 16,6 Prozent. Insbesondere Online-Händler aus China erfreuen sich zunehmender Beliebtheit (44 Prozent Anteil an ausländischen Online-Einkäufen, +33 Prozent ggü. 2016).

Dies ist das Ergebnis des aktuellen E-Shopper Barometers von DPD, für das über 24.000 Konsumenten in 22 Ländern (davon 1.550 in Deutschland) befragt wurden. Für Deutschlands E-Shopper gehört die kundenfreundliche Lieferung ihrer Bestellung inzwischen ebenso zur Shopping-Experience wie das online angebotene Sortiment oder der Shop-Service. 79 Prozent legen Wert darauf, welche Lieferoptionen ihr Webshop anbietet. Rund jeder Dritte bevorzugt dabei vor allem Shops mit kostenfreien Retouren (31 Prozent) und kostenfreiem Versand (29 Prozent). Mehr als zwei Dritteln (73 Prozent) ist es darüber hinaus wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung mit einem Zeitfenster von einer Stunde zu wissen.

Ungeachtet längerer Lieferzeiten und mitunter komplizierter Retouren bestellen immer mehr Deutsche im Ausland: Knapp jeder zweite deutsche E-Shopper (49 Prozent) hat schon mal auf einer ausländischen Website eingekauft, weil die gesuchten Produkte nicht in Deutschland erhältlich sind (55 Prozent) oder sie im Ausland zu einem weitaus günstigeren Preis zu haben sind (47 Prozent). Im Trend liegen dabei vor allem Shops aus China (44 Prozent), den USA (32 Prozent) und Großbritannien (29 Prozent). Im Warenkorb ausländischer Shop-Anbieter landen in erster Linie Produkte aus der Kategorie „High Tech/Electronics“ (15 Prozent), gefolgt von „DVD/CD/Video Games“ (14 Prozent) und „Fashion“ (12 Prozent). 39 Prozent der deutschen E-Shopper, die bereits einmal online im Ausland eingekauft haben, wollen darauf in Zukunft verzichten. Längere Lieferzeiten sind ein wichtiger Grund dafür.

Das E-Shopper Barometer zeigt auch: Deutschlands E-Shopper haben eine klare Vorstellung davon, wie der Versand bei einem Online-Händler auszusehen hat. Gefragt sind vor allem kundenfreundliche Lieferoptionen wie „Next Day Delivery“ oder eine Sendungsverfolgung in Echtzeit (jeweils 79 Prozent).

E-Commerce – Mehr als zwei Drittel von ihnen (73 Prozent) ist es zudem besonders wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung zu wissen (1h-Zustellprognose). 67 Prozent würden eher zu einem anderen Webshop wechseln, wenn er das gleiche Produkt mit 1-Stunden-Lieferung anbietet. Generell legen mehr als drei Viertel der deutschen E-Shopper (78 Prozent) großen Wert darauf, den Paketdienstleister vorher zu kennen. 37 Prozent wollen sich den Paketdienst mit dem besten Service vor der Bestellung selbst aussuchen.

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