Payment – Mastercard stellt verbraucherzentriertes Modell für die digitale Identität vor

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Payment – Das Modell ist ein auf Grundsätzen und Regeln basierendes System, das den Verbrauchern die Kontrolle gibt

Payment – Mastercard hat ein Modell für die digitale Identität in einer zunehmend vernetzten Welt vorgestellt. Das Konzept Restoring Trust in a Digital World gibt einen detaillierten Überblick darüber, wie digitale Identität funktionieren wird – angefangen bei Einzelpersonen, die im Zentrum jeder digitalen Interaktion stehen.  Als Leitfaden für dieses Modell dienen die Principles of Digital Identity von Mastercard. Diese Grundsätze konzentrieren sich auf Datenrechte und -besitz, Vertraulichkeit, Zustimmung, Transparenz, Sicherheit und Inklusion. Sie ergeben ein grundlegendes Persönlichkeitsrecht: „Ich besitze meine Identität und habe Kontrolle über meine Identitätsdaten.”

InklusionJeder hat das Recht auf eine digitale Identität
EigentumEinzelpersonen sind Eigentümer ihrer Identität und ihrer personenbezogenen Daten
EinfachheitDie Nutzung der digitalen Identität durch den Einzelnen sollte einfach und intuitiv sein
VertraulichkeitEine Person hat das Recht, ihre digitalen Identitätsinformationen privat zu halten
ZustimmungDie digitale Identität einer Person sollte nicht ohne ihre ausdrückliche Zustimmung oder im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten verwendet oder weitergegeben werden
TransparenzEinzelpersonen haben das Recht zu verstehen, wie ihre digitalen Identitätsdaten verwendet und weitergegeben werden
Sicherheit & IntegritätIdentitätsdaten und -transaktionen, die die digitale Identität einer Person betreffen, sollten mit den höchsten Standards an Sicherheit und Integrität aufbewahrt werden
Datenschutz Einzelpersonen sollten das Recht auf Zugriff, Korrektur und Löschung ihrer Identitätsdaten sowie das Rückgriffsrecht haben, wenn ihre Rechte verletzt werden
Faire NutzungDie Identitätsdaten einer Person werden nur für legitime, faire und nicht-diskriminierende Zwecke verwendet
WahlEinzelpersonen sollten die Wahl zwischen vertrauenswürdigen Anbietern für digitale Identitäten haben und das Recht, sich abzumelden oder den Anbieter zu wechseln

Ajay Bhalla, President Cyber & Intelligence Solutions bei Mastercard, sagt: „Wir befassen uns mit der großen Frage der digitalen Interaktionen in einem hyper-vernetzten Zeitalter: Wie vertraut man jemandem, den man nicht kennt, den man nicht sehen kann und der nicht persönlich anwesend ist? Dies ist ein Themenbereich, den wir in Diskussionen mit verschiedenen Gruppen seit einiger Zeit erforschen. Wir stellen uns eine Welt vor, in der die Identität einer Person und die in ihrem Auftrag operierenden Geräte sofort, sicher und geschützt verifiziert werden können, in der der Zugang ohne Passwörter erfolgt und Daten nur mit Zustimmung weitergegeben werden.”

Das Modell von Mastercard beinhaltet Datenschutz „by Design“ und sammelt keine Identitätsdaten. Es wird digitale Interaktionen mit minimalem Datenaustausch ermöglichen und Daten und die Verwendung von Daten so schützen, dass die Nutzer die Kontrolle haben, wobei die Identität einer Person sicher mit ihrem Smartphone verknüpft ist. Der Zugang zu einer digitalen Identität wird den Menschen neue und verbesserte Erlebnisse ermöglichen, wenn sie mit Unternehmen, Dienstleistern und ihren Communities online interagieren, ein effizienteres Online-Shopping-Erlebnis, einen reibungsloseren Prozess zur Eröffnung eines Bankkontos oder zur Einreichung von Steuern und eine effizientere Nutzung von E-Mail-, Social Media- und Unterhaltungsplattformen ermöglichen. Außerdem wird das Risiko von Betrug und Identitätsdiebstahl reduziert.

