E-Commerce – Erfolgreiche digitale Plattform für Familienshopping wächst weiter.

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limango steigert E-Commerce Umsatz um 20 Prozent auf 229 Millionen Euro

E-Commerce – limango hat seine Marktführerschaft im Geschäftsjahr 2018/19 (März 2018 bis Februar 2019) weiter ausgebaut: Mit einer signifikanten Steigerung des Umsatzes um 20 Prozent auf 229 Millionen Euro setzt Deutschlands führender Spezialist für Familienshopping sein starkes Wachstum der letzten Jahre erfolgreich fort. Im Vergleich zum deutschen E-Commerce-Markt (+11,4 Prozent lt. Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V., bevh) wächst limango damit fast doppelt so schnell.

Der konsequente Fokus auf die Zielgruppe Familie zahlt sich aus
limango verzeichnet im abgelaufenen Geschäftsjahr 1,2 Millionen aktive Kunden, davon über 900.000 in Deutschland und Österreich. Somit kaufte im vergangenen Jahr circa jede fünfte Familie mit Kindern bis zwölf Jahren bei limango ein. Durch den breiten Angebotsmix deckt limango das Thema Familienshopping Kategorie-seitig vollumfassend ab. Kombiniert mit einem Aktionsmodell mit täglich wechselnden, kuratierten Verkaufsaktionen schafft limango ein überzeugendes Einkaufserlebnis, bei dem das einfache, mobile Einkaufen im Vordergrund steht. Dies zeigt sich in der sehr hohen Kundenbindung und Besuchsfrequenz: User besuchen limango im Durchschnitt fast sechsmal pro Monat und tätigen mehr als fünf Käufe pro Jahr. Die mobile Nutzung beträgt mittlerweile knapp 80 Prozent. 

Weiterentwicklung zur zentralen E-Commerce Plattform für Familienshopping
Neben dem klaren Fokus auf Familien ist die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells hin zur zentralen Plattform für Familienshopping verantwortlich für die positive Geschäftsentwicklung. Der Ende 2017 begonnene Aufbau des Marktplatzmodells wurde erfolgreich fortgeführt: In 2018 konnten mehr als 80 neue Partner mit circa 75.000 Artikeln angeschlossen werden, die das limango Sortiment mit Markenklassikern und zahlreichen kleineren und ausgefallen Marken optimal erweitern und ergänzen. 

„Mit dem Marktplatzmodell setzen wir unsere Strategie, die führende Plattform für Familienshopping zu werden, konsequent fort“, sagt Sven van den Bergh, Gründer und Geschäftsführer von limango. 

Erfolgreicher Aufbau der Eigenmarke lamino
E-Commerce – Auch die 2017 neu gelaunchte Eigenmarke lamino, mit Fokus auf Baby- und Kindermode, entwickelt sich sehr erfolgreich: Bereits jede siebte limango Kundin hat lamino Produkte gekauft, in 2018 wurden insgesamt 280.000 lamino Artikel abgesetzt.

„Wir bekommen sehr positives Feedback von unseren Kundinnen: lamino bietet eine ideale Kombination aus Funktionalität und modischem Anspruch zu sehr guten Preisen“, sagt Sven van den Bergh.

„Die aktuelle limango Geschäftsbilanz zeigt deutlich: Unsere Strategie zahlt sich aus, die limango Gruppe ist profitabel. Unser Anspruch ist es, limango als führende Plattform für Familienshopping in Europa weiterzuentwickeln. Wir wollen Familien ein überragendes Shoppingerlebnis bieten“, so Sven van den Bergh. „Unser Fokus liegt weiterhin darauf, unsere Relevanz in der Zielgruppe Familie kontinuierlich auszubauen und unser Angebot konsequent zu vergrößern und zu optimieren. Für weiteres profitables Wachstum in 2019 sehen wir uns damit bestens aufgestellt.“

Quelle: OttoGroup

Plattform – OTTO investiert in die Weiterentwicklung seines Geschäftsmodells und der Öffnung von otto.de für neue Partner und Marken

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Plattform – Der Onlinehändler OTTO wächst zum neunten Mal in Folge.

Plattform – Das Hamburger Unternehmen prognostiziert für das Geschäftsjahr 2018/19 eine Umsatzsteigerung um 8 Prozent auf rund 3,2 Milliarden Euro. OTTO wird im neuen Geschäftsjahr weitere rund 100 Millionen Euro in die Weiterentwicklung zur Plattform investieren. Dazu zählt auch der Kauf des IoT-Startups OrderThis. Zusätzlich entsteht auf dem Campus in Hamburg-Bramfeld eine neue Firmenzentrale.

