ePayment – Aus Kundenperspektive bleibt die Kreditkarte auch in der digitalen Welt ein Top-Zahlungsmittel

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ePayment – Der Abgesang auf die Kreditkarte wird immer wieder angestimmt. Neue, digitale Zahlungswege machen ihr den Garaus, heißt es.

Doch diese Einschätzung trügt: Aus Kundenperspektive bleibt die Kreditkarte auch in der digitalen Welt ein Top-Zahlungsmittel und wird auf längere Sicht nicht aus dem Portemonnaies verschwinden. Das ergibt ein Marktvergleich verschiedener Zahlungswege von Sopra Steria Consulting.

Für den Vergleich wurden die Bezahlmethoden Kreditkarte, Kryptowährungen, Instant-Payment-Überweisung und durch so genannte Payment Initiation Service Provider (PISP) ausgelöste Zahlungen gegenübergestellt. Anhand von rund 30 Kriterien wurde eingeschätzt, wie praktikabel jede Bezahlmethode aus Käufer- und Händlersicht sowie aus der Perspektive des Anbieters ist. Teil des Vergleichs war unter anderem, wie sehr sich die Bezahlmethode für Einkäufe im Internet, vor Ort im Handel, zwischen einzelnen Personen, für Käufe aus Smartphone-Apps heraus sowie per E-Mail oder Telefon eignet.

Das Ergebnis zeigt, dass die Kreditkarte für Verbraucher insgesamt viele Vorteile hat. Die Karte trumpft gegenüber den drei anderen Bezahlverfahren vor allem durch ihre Allroundfähigkeiten auf. Käufer können die Karte sowohl als physisches als auch digitales Zahlungsmittel einsetzen – und das nahezu überall: in Online-Shops, im stationären Handel, in Apps sowie beim Bezahlen per E-Mail oder Telefon. Die Digitalisierung hat dabei auch vor dem Plastik nicht haltgemacht: Der Formfaktor Karte wurde mittlerweile durch virtuelle Karten und eine digitale Ablage der Kartendaten in Smartphone-Geldbörsen, so genannten Wallets, erweitert. Konkurrierende neue Bezahlverfahren fokussieren sich dagegen häufig auf digitale Kanäle und werden längst nicht überall akzeptiert – weder im Internet noch vor Ort im Handel.

ePayment – Die neuen Bezahlmethoden punkten dagegen vielfach, wenn Personen direkt untereinander Geld austauschen wollen: Der direkte Geldaustausch, so genannte P2P-Zahlungen, ist grundsätzlich auch mit American Express, Mastercard und Visa möglich. Das Verfahren ist allerdings bei Kreditkarten umständlicher, weil der Käufer zum Beispiel lange Kartennummern, das Ablaufdatum und die Prüfziffer wissen und abtippen muss. Ein genereller Nachteil der Kreditkarte für Kunden ist zudem die derzeit noch komplizierte Kartenbeantragung und das lange Warten auf Karte und PIN. Allerdings bietet die Entwicklung hin zu virtuellen oder digitalisierten Karten den Kunden neue Möglichkeiten, bereits kurz nach dem Antrag mit der Kreditkarte zu bezahlen.

Neuen Bezahlverfahren fehlt der Vertrauensbonus

ePayment – Mit der Kreditkarte besitzt der Kunde demnach ein Bezahlinstrument, das ihm viel Sicherheit und Service bietet. Das liegt vorrangig daran, dass es Kreditkarten als Zahlungsmittel schon sehr lange gibt: Etablierte Marken der großen Anbieter und funktionierende Prozesse bei Zahlungsabwicklung, Missbrauchsprävention und im Bedarfsfall bei Reklamationen sorgen für einen Vertrauensbonus. Den müssen sich Kryptowährungen, Instant-Payment-SEPA-Überweisung und Zahlungsauslösedienste erst noch erarbeiten.

Die Kreditkarte besticht darüber hinaus durch eine über Jahre immer weiter an die Bedürfnisse der Kunden angepasste Vielfalt von Zusatzleistungen. Zur Servicepalette gehören unter anderem Push-Nachrichten zu ausgelösten Zahlungen, Bonusprogramme, Cashback sowie Möglichkeiten zur Kreditgestaltung, beispielsweise aufladbare Karten und ein Revolving Credit mit einem echten Kreditrahmen.