Ajay Bhalla sagt: „Digitale Identität erfordert eine gemeinsame Anstrengung. Aufbauend auf unserer strategischen Partnerschaft mit Microsoft und in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Branchenpartnern engagieren wir uns zusammen zur Definition der Regeln und der Governance. Gemeinsam haben wir eine echte Chance, das digitale Miteinander so zu gestalten, dass es bequem ist und keine Kompromisse bei der Sicherheit zulässt.”

1. Definition der digitalen Identität

Mastercard hat in den Jahren 2018 und 2019 Experten aus der ganzen Welt zusammengebracht, um die Möglichkeiten der digitalen Identität zu eruieren.[1] Die neue Definition von Mastercard stützt sich auf diese Diskussionen und auf die langjährige Expertise in den Bereichen Authentifizierung und Verifizierung.

Nach Ansicht von Mastercard ist digitale Identität:

  • Eine Reihe von aktuellen, wiedergabegetreuen digitalen Daten, die ein Individuum bestimmen
  • Dynamisch, multifunktional und wiederverwendbar
  • Ein Verfahren zum Überprüfen von Informationen, um die Berechtigung zum Zugriff auf einen Dienst, zur Erfüllung einer Aufgabe oder zum Erhalt einer Leistung festzustellen
  • Die Folge eines dynamischen Netzwerks von verteilten Datenquellen (z.B. Banken, Mobilfunkanbieter, Regierungen), das die Identität nachweist, wenn benötigt

2. Kernprobleme bei der Identitätsverifizierung heute

  • Die Identität, die wir für die Interaktion mit den Behörden, für den Zugang zu Dienstleistungen und die Bezahlung von Waren verwenden, ist oft unzuverlässig. Betrug und Identitätsdiebstahl erfordern oft nur den Einbruch in eine einzige Datenbank. Einzelpersonen müssen wiederholt große Mengen an persönlichen Informationen an zahlreiche Akteure weitergeben, und je mehr geteilt wird, umso höher ist das Risiko.
  • Die Menschen jonglieren mit mehreren Passwörtern, um ihre identifizierenden Daten sowie die Guthaben und das Geld zu schützen. Ihnen fehlt die Kontrolle über ihre persönlichen Daten. Dort, wo sie tatsächlich Rechte haben, gibt es oft wenig Transparenz.
  • Das Fehlen einer einfachen, sicheren und zuverlässigen Möglichkeit, Identitäten online zu authentifizieren, schafft Reibungsverluste im Handel, erhöht Betrug, beeinträchtigt die Privatsphäre und schränkt den Zugang zu Online-Diensten ein.
  • Ein großer Teil der Welt hat keine vertrauenswürdigen Identitätsnachweise, um zu beweisen, wer sie sind; und sie benötigen diese am dringendsten. Die ärmsten 40% haben den geringsten Zugang zum Identitätsnachweis.[2]
  • Über einer Milliarde Menschen fehlt eine einfache, nachprüfbare Geburtsurkunde – sie fallen damit durch das “Identitätsraster”. Die UNO hat erklärt, dass es ohne offizielle Identifizierung keine finanzielle, gesundheitliche, bürgerliche oder digitale Inklusion gibt.[3]
  • Alleine in den USA gab es im Jahr 2017 16,7 Millionen Opfer von Identitätsbetrug, zu einem Preis von 16,8 Milliarden US-Dollar.[4] 6 Milliarden Dollar gingen im Jahr 2016 durch “synthetischen” Identitätsbetrug verloren, bei dem Kriminelle real aussehende gefälschte Identitäten “synthetisierten”, indem sie echte Daten von mehreren Personen kombinieren.[5]

3. Eine Lösung für die Verifizierung digitaler Identitäten

Mastercard unterstützt die Art und Weise, wie Identitäten in einer Online-Welt verändert werden, um folgende Ziele zu erreichen:

