E-Commerce Logistik – Deutsche Post DHL Group plant weitere Qualitätsverbesserungen

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E-Commerce Logistik – Das Unternehmen kündigt Investitionen in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro für Personal, weitere Automatisierung sowie den Ausbau der Post- und Paketinfrastruktur an.

E-Commerce Logistik – Im Gesamtjahr 2018 hat der Konzern rund 5.000 neue dauerhafte Vollzeitstellen im Post-und Paketbereich in Deutschland geschaffen, die tariflich abgesichert sind und deren Bezahlung deutlich über dem Mindestlohn liegt.

  • Investitionen in Personal, Automatisierung und Ausbau des Post- und Paketnetzes werden Zustellqualität weiter verbessern
  • 500 neue Partner-Filialen und Paketshops sowie 1.000 zusätzliche Packstationen; Test neuer Filialkonzepte wie Drive-in-Stationen
  • CEO Frank Appel: „Damit bleiben wir in einem hart umkämpften Markt der Qualitätsführer und erste Wahl für unsere Kunden”

E-Commerce Logistik – Nach Abschluss des erfolgreichen Weihnachtsgeschäfts plant Deutsche Post DHL Group weitere Maßnahmen für die Verbesserung der Qualität im Post- und Paketgeschäft in Deutschland. So will das Unternehmen die bereits im vergangenen Jahr angekündigten jährlichen Investitionen in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro für Personal, weitere Automatisierung sowie den Ausbau der Post- und Paketinfrastruktur verwenden.

„Auf Basis der bereits im vergangenen Jahr angepackten Qualitätsmaßnahmen waren wir auf das Weihnachtsgeschäft sehr gut vorbereitet. Der Erfolg der Hochsaison zeigt, dass die höchste Qualität unserer Dienstleistung entscheidend ist. Deshalb werden wir weiter intensiv an unserem Service und Kundenversprechen arbeiten. Damit kommen wir auch den Forderungen nach, die derzeit von der Politik öffentlich gemacht werden“, sagte Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post DHL Group.

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Filial Routing – Kunden bekommen neuen DHL Service angeboten.

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DHL Paket bietet ab sofort Filial Routing für Geschäftskunden an

Filial Routing – der neue Service trägt dazu bei, Rücksendungen zu vermeiden und dadurch Kosten zu reduzieren. DHL Paket bietet seinen Geschäftskunden ab 1. Februar 2019 den neuen Service “Filial-Routing” an.

  • Rücksendungen vermeiden und Kosten reduzieren
  • Die zweite Chance für unzustellbare Pakete 
  • Neuer Service ab 1. Februar 2019 verfügbar

“Empfänger unter der angegebenen Adresse nicht zu ermitteln” oder “Annahme verweigert”: Diese Vermerke zeigen an, dass der Zustellversuch nicht erfolgreich war und die Sendung “unzustellbar” ist. Die Folge: Diese Pakete werden an den Absender zurückgeschickt und verursachen dort zusätzlichen Aufwand und Kosten. DHL Paket bietet seinen Geschäftskunden ab 1. Februar 2019 mit “Filial-Routing” einen neuen Service an, der dazu beiträgt, die Anzahl der Rücksendungen wegen Unzustellbarkeit zu verringern und so dem Versender hilft, Kosten zu reduzieren und die Zufriedenheit der Endkunden zu steigern.

“Mit “Filial-Routing” bieten wir für unzustellbare Paketsendungen unserer Geschäftskunden eine zweite Chance, den Empfänger doch noch zu erreichen. Wenn der Versender den Service “Filial-Routing” gebucht hat, werden Sendungen bei Unzustellbarkeit nicht zurückgeschickt, sondern zur nächst gelegenen Filiale mit Paketausgabe gebracht und dort für den Empfänger sieben Werktage zur Abholung bereitgehalten. Der Empfänger wird darüber informiert – wahlweise durch DHL oder den Versender. Wenn der Empfänger das Paket aus der Filiale abholt, werden die Rücksendung und die damit verbundenen Folgekosten vermieden”, sagt Benjamin Rasch, Senior Vice President Produktmanagement Paket bei DHL Paket.