„Unsere Transformation zur Plattform ist kein Selbstläufer – umso mehr freue ich mich, dass wir den wohl größten Umbruch unserer Firmengeschichte so erfolgreich gestalten können“, sagt Marc Opelt, Vorsitzender des Bereichsvorstands von OTTO. „Wir stellen uns in einigen Geschäftsbereichen komplett neu auf, arbeiten an der Automatisierung unserer Partner-Anbindung und schaffen trotzdem ein beachtliches Wachstum.“

Mobile first und 2 Millionen Neukunden

Für das Geschäftsjahr 2018/19 prognostiziert OTTO einen Gesamtumsatz von 3,2 Milliarden Euro. Damit wird die OTTO-Einzelgesellschaft zum neunten Mal in Folge wachsen, voraussichtlich um mehr als 8 Prozent. Ebenfalls sehr erfreulich gestaltete sich die zunehmende Zahl aktiver Kunden: 7 Millionen, plus 5 Prozent, kauften auf otto.de ein, davon 2 Millionen Neukunden. Erstmals kauften im vergangenen Geschäftsjahr über die Hälfte aller Kunden (55 Prozent) via Smartphones und Tablets auf otto.de ein.

Weiterentwicklung zur Plattform geht voran – alle zwei Tage ein neuer Partner

Seit Mitte 2017 arbeitet der Onlinehändler an der Weiterentwicklung seines Geschäftsmodells zur Plattform und der Öffnung von otto.de für neue Partner und Marken. So hat OTTO bereits 400 neue Anbieter angebunden. Zusätzlich optimiert das Unternehmen die weitere Automatisierung der Onboarding-Prozesse und baut die Initiativen OTTO Market und das Self-Service-Portal Brand Connect aus. Im neuen Geschäftsjahr wird OTTO – wie schon in den vorherigen 12 Monaten – rund 100 Millionen Euro in die Weiterentwicklungen zur Plattform investieren. Bis zum Jahr 2020 sollen die Kunden auf die Produkte von bis zu 3.000 neuen Partner zugreifen können, bestätigt OTTO-Vorstand Marc Opelt.

Neubau des Hauptgebäudes – ohne Vorstandsbüros

Dass bei OTTO kein Stein auf dem anderen bleibt, zeigt sich auch an den Bauplänen: Bis Sommer 2022 wird auf dem Campus in Hamburg-Bramfeld eine neue Firmenzentrale entstehen. OTTO investiert dabei in den architektonisch anspruchsvollen Umbau eines alten Lagergebäudes. Der neue Hauptsitz wird auf insgesamt neun Etagen im Multi-Space-Konzept moderne und flexible Arbeitswelten für 1.800 MitarbeiterInnen bereitstellen. Eine Besonderheit: Die OTTO-Vorstände geben ihre Einzelbüros auf und sitzen dann – ganz im Sinne von New Work – bei den Mitarbeitern ‚auf der Fläche‘. 

„Die Geschichte von OTTO ist einzigartig und so soll auch unser OTTO-Campus ein einzigartiger Ort der Zusammenarbeit werden. Unsere Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen und hier gerne am digitalen Handel der Zukunft arbeiten“, erklärt Marc Opelt. 

OTTO kauft IoT-Start-up ‚OrderThis‘ und kündigt ‚OTTO ready‘ an

„Zukünftig werden Haushaltsgeräte ohne Internetzugang aussterben. Unter dem Label ‚OTTO ready‘ machen wir deswegen Geräte und Plattformen fähig, sich mit OTTO zu verbinden und freuen uns auf viele weitere Kooperationen im Bereich IoT“, sagt Marc Opelt.

Um OTTO schon jetzt auf dem Markt der smarten Haushaltgeräte zu positionieren, kauft der Hamburger Onlinehändler zum 1. März 2019 das Start-up OrderThis.

Die Software von OrderThis fungiert als Verbindungselement zwischen Onlineshops und internetfähigen Haushaltsgeräten – zum Beispiel Geschirrspülern, Druckern, Kaffee- oder Waschmaschinen – und soll OTTO zur Einkaufsstätte für Zusatzprodukte von smarten Geräten machen. Im ersten Pilotprojekt können Geschirrspüler mit Home Connect – beispielsweise der Marke Bosch – Tabs bei OTTO bestellen. 