  • Von maßgeschneiderten, kleinteiligen und geschlossenen Systemen zu transparenten, global kompatiblen Diensten
  • Vom übermäßigen, intransparenten Teilen von Daten zu einem Teilen von Daten, das von den Nutzern kontrolliert wird
  • Von statischen Identitätsdaten zu einer Verwendung von dynamischen und biometrischen Identitätsdaten
  • Von Hunderten von verletzlichen Passwörtern zu einer wiederverwendbaren, digitalen Identität, die überall funktioniert
  • Von einem selektiven System, das die Armen ausschließt, zu einem inklusiven System für alle

Hinweise an die Redaktion

Bitte besuchen Sie www.mastercard.com/digitalidentity, um den vollständigen Bericht zu lesen. Dieser beinhaltet einige Fallstudien zu digitaler Identität in der Praxis. Dazu zählen die Verringerung der Beweislast, lokale Lösungen und globale Kompatibilität, Betrugsbekämpfung, verbesserte geschäftliche Interaktionen und Inklusion. 

[1] “Future of Digital Identity: Insights from Multiple Expert Discussions Around the World“, Future Agenda in partnership with Mastercard, 2019

[2] “Identification for Development, Africa Business Plan”, World Bank Group, 2018

[3] UN Sustainibility Goal  16.9 was established to provide legal identity for all by 2030

[4] “2018 Identity Fraud: Fraud enters a New Era of Complexity”, Javelin Strategy & Research, 2018

[5] Synthetic Identity Fraud Working Group, Auriemma Group, 2017

Über Mastercard

Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

Quelle: Mastercard


Patrick Upmann

Interim Manager Payment

Digitale Identität

Mobile Payment ist Thema und Trend bei Social Media Unterhaltungen

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Neue Technologien treiben Social-Media-Unterhaltungen zum Thema Bezahlen und einfachen Bezahlzugängen an

Die sechste jährliche Mastercard Digital Payments Studie beleuchtet Social-Media-Trends rund um das steigende Kaufkraftpotenzial in der digitalen Welt

Mobile Payment – Sie wollen nur einen schnellen Coffee-to-go oder rasch ein Paket abholen, und gleich weiter? So geht es uns allen. Unser heutiges Leben ist stärker denn je von Digitalisierung und mobilen Daten geprägt. Dieselbe ‚Always-on‘-Mentalität erwarten Anwender auch beim Bezahlen ihrer digitalen Einkäufe, wie die Mastercard Digital Payments Studie 2019 anhand von Social-Media-Unterhaltungen belegt.

Mehr als 27% der untersuchten Konversationen zum Thema Bezahlung drehen sich um mobiles Bezahlen. Dies sind 20% mehr als im Vorjahr. Speziell der Einsatz mobiler Geldbörsen, der Digital Wallets, war mehr als doppelt so oft Gesprächsthema wie noch vor einem Jahr.

Die jährlich durchgeführte Mastercard Digital Payments Studie wurde gemeinsam mit PRIME Research entwickelt. Die inzwischen sechste Ausgabe der Studie analysiert über 3,3 Millionen Unterhaltungen des letzten Jahres in diversen Social-Media-Kanälen, darunter Twitter, Facebook, Instagram und Weibo.

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Payment – F.C. Hansa Rostock hat die Technologie der Zukunft und bietet kontaktloses Bezahlen im gesamten Ostseestadion an.

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Payment – Dank der neuen Technologie kann an allen 90 Ständen des Ostseestadions nicht nur wie üblich per Barzahlung, sondern künftig auch jeder Betrag, ohne einen Mindestumsatz, kontaktlos mit der Giro- oder Kreditkarte, einer Smartwatch und auch per Smartphone mit entsprechender Software bezahlt werden – schnell, praktisch und digital ganz ohne PIN­ Eingabe oder Unterschrift.

Payment – Beim kontaktlosen Bezahlen muss die Karte nicht in das Kassenterminal gesteckt, sondern einfach an das Terminal gehalten werden. Dazu wurden bereits sämtliche Stadion-Kassen auf die moderne „Near Field Communication“-Technologie umgerüstet und mit den entsprechenden Lesegeräten ausgestattet.