Google und Apple sind Kreditkarten-Anhänger

Neue Bezahlmethoden werden es schwer haben, sich in nächster Zeit gegenüber der Kreditkarte durchzusetzen. Das zeigt die Tatsache, dass die Techkonzerne Google und Apple für ihre Payment-Apps die etablierten Karteninfrastrukturen nutzen, um ihren Kunden kontaktloses Bezahlen zu ermöglichen. „Das ist angesichts der grundsätzlichen technologischen Potenz der großen Player und ihrer Neigung zu alternativen Lösungsansätzen durchaus beachtenswert – und ein klares Signal, dass die Karte lebt“, sagt Meicel Bock, Leiter Karten und digitale Bezahlverfahren bei Sopra Steria Consulting. „Kryptowährungen, Instant Payment und Zahlungsauslösedienste werden dennoch, ähnlich wie Paypal und andere nichtkartenbasierte Bezahlverfahren, an Verbreitung zulegen, beispielsweise für automatische Bezahlvorgänge zwischen Geräten und Maschinen im Internet der Dinge.“

Hintergrundinformationen:

Aus Sicht der Verbraucher wurden unter anderem folgende Fragestellungen untersucht:

  • Wie stark fördert die Verfügbarkeit der Bezahlmethode die Kaufentscheidung?
  • Wie sehr ist die Bezahlmethode für die Kaufkanäle E-Commerce, vor Ort im Handel, zwischen einzelnen Personen, per App sowie per Post oder Telefon geeignet?
  • Kann die Bezahlmethode als physisches oder digitales Zahlungsinstrument eingesetzt werden?
  • Lässt die Bezahlmethode den Einsatz bestimmter Technologien zu, beispielsweise kontaktloses Bezahlen via NFC oder QR-Code sowie Card-present-Zahlungen, EMV-Chips und Magnetstreifenzahlungen?
  • Erlaubt die Bezahlmethode individuelle Zeitpunkte für die Kontobelastung?
  • Erlaubt die Bezahlmethode die individuelle Gestaltung von Zusatzleistungen?
  • Wie wird das Konto des Käufers belastet, direkt oder indirekt (über ein Verrechnungskonto)?

Quelle: Sopra Steria Consulting

Patrick Upmann

Interim Manager Payment

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Mobile Payment – Apple Pay und Google Pay ab sofort an deutschen Worldline Zahlterminals möglich

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Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal

Mobile Payment – Worldline [Euronext: WLN], der europäische Marktführer für Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen, unterstützt mit seinen Zahlterminals ab sofort auch die modernen Mobile-Payment-Lösungen Apple Pay und Google Pay. Damit kann der Nutzer unkompliziert per Smartphone oder Smartwatch bezahlen. Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal (Near Field Communication). Token-Technologie dient als Sicherheitsbarriere zwischen der eigentlichen Transaktion und den hinterlegten Zahlungsdaten des Käufers.

Mobile Payment – Durch die Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay bietet Worldline allen Konsumenten, die ihre Geräte zum täglichen Bezahlen nutzen möchten, eine sichere und einfache Bezahlmöglichkeit. Die Lösung ist ab sofort für alle Händler, die ein Zahlterminal von Worldline im Einsatz haben, verfügbar. Nutzer in Deutschland müssen lediglich sicherstellen, dass ihre jeweilige Bank Apple-Pay oder Google Pay unterstützt. Mit der App können sie ihre Mastercard- und Visa-Kreditkarten auf ihrem Smartphone oder der Smartwatch hinterlegen. Diese Kartendaten werden durch Tokenization von der eigentlichen Transaktion abgeschirmt.