Und so funktioniert der neue Service: Ist der Empfänger nicht zu ermitteln oder wird die Annahme verweigert, wird die Sendung per “Filial-Routing” sieben Werktage in der nächsten Filiale zur Abholung bereitgehalten. DHL versendet dann per E-Mail eine Abholbenachrichtigung mit Angabe der Filiale, deren Öffnungszeiten und der Lagerdauer an den Empfänger. Je nach Händler-Präferenz erfolgt der Versand dieser E-Mail entweder direkt an den Empfänger oder zunächst an den Händler, der sich dann seinerseits an den Empfänger wendet. Bei dieser Variante erhält der Versender alle relevanten Informationen und hat eine zusätzliche Gelegenheit zur Interaktion mit seinem Kunden. 

Die Abholung der Sendung aus der Filiale ist, wie üblich, unter Vorlage eines amtlichen Ausweises und der per E-Mail versandten Abholbenachrichtigung möglich. Die Beauftragung des Services “Filial-Routing” durch den Versender ist zunächst kostenfrei. Wenn eine Sendung dann wegen Unzustellbarkeit zur Filiale transportiert und dort zur Abholung bereitgehalten wird, fällt ein Entgelt von 1,99 Euro pro Sendung an. Nur, wenn die Sendung innerhalb der Lagerfrist nicht abgeholt und deshalb doch zurückgeschickt werden muss, wird zusätzlich das Rücksendeentgelt in Rechnung gestellt.

Quelle: Deutsche Post DHL

Patrick Upmann

Interim manager E-Commerce

Filial Routing

E-Commerce – DHL-Studie für die Logistik auf der letzten Meile auf

Patrick Upmann - Interim Manager und agiles Projektmanagement - E-commerce
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In einer gemeinsamen Studie identifizieren DHL und Euromonitor die vier wesentlichen Trends für die Zustellung an Endkunden in Ballungsgebieten.  

Im Zuge der zunehmenden Urbanisierung wird die Logistik auf der letzten Meile immer komplexer und wichtiger für den Erfolg von E-Commerce-Unternehmen.

  • Höhere Ansprüche an Lieferzeit und -komfort und wachsende Zahl städtischer Konsumenten in Industrie- und Schwellenländern stellen Händler und ihre Logistikpartner vor neue Herausforderungen
  • Unternehmen, die flexible Transportnetze bereitstellen und die Automatisierung und Datennutzung vorantreiben, haben die Nase vorn

Bonn – E-Commerce – DHL-Studie für die Logistik auf der letzten Meile auf. Im Zuge der zunehmenden Urbanisierung wird die Logistik auf der letzten Meile immer komplexer und wichtiger für den Erfolg von E-Commerce-Unternehmen, so das Ergebnis einer neuen gemeinsamen Studie von DHL und dem Marktforschungsunternehmen Euromonitor.

Bis 2030 werden voraussichtlich nochmals über 600 Millionen mehr Menschen in Ballungsräumen leben als heute. Gleichzeitig eröffnen neue Technologien Möglichkeiten für eine Verbesserung des Serviceangebots und disruptive Neuerungen.

Vor diesem Hintergrund müssen die Online-Händler und ihre Logistikpartner völlig neue Ansätze verfolgen, um am Markt zu bestehen und wettbewerbsfähig zu bleiben.
In ihrer Studie Shortening the Last Mile: Winning Logistics Strategies in the Race to the Urban Consumer identifizieren DHL und Euromonitor die vier wesentlichen Trends für die Zustellung an Endkunden in Ballungsgebieten – die lokalisierte Lieferung, flexible Zustellnetze, die saisonale Logistik und neue Technologien – sowie Ansätze, wie Unternehmen ihre Lieferketten auf die neuen Marktgegebenheiten ausrichten und Wettbewerbsvorteile erlangen können.

Quelle. DPDHL