Payment – Mobiles Bezahlen ist nicht erste Wahl

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Payment – Knapp zehn Prozent der Deutschen haben bisher im Ladengeschäft per Smartphone bezahlt

  • Die Deutschen zahlen im Alltag bevorzugt bargeldlos
  • Flexibilität beim Bezahlen ist entscheiden

Payment – Die Deutschen bezahlen im Alltag mehrheitlich bargeldlos: Beim Einkaufen im stationären Handel bekommen bargeldlose Bezahlmittel wie Kreditkarte oder Girocard den Vorzug vor Bargeld. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag von PayPal durchgeführte repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die das Bezahlverhalten der Deutschen untersucht.

54 Prozent der Befragten geben darin an, beim Einkaufen überwiegend bargeldlos zu zahlen. In der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen liegt dieser Anteil mit 67 Prozent sogar noch deutlich höher.

Bargeld vs. bargeldlos: kein Entweder-oder – Konsumenten wollen Auswahlmöglichkeit

Payment – 71 Prozent der Befragten wissen bereits vor dem Bezahlen, ob sie mit Bargeld oder bargeldlos zahlen werden. Für mehr als zwei Drittel ist diese Entscheidung von der Höhe des Betrages abhängig. Entsprechend empfinden die Befragten es regelmäßig als störend, wenn sie mit Bargeld zahlen müssen, da nur diese Möglichkeit angeboten wird. Insbesondere zwei Aspekte sind hierbei entscheidend: Erstens möchten Verbraucher unabhängig davon, wie viel Bargeld sie dabei haben, auch spontan einkaufen können. Zweitens antworten knapp zwei Drittel der Befragten, dass sie selbst entscheiden möchten, wie sie bezahlen. Insbesondere bei Ämtern und Behörden, in Restaurants und öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Straßenbahn stört es sie, dass ihnen diese Entscheidungsfreiheit fehlt, wenn sie ausschließlich mit Bargeld zahlen können.
„Unsere Erfahrung zeigt, dass Verbraucher einfach und vor allem flexibel bezahlen möchten – egal, ob online oder offline, mit Bargeld oder ohne“, sagt Michael Luhnen, Managing Director, PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.

„In vielen Gesprächen, die wir sowohl mit Verbrauchern als auch mit Händlern führen, wird immer wieder deutlich, dass es beim Thema Bezahlen nicht um ein entweder oder geht, sondern vielmehr um Auswahlmöglichkeit. Verbraucher wollen selbst entscheiden, in welchen Situationen und bei welchem Betrag sie zum Bargeld, zur Girocard oder zum Mobiltelefon greifen.“


Bezahlen in der Zukunft: wie zahlen die Deutschen in fünf Jahren?

Payment – Beim Blick in die Zukunft zeichnet die Forsa-Umfrage ein ambivalentes Bild. Die überwiegende Mehrheit der Befragten ist sicher, dass in den nächsten fünf Jahren in Deutschland seltener mit Bargeld bezahlt werden wird. Knapp 80 Prozent sind dieser Ansicht. Befragt nach ihrem persönlichen künftigen Bezahlverhalten, geben jedoch lediglich 43 Prozent an, in den nächsten fünf Jahren seltener mit Bargeld zu bezahlen als heute. Mit 51 Prozent geht etwas mehr als die Hälfte davon aus, Bargeld genauso häufig einzusetzen wie heute. Entsprechend halten fast zwei Drittel eine Entwicklung zum bargeldlosen Alltag wie in Schweden nicht für wünschenswert. Besonders in der Altersgruppe ab 50 Jahren ist diese Meinung mit über 70 Prozent stark verbreitet.
Die Nutzung der Girocard ist jedoch etabliert: Mehr als 80 Prozent geben an, diese Bezahlart regelmäßig zu nutzen. Jedoch dauert es, bis die Deutschen neuen Bezahloptionen Vertrauen schenken: Etwas mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, neuen Zahlungsmitteln gegenüber aufgeschlossen zu sein, wenn diese sich über eine gewisse Zeit bewährt haben. 42 Prozent bleiben auch dann bei ihren bevorzugten Zahlungsmitteln, wenn die Auswahl an Optionen zunimmt. Männer stehen neuen Zahlungsmitteln allerdings mit 57 Prozent deutlich offener gegenüber als Frauen, die sich selbst nur zu 48 Prozent als aufgeschlossen gegenüber neuen Optionen sehen.