Panagiotis Karasavvoglou, Head of Merchant Services Germany von Worldline: „Mit der Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay hilft Worldline Merchants dabei, eine breite aufstrebende Kundenschicht anzusprechen, denen Flexibilität und Sicherheit beim Bezahlen wichtig ist. Mit der weiterhin zunehmenden Beliebtheit  von Apple- und Android-fähigen Geräten leistet Worldline einen Beitrag zur Förderung der Mobile-Payment-Mentalität in Deutschland und kann kontaktloses Bezahlen noch besser etablieren.“
 

Sicherheit hat Vorfahrt

Die von Apple Pay und Google Pay auf den Smartphones und Smartwatches verwendete Wallet gilt dank ihrer Absicherung mit Touch ID und der verwendeten Token-Technologie als besonders sicher. Bei Transaktionen werden die in der Wallet hinterlegten Kreditkartendaten weder direkt auf dem Gerät gespeichert noch übertragen. Stattdessen fungiert ein speziell generierter einmaliger Token als Sicherheitshürde und wird anstelle der Karteninformationen an das Zahlterminal weitergegeben. Als zusätzliche Identifizierungsmaßnahme muss der Nutzer sich lediglich noch per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung authentifizieren – wie beim Entsperren eines Smartphones. PIN-Eingabe am Terminal und ähnliche Verzögerungen entfallen bei dieser Art des Bezahlens. Damit erfolgt der Bezahlvorgang mit Apple Pay und Google Pay genauso schnell und effizient wie mit einer kontaktlosen Kreditkarte.

Über Worldline

Worldline [Euronext: WLN] ist der europäische Marktführer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen. Innovationsfähigkeit ist in der Unternehmens-DNA von Worldline tief verankert. Das Leistungsportfolio von Worldline umfasst das nationale wie internationale Commercial Acquiring (Akzeptanz von Kartenzahlungen) für den stationären Handel ebenso wie im Online-Business, die hochsichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen für Banken und Finanzinstitute sowie Transaktionsdienstleistungen im Bereich E-Ticketing für lokale wie nationale öffentliche Einrichtungen. Mit seiner Präsenz in über 30 Ländern und innovativen digitalen Dienstleistungen ist Worldline der Zahlungstechnologiepartner der Wahl für Händler, Finanzinstitute, die öffentliche Verwaltung und Verkehrsbetriebe wie auch für Industrieunternehmen. Mit seinen drei Geschäftsbereichen Merchant Services, Financial Services inklusive equensWorldline, sowie Mobility & e-Transactional Services beschäftigt Worldline weltweit rund 11.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen geschätzten jährlichen Pro-forma-Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro. Worldline ist ein Atos Unternehmen. worldline.com

Quelle: worldline

Patrick Upmann

Interim Manager Mobile Payment

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E-Commerce Studie – Unternehmen benötigen eine einzige digitale Plattform für ihren Erfolg

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E-Commerce – Entscheider erkennen die Notwendigkeit einer einzigen digitalen Plattform und der Konsolidierung ihrer Acquiring- und Payment-Anbieter zur Optimierung ihrer E-Commerce-Strategien 

Wirecard erfüllt die Bedürfnisse von Hunderttausenden von Unternehmen in den USA und weltweit. Eine unabhängige Umfrage hat die Chancen und Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen in den USA auf dem globalen Online-Marktplatz untersucht.

Eine von Wirecard in Auftrag gegebene und von Forrester Consulting  durchgeführte Studie zu den größten Chancen und Herausforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen in den USA ist zu dem Schluss gekommen, dass digitale Payment-Anbieter mit einem weltweiten Leistungsangebot die optimalen Strategien für den E-Commerce-Erfolg von Händlern bieten können. Die globalen E-Commerce-Umsätze lagen 2016 bei über 1,9 Billionen US-Dollar und sollen bis 2020 mehr als 4 Billionen US-Dollar erreichen, was etwa 15 Prozent der weltweiten Einzelhandelsausgaben entspricht.

„2019 stellen Verkäufe über Landesgrenzen hinweg die größten Chancen und Herausforderungen für Unternehmen dar, die im Online-Handel tätig sind. Einzelhändler benötigen operative und technologische Lösungen, die komplett konsolidiert sind und das exponentielle Wachstum von Transaktionen bewältigen können, um den globalen Markt mit größtmöglicher Einfachheit und Effizienz zu erreichen“, sagt Deirdre Ives, Regional Managing Director North America von Wirecard.