„Durch die Ausrüstung mit bargeldloser Bezahlinfrastruktur wird das Ostseestadion den Fans des F.C. Hansa Rostock und anderen Besuchern ein noch besseres Fußballerlebnis bieten“, sagt Achim Wagner, Vice President Mastercard Deutschland. „Unsere Preferred­Payment-Partnerschaft mit dem F.C. Hansa Rostock zeigt, wie Einwohner und Besucher der Hansestadt Rostock von der Smart City Initiative profitieren werden. In Zukunft werden weitere Kooperationen mit Partnern vor Ort dabei helfen, die Attraktivität der Stadt und die Lebensqualität in Rostock weiter zu steigern.“

Payment – die neue Technologie für kontaktloses Bezahlen löst in deutschen Fußballstadien die bisherigen, stadionabhängigen Zahlungssysteme ab. Damit wird das Bezahlen nicht nur sicherer und bequemer, sondern hilft auch, Schlangen und Wartezeiten an den Verkaufsstellen deutlich zu reduzieren. Fans und Besucher können das Spiel und die Stadionatmosphäre so noch besser genießen.

Zwei erste erfolgreiche Testläufe erfolgten bereits bei den Hansa-Heimspielen gegen Aalen und Cottbus im Dezember vergangenen Jahres an den Catering- und Merchandising­ Ständen auf der Westpromenade.

Nachdem Abläufe und Technik erfolgreich dem finalen Praxis-Check unterzogen wurden, wird nun der offizielle Startschuss für das digitale Bezahlen im gesamten Ostseestadion fallen. Zum ersten Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching (09.02.2019) werden den Stadion-Besuchern dann in allen Catering-und Merchandising-Shops sowie an den Ticketing­ Kassen des Ostseestadions die neuen, modernen Bezahlfunktionen zur Verfügung stehen.

„Wir sind unheimlich stolz, dass die OstseeSparkasse Rostock, S-Payment, Mastercard und die w.Holz GmbH mit dem F.C. Hansa Rostock dieses Projekt an den Start gebracht haben und danken allen, die zur Umsetzung und Finanzierung beigetragen haben. Ohne unsere starken Partner wäre dieses Projekt nicht zu realisieren gewesen. Mit der Einführung des komplett offenen Kassensystems und der damit verbundenen Möglichkeit des kontaktlosen Zahlens bleiben wir mit unserem Ostseestadion und für unsere Fans nicht nur am Puls der Zeit, sondern nehmen sogar eine Vorreiterrolle ein“, so Christian Hüneburg, Vorstand für Finanzen und Verwaltung beim F.C. Hansa Rostock.

Für das bargeldlose Bezahlen im Ostseestadion kann selbstverständlich auch die FCH­ Fankarte von der OstseeSparkasse Rostock und Mastercard genutzt werden.

„Mit der FCH-Fankarte kann jeder zeigen, dass sein Fußballherz für die Kogge schlägt und gleichzeitig von vielen Vorteilen direkt profitieren“, sagt Karsten Pannwitt, Mitglied des Vorstandes der OSPA. „Die Fankarte kann auch in die ‚Mobiles Bezahlen‘ App der Sparkasse geladen werden. So wird das Smartphone zum modernen Zahlmedium.“

Passend zur Einführung des neuen bargeldlosen Bezahlens im Ostseestadion macht die OstseeSparkasse Rostock allen Fußballfans ein besonderes Angebot: Bei einer Bestellung der FCH-Fankarte im Zeitraum vom 01. Februar bis zum 28. Februar erlässt die OSPA die erste Jahresgebühr für die Karte. Auch für ihre Firmen- und Geschäftskunden hält die OSPA ein ganz besonderes Angebot für EC-Cash-Terminals bereit.