Quelle: OTTO

Otto Group Digital Solutions (OGDS), der Company Builder der Otto Group, launcht mit odc eine Plattformlösung für Fulfillment und Retouren
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Patrick Upmann

Interim Manager E-Commerce

Digitale Plattformen

Webshop – MYTOYS GROUP erweitert ihr Angebot um myToys Familienreisen

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Ein klare Idee einfach weiter gedacht.

Webshop – Ferien auf dem Bauernhof oder Ausflüge in Wasser- und Freizeitparks: Die MYTOYS GROUP startet mit myToys Familienreisen ab sofort ein neues Urlaubsportal für Familien. Mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse von Eltern und ihren Kindern bietet das neue Angebot unter www.mytoys-familienreisen.de ausgewählte Reiseangebote, die auf Familien zugeschnitten sind. Neben günstigen Preisen und einer ausgewogenen Mischung aus Frühbucher- und Last-Minute-Angeboten profitieren Eltern bei allen Reisen von einer kindgerechten Ausstattung, vielseitigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie familienfreundlichen Zusatz- und Inklusivleistungen. Darunter u. a. eine kostenfreie Kinderbetreuung, im Preis enthaltene Eintrittskarten für nahe gelegene Freizeitparks, perfekt organisierte Tagesausflüge oder auch entspannende Wellnessbehandlungen für Eltern.

Webshop – Ob für den Urlaub in Deutschland, Italien, Österreich, den Niederlanden, Kroatien, Frankreich oder Polen: Seit Januar starten bei myToys Familienreisen jede Woche limitierte Reiseangebote, die in zeitlich begrenzten Verkaufsaktionen für eine Laufzeit von jeweils ca. 30 Tagen angeboten werden. Neben maßgeschneiderten Familienreisen für den Sommer- oder Winterurlaub am Meer oder in den Bergen umfasst das Portfolio von myToys Familienreisen auch jede Menge Wochenendtrips in familienfreundlichen Hotels, Freizeitparks und Appartementanlagen sowie spezielle Kreuzfahrten für die ganze Familie.

„In allen Webshop-Angeboten der MYTOYS GROUP ist es unser Anspruch, unseren Kunden ein ebenso maßgeschneidertes wie umfassendes Angebot für die ganze Familie anzubieten. Dazu gehören nicht nur ein für die Zielgruppe attraktives Sortiment und die kompetente Beratung, sondern auch spezielle Serviceangebote für Eltern und Kinder. Umso mehr freuen wir uns, unser Webshop-Angebot nun um ein Urlaubsportal speziell für Familien zu erweitern. Das Interesse ist riesig, schon jetzt haben viele Familien ihren Sommerurlaub über myToys gebucht“, so Oliver Lederle, Geschäftsführer der MYTOYS GROUP. 

Webshop – myToys Familienreisen tritt als Vermittler zwischen Hotels oder Reiseveranstaltern und dem Kunden auf. Ziel ist, ausgesuchte, familienfreundliche Reiseziele auf einem Portal zu konzentrieren. Hierfür kooperiert myToys mit der Incoming Agentur Travel Partner GmbH aus Österreich, die als Reiseveranstalter die Website, Buchungs- und Zahlungsabläufe sowie den Kundenservice verantwortet.

Quelle: OTTO Group

Patrick Upmann

Interim Manager E-Commerce

Webshop

E-Commerce – Warum die MYTOYS GROUP seine Fashion-Kompetenz unter der Marke mirapodo bündelt?

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MYTOYS GROUP bündelt Fashion-Kompetenz unter der Marke mirapodo

E-Commerce – die MYTOYS GROUP, der Nr. 1 Online-Händler für Family-Shopping in Europa, bündelt ihre Fashion-Kompetenz ab sofort unter der Marke mirapodo. Hierzu wird das Schuh-Sortiment von mirapodo um das Mode-Sortiment von ambellis erweitert.

E-Commerce – durch die Zusammenführung von Schuhen und Mode auf mirapodo.de bietet die MYTOYS GROUP ein noch komfortableres und umfassenderes Lifestyle-Angebot in nur einer Shopping-Destination. Ansonsten bleibt für die Kundinnen alles beim Alten: Auch in Zukunft profitieren sie vom Service der MYTOYS GROUP inkl. der gewohnten Vorteile beim Bestell- und Zahlprozess sowie beim Kombi-Shopping in den Online-Shops mirapodo, myToys und yomonda.