Ende 2018 befragte Forrester Consulting im Auftrag von Wirecard 200 Entscheider mittelständischer US-Unternehmen zu ihren Leistungen, Zielen und Herausforderungen im globalen E-Commerce. Forrester hat dabei mehrere gemeinsame Prioritäten und Herausforderungen entdeckt:

– Mindestens die Hälfte der befragten Unternehmen beabsichtigt, ihre aktuellen Verkaufszahlen auf vier Schlüsselmärkten zu erhöhen: Europa, Asien, Kanada und Zentralamerika
– 87% gaben an, dass internationales Wachstum in den nächsten zwei Jahren eine hohe oder entscheidende Priorität hat
– Gleichzeitig erwartet weniger als ein Drittel der Befragten, dass deren derzeitige Infrastruktur ihre Anforderungen im Jahr 2020 vollständig abdecken kann

Darüber hinaus entdeckten die Forscher mehrere Schlüsselfaktoren, die den weltweiten E-Commerce-Erfolg beeinflussen, darunter Compliance, Sicherheit und Kundenservice. Es arbeiten fast drei Viertel der befragten Unternehmen mit mindestens drei Anbietern zusammen, um ihre Anforderungen im Cross-Border E-Commerce zu erfüllen. Dabei hatten mehr als die Hälfte der Unternehmen Probleme bei der Zusammenarbeit mit mehreren Anbietern. Fast alle sagten, dass Zahlungsakzeptanz für ihre globalen E-Commerce-Programme entscheidend ist.

„Obwohl der grenzüberschreitende E-Commerce nur geringe Investitionen erfordert, um mehr Umsatz im Ausland zu erwirtschaften, ist er keine leichte Aufgabe. Als erstes müssen Unternehmen moderne Sicherheitsfunktionen und lokale Zahlungsmethoden einführen und dazu die nationalen Gesetze und Vorschriften einhalten“, schrieben die Forrester-Forscher in ihrer Studie. „Der Erfolg hängt von der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern ab, die die Unternehmen mit Kunden weltweit verbinden, lokale Zahlungen mit Mehrwertfunktionen unterstützen und ihnen helfen, die operative Komplexität und das Risiko zu reduzieren.“

„Diese Erkenntnisse zeigen uns, dass Wirecard über alle Leistungen und Lösungen verfügt, die Unternehmen auf ihrem Weg zum globalen E-Commerce am meisten schätzen“, sagt Kevin Brown, Vice President of Marketing and Strategic Partnerships, North America, bei Wirecard. „Wir bieten eine bewährte digitale Financial-Commerce-Plattform, umfassende globale regulatorische Expertise, ein weltweites Bankennetzwerk, Akzeptanzmöglichkeiten für 27 Währungen sowie einen beispiellosen Kundenservice. Wir freuen uns sehr, Unternehmen jeder Branche und Größenordnung jetzt und in den kommenden Jahren zum weltweiten Erfolg zu verhelfen.“

Quelle: Wircard

Patrick Upmann

Digitale Transformation E-Commerce

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Payment – Wirecard und Tirol Werbung starten China-Pay-Initiative

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Chinesische Payment Bezahllösungen werden flächendeckend in Tirol eingeführt. Bereits 150 Tiroler Händler wollen damit ihre Wertschöpfung weiter steigern 

Payment – Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und die Tirol Werbung, die Landestourismusorganisation Tirols, starten eine neue China-Pay-Initiative mit den Partnern Innsbruck Tourismus, Kitzbühel Tourismus, dem Tourismusverband Kufsteinerland, Ötztal Tourismus, dem Tourismusverband St. Anton und den Swarovski Kristallwelten. Ziel des Projekts ist eine flächendeckende Abdeckung des gesamten Bundeslandes mit der Bezahllösung von Wirecard, um die beliebtesten chinesischen Mobile-Payment-Methoden in zahlreichen Tiroler Unternehmen einzuführen. Zum Start werden 150 Unternehmen in der Region mit der Lösung ausgestattet werden. 