Weitere Informationen: www.ospa.de/FCH

Quelle: Mastercard

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Patrick Upmann

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Digitale Identität – Mastercard und Microsoft schließen strategische Partnerschaft und wollen gemeinsam Innovationen im Bereich vorantreiben

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Mastercard und Microsoft vereinbaren eine strategische Partnerschaft, um die Verwaltung und Nutzung der digitalen Identität für Menschen zu erleichtern.P

Derzeit ist der Online-Identitätsnachweis noch von physischen oder digitalen Überprüfungen abhängig, die jeweils von einer zentralen Stelle durchgeführt werden, egal ob es sich um die Passnummer, die Adresse, den Führerschein, Anmeldeinformationen oder ähnliches handelt. Diese Abhängigkeit macht es für die Nutzer immer komplizierter, da sie sich Hunderte von Passwörtern merken müssen, um sich auf den verschiedenen Plattformen zu identifizieren und ihre Daten zu verwalten. Gemeinsam wollen Mastercard und Microsoft den Menschen eine sichere Möglichkeit bieten, ihre Identität in Echtzeit digital nachzuweisen, egal gegenüber wem und wann immer sie möchten. Die Antwort auf solche Herausforderungen ist ein Service, der es einzelnen Personen erlaubt, ihre Identitätsdaten auf ihre bevorzugte Art und Weise einzugeben, zu überprüfen und freizugeben – auf den Geräten, die sie täglich verwenden.

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Digitale Identität - Mastercard und Microsoft schließen strategische Partnerschaft und wollen gemeinsam Innovationen im Bereich vorantreibenDigitale Identität - Mastercard und Microsoft schließen strategische Partnerschaft und wollen gemeinsam Innovationen im Bereich vorantreiben

„Die heutige digitale Identitätslandschaft ist uneinheitlich und inkonsistent. Was in einem Land funktioniert, funktioniert in einem anderen Land oft nicht. Wir haben nun die Möglichkeit, ein System zu entwickeln, das die Menschen an die erste Stelle rückt, ihnen die Kontrolle über ihre Identitätsdaten gibt und darüber, wo diese verwendet werden“, sagt Ajay Bhalla, President Cyber- and Intelligence Solutions bei Mastercard. „Die Zusammenarbeit mit Microsoft bringt uns wieder einen Schritt näher an die Einführung eines weltweit interoperablen digitalen Identitätsdienstes, und wir freuen uns darauf, schon sehr bald weitere Details hierzu bekanntzugeben.“

Der Zugang zu einer allgemein anerkannten digitalen Identität kann neue und verbesserte Benutzererfahrungen ermöglichen, wenn Menschen online mit Unternehmen, Dienstleistern und ihrer Community interagieren. Dazu gehören beispielsweise:

  • Finanzdienstleistungen: Der Identifizierungsprozess des Antragstellers für die Einrichtung eines neuen Bankkontos, Beantragung eines Kredits oder Nutzung von Bezahllösungen wird verbessert und beschleunigt.
  • Handel: Ein personalisiertes und effizienteres Einkaufserlebnis wird sowohl online als auch im Geschäft ermöglicht, unabhängig von der Zahlungsart, dem Gerät oder dem Dienstleister.
  • Verwaltung: Die Interaktionen mit Behörden wird deutlich vereinfacht – z. B. bei Steuererklärungen, bei der Beantragung von Pässen oder bei Unterstützungszahlungen (z. B. Sozialversicherung).
  • Digitale Dienste: Die Nutzung von E-Mail, sozialen Medien, Film- und Musikstreaming-Diensten sowie z.B. Transportation-Plattformen wird optimiert und vereinfacht.

„Die digitale Identität ist ein Grundpfeiler, wenn es darum geht, wie Menschen jeden Tag leben, arbeiten und spielen”, sagte Joy Chik, Corporate Vice President Identity bei Microsoft. „Wir glauben, dass die Menschen die Kontrolle über ihre digitale Identität und ihre Daten haben sollten. Wir freuen uns sehr auf die erstmalige Zusammenarbeit mit Mastercard und darauf neue, dezentrale Identitätsinnovationen zum Leben zu erwecken.”