Mobile Payment noch nicht bewährt

Noch nicht etabliert hat sich das sogenannte Mobile Payment, also das Bezahlen mit dem Smartphone im Ladengeschäft. Besonders deutlich wird dies daran, dass zwar neun von zehn Befragten ein Smartphone besitzen, jedoch nicht einmal jeder zehnte Smartphone-Besitzer bereits im Ladengeschäft damit bezahlt hat: Das trifft nur auf sieben Prozent zu. Auch hier liegt der Männeranteil mit zehn Prozent höher als der Frauenanteil mit lediglich vier Prozent. Bei der Frage nach der Bereitschaft mobil zu bezahlen zeigen sich ebenfalls deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen: Insgesamt können sich 40 Prozent der Befragten vorstellen, mit dem Smartphone an der Ladenkasse zu zahlen, jedoch nur 30 Prozent der Frauen gegenüber knapp 50 Prozent der Männer.

Über die Studie: Forsa befragte 3.213 Personen in ganz Deutschland, etwa 200 pro Bundesland, zwischen 18 und 69 Jahren. Die Befragung fand zwischen dem 14. November und dem 7. Dezember 2018 statt. Befragungsmethode: Online-Befragung im forsa.Omninet Panel sowie computergestützte Telefoninterviews (CATI) anhand eines strukturierten Fragebogens.

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Quelle PayPal Deutschland

© Grafiken & Bilder PayPal Deutschland

Quelle: PayPal Deutschland

Patrick Upmann

Interim Manager

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Onlinebezahlmethoden – PayPal hat Geburtstag und rund 20,5 Millionen aktive Kunden nutzen den Bezahldienstleister

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Onlinebezahlmethoden – PayPal hat Geburtstag! Am 16. Februar 2019 wird der Bezahldienstleister in Deutschland stolze 15 Jahre alt. Seit dem Start im Jahr 2004 hat sich bei PayPal viel getan.

Onlinebezahlmethoden – Das Unternehmen hat hierzulande mittlerweile 20,5 Millionen aktive Kunden und belegt seit mehreren Jahren Platz zwei im Ranking der beliebtesten Onlinebezahlmethoden der alljährlichen Payment-Studie des ECC Köln. Dies wird ergänzt durch eine starke Position auf Händlerseite:

Onlinebezahlmethoden – Laut der EHI-Studie Online-Payment 2018 des EHI Retail Institute bieten rund 91 Prozent der Top-1.000-Onlineshops in Deutschland PayPal als Bezahlmethode an.

Onlinebezahlmethoden – „15 Jahre PayPal in Deutschland sind eine Erfolgsgeschichte. Gemeinsam mit unseren Kunden auf Händler- und Verbraucherseite haben wir uns kontinuierlich weiterentwickelt und sind heute weit mehr als nur ein Bezahlbutton“, sagt Michael Luhnen, Managing Director, PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.

Onlinebezahlmethoden – „Wir nehmen das Feedback unserer Kunden sehr ernst. Das war und ist bis heute die Basis unseres Erfolges: Nur wenn wir ihre Bedürfnisse verstehen und auf diese eingehen, können wir Lösungen entwickeln und auf den Markt bringen, die einen Mehrwert liefern und sich langfristig durchsetzen.“

Produkte nah am Kunden

Onlinebezahlmethoden – PayPal startete 2004 im deutschen Markt als Bezahlbutton bei eBay und unterstützte Käufer und Händler als komfortable Bezahlmethode beim Onlineshopping. Im Jahr 2005 führte PayPal zusätzlich zur Kreditkarte die Lastschrift als Zahlungsquelle ein, was dem Unternehmen schließlich auch auf Verbraucherseite breite Akzeptanz unter deutschen Onlineshoppern verschaffte. Im darauffolgenden Jahr bahnte PayPal sich auch den Weg in Onlineshops außerhalb von eBay. Zusätzlich zum klassischen Bezahlbutton beschleunigen Angebote wie PayPal Express und One Touch mittlerweile die Kaufabwicklung und ermöglichen das Bezahlen in wenigen Klicks. Mit dem PayPal-Käuferschutz und -Verkäuferschutz bietet PayPal zudem für Käufer und Verkäufer ein Mehr an Sicherheit beim Handeln übers Internet.

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Netto Kunden können in rund 4.200 Filialen ihre Einkäufe mit PayPal bezahlen

Patrick Upmann - Interim Manager und agiles Projektmanagement - E-commerce
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now.digital by Patrick Upmann. Interim Manager und agiles Projektmanagement

Ab sofort bundesweit bei Netto Marken-Discount mit PayPal bezahlen

Maxhütte-Haidhof, am 03. Dezember 2018 – Bei Netto Marken-Discount wird das bargeldlose Bezahlen jetzt noch bequemer und sicherer: Ab sofort können Netto-Kunden in allen rund 4.200 Filialen ihre Einkäufe auch mit PayPal bezahlen. Mit nur wenigen Klicks lässt sich die kostenlose Netto-App mit dem PayPal-Konto verbinden. Damit steht hunderttausenden Netto-App-Nutzern nun eine weitere sichere und vielseitig einsetzbare In-App-Zahlungsmethode zur Verfügung.