E-Commerce – der Shop ambellis.de wird zum 28. Februar 2019 vom Netz genommen.

„In den letzten Jahren haben wir die Marke mirapodo massiv gestärkt und das Angebot an Schuhen für die ganze Familie konsequent ausgebaut. Unser Erfolg spricht für uns: Im vergangenen Geschäftsjahr konnten wir den Umsatz von mirapodo um mehr als 20 Prozent steigern. Um dieses Wachstum mit klarem Fokus auf die Zielgruppe Familie weiter voranzutreiben, möchten wir unseren Kundinnen ein noch komfortables Einkaufserlebnis bieten. Deshalb können sie bei mirapodo.de – neben dem riesigen Schuh-Sortiment – in Zukunft auch bequem Mode shoppen“, so myToys-Gründer und Geschäftsführer Dr. Oliver Lederle.

Quelle: Otto Group

Patrick Upmann

Interim Manager | Projektmanagement

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E-Commerce – So schafft Otto die Next Day Zustellung

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OTTO plant für 300 Mio. Euro neuen Logistikstandort in Gießen

E-Commerce now digital – der Onlinehändler OTTO will sein Logistiknetzwerk ausbauen. Das Hamburger Unternehmen plant im hessischen Gießen einen weiteren Standort für Paketlogistik-Sortimente mit den Schwerpunkten Mode und Lifestyle. Ein rund 90.000 m² großer Neubau soll ab 2020 auf einem Teil des Geländes „Am Alten Flughafen“ errichtet werden.

Das Gelände wurde bis 2018 vom Zivilgüter-Vertriebszentrum der AAFES (Army+Airforce Exchange Services) der US Army genutzt und gehört aktuell der auf die Entwicklung von Konversionsflächen spezialisierten Revikon GmbH. Nach Fertigstellung sollen im hochmodernen Logistikzentrum Gießen bis zu 1.300 Mitarbeiter Beschäftigung finden.

„OTTO wächst und entwickelt sich zur Plattform, die immer mehr neue Marken und Partner auf otto.de anbindet. Entsprechend bauen wir jetzt unsere logistische Kapazität konzentriert aus. Dafür planen wir am Standort Gießen über 300 Mio. Euro in ein Distributionszentrum zu investieren und hier hunderte neuer Arbeitsplätze zu schaffen“, erklärt Katy Roewer, die als Bereichsvorstand Service die Logistik bei OTTO verantwortet. Bisher betreibt das Unternehmen in Haldensleben, Löhne, Ohrdruf sowie ab 2020 auch in Ansbach Standorte, in denen Warensendungen zusammengestellt werden. 


Bundesweite Next-Day-Zustellung ab Gießen

In der Mitte Deutschlands gelegen, ist Gießen aus geografischer Sicht ein idealer Logistikstandort, um online bestellte Waren binnen 24 Stunden beim Kunden zuzustellen. Dies gelingt auch durch die gute Verkehrsanbindung, beispielsweise die nahe gelegenen Autobahnen BAB 5, BAB 480 und BAB 485. Über diese sollen ab 2022 LKW täglich Paketsendungen direkt zu den regionalen Verteilzentren in ganz Deutschland transportieren, aus denen heraus dann die Haustürzustellung organsiert wird.

Viel Platz für weitere Ausbaustufe

Um zukunftsorientiert planen zu können, will OTTO rund 340.000 qm² Grundstücksfläche vom derzeitigen Besitzer, dem privaten Bauprojektentwickler Revikon GmbH, erwerben. Diese hatte das Gelände von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gekauft, nachdem die U.S. Army 2017 ihr dort jahrelang betriebenes Zivilgüter-Vertriebszentrum geschlossen hatte. Bis 2022 soll hier nun das Logistikzentrum für Paketsendungen von OTTO entstehen. Zudem bietet das weitläufige Gelände Raum für eine weitere Ausbaustufe der Logistikimmobilie um zusätzlich bis zu 70.000 qm². 