Diese Initiative zur „Digitalen Identität“ könnte auch zur Lösung gemeinsamer Herausforderungen beitragen:

  • Integration von Identitäten: Mehr als eine Milliarde Menschen, eine Mehrheit davon Frauen, Kinder und Flüchtlinge, werden nicht offiziell anerkannt. Eine digitale Identität kann ihren Zugang zu Gesundheits-, Finanz- und Sozialleistungen verbessern.
  • Identitätsprüfung: Eine einzige, wiederverwendbare digitale Identität kann Menschen dabei helfen, mit höherer Effizienz, sicher und reibungsloser mit einem Händler, einer Bank, einer Regierungsbehörde und unzähligen anderen digitalen Dienstleistern zu interagieren.
  • Betrugsprävention: Eine einzige digitale Identität kann dazu beitragen, Zahlungsbetrug und Identitätsdiebstahl in den unterschiedlichsten Formen zu reduzieren.

Diese Initiative ist das Fundament für neue Mastercard-Services mit Microsoft Azure, die in Zusammenarbeit mit Banken, Mobilfunknetzbetreibern und Behörden eingesetzt werden. Dabei bündeln Microsoft und Mastercard ihre jeweiligen Stärken: Das umfangreiche Know-how von Microsoft im Bereich der Identitätstechnologie und die große Erfahrung von Mastercard bei der sicheren Orchestrierung digitaler Interaktionen mit unterschiedlichsten Interessengruppen.

Weitere Details zu dieser Initiative werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

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Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Mit seinem globalen Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.,

Quelle: MasterCard/ Microsoft

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Microsoft (Nasdaq „MSFT“ @microsoft) ermöglicht die digitale Transformation für die Ära einer intelligenten Cloud und eines intelligenten Fortschritts. Die Mission von Microsoft ist es, jeden Menschen und jede Organisation auf dem Planeten dazu zu befähigen, mehr zu erreichen.

Weitere Informationen zu den dezentralen Identitätsentwicklungen von Microsoft finden unter:

www.microsoft.com/ownyouridentity.

Kundenauthentifizierung wird ab 2019 beim Online-Einkauf verpflichtend

Patrick Upmann - Interim Manager und agiles Projektmanagement - E-commerce
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Umfrage unter europäischen Händlern zeigt, dass die Mehrheit die neuen Bezahlstandards noch nicht kennt, die im September 2019 in Kraft treten werden

Frankfurt am Main, 13. Dezember 2018 – Der digitale Handel wächst rasant und ist für viele Händler zu einem wichtigen Standbein geworden. Doch wie eine Mastercard-Umfrage ergeben hat, kennen sich 75 Prozent der Online-Händler in Europa bisher noch nicht mit den neuen Sicherheitsstandards aus, die nächstes Jahr in Kraft treten werden.[1]

Das Sicherheitsprotokoll EMV 3-D Secure 2.0 (oder EMV 3DS) wurde mit dem Ziel entwickelt, die Abwicklung des digitalen Zahlungsverkehrs noch einfacher und sicherer zu machen. Der neue Branchenstandard ermöglicht die starke Kundenauthentifizierung und unterstützt neue Technologien wie die biometrische Authentifizierung. Doch trotz der bevorstehenden Änderungen, haben sich bislang erst 14 Prozent der befragten europäischen Online-Händler auf die Anforderungen der starken Kundenauthentifizierung eingestellt und ihre Systeme auf den neuesten Stand gebracht. 51 Prozent der Befragten gaben an, dass sie frühestens im September 2019 mit der Umsetzung beginnen werden oder sich noch gar nicht mit dem Thema befasst haben.

Ab September 2019 wird die starke Kundenauthentifizierung verpflichtend im Rahmen der PSD2-Richtlinie umgesetzt.  Dann müssen innereuropäische „Card not present“-Zahlungen, die nicht unter eine der diversen Ausnahmeregelungen fallen, ohne 3-D Secure-Absicherung von Kartenherausgebern abgelehnt werden, um die regulatorischen Vorgaben des Gesetzgebers zu erfüllen. Darauf sollten sich Online-Händler vorbereiten und folgende Punkte noch vor dem Sommer 2019 in Angriff nehmen:

  1. Um Kundenbeschwerden zu vermeiden , sollten sich Händler frühzeitig über die neuen Verfahren der starken Kundenauthentifizierung informieren und sich an ihren Acquirer oder Payment Service Provider wenden, um sicherzustellen, dass ihr Unternehmen für Identity Check registriert ist.
  2. Die Verbraucher sollten ebenfalls vorbereitet werden und sich mit den neuen Verfahren vertraut machen. Kunden sollten frühzeitig über die anstehenden Veränderungen informiert und die Vorteile des neuen Bezahlprozesses (keine Notwendigkeit mehr, sich Passwörter zu merken und ein zu erwartender Rückgang bei betrügerischen Transaktionen) hervorgehoben werden.

Die kartenherausgebenden Banken werden parallel dazu ihre Karteninhaber auffordern, sich bei Mastercard Identity Check zu registrieren und verbesserte Authentifizierungsverfahren anbieten. Dazu gehört unter anderem auch die biometrische Authentifizierung.

Mit Mastercard Identity Check bietet Mastercard eine neue Authentifizierungslösung und eine einfache Möglichkeit, den neuen EMV 3-D Secure-Standard zu unterstützen und erweiterte Sicherheitslösungen zu nutzen, um potenzielle Risiken auszuschließen. Sie funktioniert reibungslos auf den unterschiedlichsten Geräten und ermöglicht eine unterbrechungsfreie Ein-Klick-Bezahlung. Kunden können so schnell und einfach ihre Identität verifizieren, während sie beispielsweise ihr Smartphone für Online-Shopping nutzen. Mit dem Verfahren wird beim digitalen Einkauf nicht nur Zeit gespart, es verbessert auch die Sicherheit und sorgt für ein komfortables Einkaufserlebnis mit deutlich geringeren Abbruchraten beim Online-Einkauf. Identity Check erfüllt zudem die regulatorischen Anforderungen der EU an eine starke Kundenauthentifizierung.

Carsten Mürl, Director Produktmanagement für Sicherheitslösungen bei Mastercard, sagt: „Der digitale Handel nimmt rasant zu. Diese positive Entwicklung stellt Online-Händler jedoch auch vor die Herausforderung, Online-Transaktionen stets sicher und ohne Unterbrechungen abzuwickeln. Bereits im September haben wir die erste erfolgreiche EMV 3DS-Transaktion durchgeführt. Die Identity Check-Lösung unterstützt den 3DS-Standard und bietet dynamische Passwörter und biometrische Verfahren wie Fingerabdruck-, Gesichts-, Iris- und Spracherkennung in Echtzeit. Wir gehen davon aus, dass sich die biometrischen Authentifizierungsverfahren am Markt durchsetzen werden. Sie machen den Bezahlvorgang noch einfacher und sicherer.”

Während die betrügerischen Transaktionen mit Karte im stationären Handel weiter rückläufig sind, gehen den aktuellen Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge 73 Prozent der Betrugsschäden auf den Online-Kanal zurück. Erste Ergebnisse einer Pilotphase mit Erstanwendern von Mastercard Identity Check zeigen, dass sich der Online-Betrug in vielen Fällen mit der neuen Lösung vermeiden lässt. Gleichzeitig ermöglichen die neuen Verfahren höhere Autorisierungsraten und reduzieren fälschlicherweise abgelehnte Zahlungen. Das führt nicht nur zu einer verbesserten Nutzererfahrung, sondern trägt auch zu höheren Gewinnen bei Händlern und Kartenherausgebern bei.

Mit 3-D Secure 2.0 können deutlich mehr Daten zwischen Händlern und Kartenherausgebern ausgetauscht und so bessere Risikoentscheidungen getroffen werden. Das neue Sicherheitsprotokoll ist sowohl für den Einsatz im Web als auch in Apps geeignet und wird neue Maßstäbe im Bereich der Authentifizierung setzen.

Quelle: MasterCard

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Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

[1] In der nicht repräsentativen Umfrage von Mastercard wurden im Zeitraum von September bis November 2018 insgesamt 327 Online-Händler in 17 europäischen Ländern befragt.