Bei Netto mit PayPal bezahlen: So funktioniert es
Ab sofort können Netto-Kunden ihre Einkäufe bundesweit auch mit PayPal bargeldlos bezahlen. Und das funktioniert ganz einfach: Kunden können ihr persönliches Benutzerkonto in der Netto-App mit wenigen Klicks entweder mit einem bereits bestehenden PayPal-Konto verbinden oder sich kostenlos bei PayPal anmelden. Nach dem Einkauf lassen sich sowohl die Rechnungen in der Netto-App unkompliziert verwalten als auch die Zahlungen im PayPal-Konto einsehen. Mit PayPal als Bezahlmethode erweitert Netto Marken-Discount erneut die Mobile Payment-Funktionalität seiner mehrfach ausgezeichneten App und setzt im Lebensmitteleinzelhandel in diesem Bereich einen neuen Standard.

Schneller, bequemer, sicherer: Eine starke Partnerschaft mit vielen Vorteilen
PayPal ist mit 20,5 Millionen Kunden in Deutschland ein etablierter Online-Zahlungsdienstleister. Viele Händler setzen für ihre Zahlungsabwicklung im Online-Shop auf die Bezahllösungen von PayPal. Netto Marken-Discount erweitert das In-App-Zahlungsangebot nun um eine weitere sichere und bequeme Lösung und bringt als erster Lebensmitteleinzelhändler PayPal auch an den POS.

„Das bargeldlose Bezahlen mit der Netto-App bietet unseren Kunden hohe Flexibilität und schnelle Abläufe beim Einkauf. Wir sind stolz, als erster Lebensmitteleinzelhändler Deutschlands das mobile Bezahlen für Millionen von Kunden noch leichter und vor allem sicherer anzubieten“, so Stefanie Adler, Netto Unternehmenskommunikation.

Bargeldlos bezahlen mit der Netto-App: Vielseitig und kinderleicht
Bereits seit Mai 2013 ermöglicht die Netto-App das bargeldlose Bezahlen an den Kassen des Einzelhändlers. Für die Bezahlung des Einkaufs via Smartphone oder Smartwatch wird eine individuelle Nutzer-ID generiert und dem Kassierer mitgeteilt. Daraufhin wird der Betrag einfach vom hinterlegten Konto abgebucht – und ab sofort sogar über das PayPal-Konto. Exklusiv in der App verfügbare Gutscheine oder Spar-Coupons können direkt beim Bezahlvorgang eingelöst werden. Zudem können Netto-Kunden an einem mobilen Bonusprogramm teilnehmen. Die Netto-App wurde dank ihres Serviceanspruchs und der innovativen technischen Lösungen bereits zweimal mit dem renommierten Retail Technology Award (RETA) in der Kategorie „Best Consumer Experience“ ausgezeichnet.

Auch im Netto Online-Shop mit PayPal bezahlen
Neben dem bargeldlosen Bezahlen per App können Netto-Kunden ab sofort auch im Online-Shop von Netto Marken-Discount mit PayPal bezahlen. Mehr Informationen zum Thema unter www.netto-online.de/mobilesbezahlen.


Netto Marken-Discount im Profil:
Netto Marken-Discount gehört mit rund 4.200 Filialen, rund 75.150 Mitarbeitern, wöchentlich 21 Millionen Kunden und einem Umsatz von 13,1 Milliarden Euro zu den führenden Unternehmen in der Lebensmitteleinzelhandelsbranche. Mit rund 5.000 Artikeln und einem Schwerpunkt auf frischen Produkten verfügt Netto Marken-Discount über die größte Lebensmittel-Auswahl in der Discountlandschaft. Als Premium Partner der kostenlosen DeutschlandCard profitieren Netto-Kunden bei jedem Einkauf von dem Multipartner-Bonusprogramm.
Die Übernahme von Verantwortung gehört zur Netto-Unternehmenskultur – dabei setzt das Handelsunternehmen auf vier Schwerpunkte: Gesellschaftliches und soziales Engagement, faire Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und Lieferanten, schonender Umgang mit Ressourcen sowie die Ausrichtung der Einkaufsstrategie an Nachhaltigkeitsaspekten. Netto ist Partner des WWF Deutschland: Neben dem Ausbau und der Förderung des nachhaltigeren Eigenmarkensortiments arbeitet Netto außerdem entlang von acht Schwerpunktthemen daran, den eigenen ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Im Rahmen seines nachhaltigen Engagements unterstützt Netto zum Beispiel auch die Spendeninitiative „Deutschland rundet auf“. Mit über 4.900 Auszubildenden zählt das Unternehmen zudem zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben des deutschen Einzelhandels und besetzt Führungspositionen bevorzugt mit engagierten Mitarbeitern aus den eigenen Reihen.

Quelle: netto / Paypal