Für Daniel Beitlich, Geschäftsführer der Revikon GmbH, ist die Ansiedlung von OTTO ein wichtiger Baustein bei der Revitalisierung des Gesamtareals mit über 110 ha. „OTTO ist eine Traditionsmarke, die heute zu den führenden deutschen E-Commerce-Anbietern gehört. Das Unternehmen steht für nachhaltiges Wachstum und ist bekannt dafür, auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, eines der spannendsten Logistikprojekte Deutschlands für Gießen gewonnen zu haben. Hier entstehen in den kommenden Jahren hunderte von Jobs in einem arbeitsplatzintensiven Logistikbereich. Damit erfüllt sich die Hoffnung von Stadt und Investor, die durch den Umzug der AAFES-Logistik verlorenen Arbeitsplätze mehr als nur zu ersetzen. Wir stehen mit OTTO in intensiven Gesprächen und hoffen, den Vertrag in den nächsten Wochen zum Abschluss zu bringen.“ 

Erfreut über diese Entwicklung zeigt sich auch Gießens Bürgermeister und Planungsdezernent Peter Neidel: „Nach enger und intensiver Abstimmung mit dem Investor können wir nun einen dritten und letzten Teilbebauungsplan für das AAFES-Gelände auf den Weg bringen. Wir freuen uns, dass die Vermarktung so schnell erfolgen konnte und mit dem Logistikzentrum eine Vielzahl neuer Arbeitsplätze in Gießen entstehen werden. Die Dimension dieser Ansiedlung ist für die Universitätsstadt Gießen von überragender Bedeutung.“

Quelle: Otto

Patrick Upmann

Interim Manager | Projektmanagement

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E-Commerce – novomind integriert WhatsApp Business API bei OTTO

E-Commerce - Patrick Upmann
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E-Commerce- OTTO macht weiter Tempo in Sachen E-Commerce: Jetzt haben die Hamburger als einer der ersten Onlinehändler den Messengerdienst WhatsApp als neuen Kanal in ihren Kundenservice integriert. Die technische Umsetzung lief über novomind. Als einer der wenigen offiziellen WhatsApp Business Solution Provider weltweit kann novomind die Integration schnellstmöglich und effizient durchführen: Zustimmung bei WhatsApp einholen, Projektplanung aufsetzen und abstimmen, individuelle Kundenwünsche zur Integration umsetzen.

E-Commerce- Die Steuerung des elektronischen Kundenservice bei OTTO läuft seit einigen Jahren auf der Basis von novomind iAGENT. Auch die WhatsApp Business API konnte deshalb reibungslos integriert werden, als verifizierte Enterprise-Lösung und komplett DSGVO-konform. Ab sofort steht der beliebte Messenger allen OTTO-Kunden online per Button auf der Service-Seite zur Verfügung – dahinter liegt eine Servicenummer, die aber vom Kunden gar nicht erst gespeichert werden muss. Button drücken genügt, der WhatsApp-Chat baut sich sofort auf und der Dialog beginnt. Auch Sprachnachrichten und Videos können hier empfangen werden.

E-Commerce- Weltweit nutzen heute mehr als 1,5 Milliarden Menschen in 180 Ländern WhatsApp privat, Tendenz steigend. Seit August ist auch die Business-Variante für Großunternehmen offiziell verfügbar. novomind bietet diese WhatsApp Business API seitdem zur Integration in den Kundenservice an. Zum Start im August war bereits Sixt, einer der international führenden Autovermieter, dabei und setzt den Kanal erfolgreich im Kundenservice ein. Seitdem haben es ihnen zahlreiche novomind-Kunden gleichgetan, darunter u. a. die Hostel-Kette „A&O Hostels“ und die Dortmunder Energie und Wasserversorgung (DEW).

Quelle: Novomind

Otto Group Digital Solutions (OGDS), der Company Builder der Otto Group, launcht mit odc eine Plattformlösung für Fulfillment und Retouren

E-Commerce - Patrick Upmann
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Die Otto Group Digital Solutions (OGDS), der Company Builder der Otto Group, launcht mit odc (ondemandcommerce.com) eine Plattformlösung für Fulfillment und Retouren, die sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) richtet. Kunden profitieren von umfangreichen Services auf Enterprise-Niveau – jedoch ohne monatliche Grundgebühr, ohne Setup-Kosten und schon ab einem Paket pro Tag.

Damit erreicht odc eine Zielgruppe, der der Zugang zu Services der etablierten Fulfillment-Player zum Beispiel aufgrund von Mindestvolumen bisher verwehrt blieb. Gleichzeit bietet das Technologieunternehmen das Potential, Teil von Marktplatzstrategien großer Plattformen zu werden und die Anforderungen an das Fulfillment zu erfüllen.

Plug&Play-Fulfillment für schnelles Wachstum

Mit odc wird der Einstieg in das Online-Geschäft einfach wie nie: Neben einem transparenten Preismodell, das eine vollständig volumenabhängige Abrechnung ermöglicht, bietet odc ein unkompliziertes Onboarding, bei dem das Go-Live innerhalb weniger Tage erfolgt. Möglich wird dies durch die Kombination einer smarten CloudSoftware mit leistungsfähiger physischer Lager- und Versandlogistik. odc bindet nach Plug&Play-Prinzip alle wichtigen Komponenten wie Händler-ERP- und -Shops, Marktplätze und Paketdienstleister über integrierte Schnittstellen an die eigene Plattform an.

„Mit unserem Plattformansatz lösen wir die Herausforderungen von kleinen und mittleren Händlern, die sich dynamisch entwickeln wollen. Egal, ob ein oder tausend Pakete pro Tag – dank der digitalisierten Prozesse können wir problemlos skalieren und bieten eine Lösung, die mit dem Auftragsvolumen unserer Kunden mitwächst“, sagt Christian Athen, Geschäftsführer und einer der drei Gründer von odc. odc konnte bereits 60 Kunden gewinnen, darunter Startups aus der Fashion-, Food-, Home- und Living-Branche.

„odc ist ein gutes Beispiel für unsere Investitionen in Neugründungen entlang der Wertschöpfungskette der Otto Group. Mit dem offenen Technologieansatz von odc haben wir das Potential, einen neuen Wachstumstreiber für handelsnahe Logistik-Dienstleistungen innerhalb der Gruppe aufzubauen“, sagt Sebastian Klauke, Chief Digital Officer der Otto Group und Beiratsmitglied der OGDS.

Reichweite der Großen plus eigenes Branding

Neben der Anbindung des eigenen Online-Shops unterstützt odc die Händler und Marken auch beim Verkauf über reichweitenstarke Marktplätze wie Amazon. odc erfüllt u.a. die Vorgaben für Amazons „Prime by Merchant“ (Prime durch Verkäufer), das heißt, die Ware der Kunden wird in den odc Logistikstandorten gelagert und von dort bis 16 Uhr noch am gleichen Tag ausgeliefert. Mit einem großen Unterschied: Die Kartonage kann im Design des Kunden gebrandet und durch zusätzliche MarketingMaterialien wie Beileger ergänzt werden. Weiterer Pluspunkt: Es kommen allein die Produkte des Kunden in den Karton – so wird die Designer-Tasche eines jungen Mode-Labels nicht mit der Klobürste eines anderen Marktplatz-Verkäufers verschickt. Durch die unabhängige Lösung verringern Händler die Abhängigkeit von Amazons Preisanpassungen und können die eigene Marke besser aufbauen.

Netzwerkeffekt statt hohe Lagerkosten

Auch die Prozesse der Lagerhaltung werden mit Hilfe der Plattform digitalisiert: odc arbeitet nicht mit eigenen Logistikstandorten, sondern baut stattdessen ein Warehouse-Netzwerk aus Drittanbietern auf. Das odc Warehouse-Netzwerk minimiert Kosten für Leerstände und Freikapazitäten. Damit kann odc schnell und flexibel auf die Anforderungen seiner Kunden eingehen und sich je nach Bedarf hinsichtlich Kapazitäten, Produktkategorien und Lagerstandorten weiterentwickeln. Gleichzeitig bietet das Startup Lösungen für sich ändernde Kundenansprüche wie Same Day Delivery. Auch Zukunftsthemen wie „Micro Warehousing“ in Innenstädten lassen sich mit dem Warehouse-Hub von odc perspektivisch realisieren.

Company Building in der Otto Group

Gestartet wurde odc von dem dreiköpfigen Gründerteam Christian Athen (CEO), Torben Lenhart (COO) und Torben Irmer (CTO). Alle drei blicken auf eine Karriere im Logistik- und E-Commerce-Umfeld zurück und vereinen bei odc ihre Erfahrungen aus der Startup- und Konzernwelt. Mit dem hauseigenen Ansatz des Company Buildings baut die Otto Group mit der OGDS eigenständige B2B-Geschäftsmodelle, die die digitale Zukunft des Konzerns mitgestalten. Dafür vereint OGDS die innovativen Ideen und den Unternehmergeist der Startup-Welt mit den bestehenden Assets der Otto
Group.

Quelle: Otto Group

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