Payment – Laut einer Nielsen-Studie wären rund 91 Prozent der chinesischen Touristen bereit, im Ausland mehr auszugeben und einzukaufen, wenn mehr Händler chinesische Mobile-Payment-Methoden akzeptieren würden. Mit dieser Initiative gehen Wirecard und die Tirol Werbung daher auf die Präferenzen dieser Zielgruppe ein. Tirol will unter anderem Alipay als Zahlungsoption in möglichst vielen Betrieben anbieten. Wirecard übernimmt dabei den gesamten Zahlungsintegrations- und -abwicklungsprozess. 

Payment – Die Gesamtausgaben chinesischer Touristen in Österreich legten 2018 um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Damit liegt China bei den Tax-Free-Einkäufen in Österreich 2018 an der Spitze der außereuropäischen Einkaufsländer. Mit einem Anteil von 30 Prozent an allen Tax-Free-Umsätzen in Österreich liegt China als Herkunftsland im Nationen-Ranking klar auf Platz 1 vor Russland (10 Prozent) und der Schweiz (8 Prozent). Während der durchschnittliche Einkaufsbetrag von außereuropäischen Touristen bei 508 Euro lag, gaben Besucher aus China bei jedem Einkauf durchschnittlich 616 Euro aus. 

Payment – Holger Gassler, Leitung Märkte der Tirol Werbung sagt: „Wir versprechen uns einen Wettbewerbsvorteil, wenn wir als erstes Bundesland Österreichs chinesische Mobile-Payment-Methoden in großem Umfang einführen. Der Convenience-Gedanke bei der Bezahlung spielt gerade für diese Zielgruppe eine große Rolle und kann die Wertschöpfung sowohl in den Destinationen als auch für die teilnehmenden Unternehmen stärken. Die Einführung der digitalen Payment-Plattform von Wirecard ist auch eines der ersten Projekte im Rahmen der Digitalisierungsoffensive Tirols.“ 

Roland Toch, Managing Director CEE bei Wirecard, fügt hinzu: „Erfahrungsgemäß kann das Akzeptieren von Alipay als neue Bezahlmethode zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens mit Reisenden aus China von mehr als 350 Prozent innerhalb eines Jahres führen. Wir sind stolz darauf, zusammen mit der Tirol Werbung Hunderten von Unternehmen unsere digitale Payment-Lösung anzubieten und die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, in Zukunft unsere Partnerschaft mit Tirol und weiteren Regionen Europas auszubauen.“ 

Patrick Upmann

Interim Manager Payment

Wirecard – Tirol Tourismus

Payment – Wirecard ermöglicht Alipay-Zahlungen bei Luxus-Kaufhaus-Marktführer Stockmann

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Payment – Stockmann bietet eine Premiumauswahl an Marken in moderner und inspirierender Multichannel-Einkaufsumgebung

Reisende aus China können Alipay in Stockmann-Läden im Baltikum nutzen 

  • Stockmann bietet eine Premiumauswahl an Marken in moderner und inspirierender Multichannel-Einkaufsumgebung

Payment – Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Cimple Marketing, der Spezialist für China-Marketing, haben Alipay als Zahlungsmethode in die von Stockmann betriebenen Kaufhäusern im Baltikum integriert. Die Stockmann Group bietet eine große Auswahl an Fashion-, Beauty-, Haushaltsprodukten und Lebensmitteln in acht Kaufhäusern in Finnland und im Baltikum sowie im Online-Shop in Finnland. Zu der Gruppe gehört auch die internationale Modekette Lindex mit ihren 474 Modeboutiquen in 18 Ländern und ihrem Online-Shop für 30 Länder. 2018 verzeichnete die Stockmann Group Jahresumsätze von mehr als einer Milliarde Euro.  

Payment – Mit über 1 Milliarde aktiven Nutzern und über 100 Millionen Transaktionen pro Tag ist Alipay das weltweit größte mobile Zahlungsnetzwerk. Wirecard-Kunden, die Alipay als Zahlungsmethode akzeptieren, werden attraktiver für chinesische Touristen und erzielen höhere Einnahmen von dieser Zielgruppe. Erfahrungsgemäß führt das Anbieten von Alipay als neue Bezahlmethode zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens mit Reisenden aus China von mehr als 350% innerhalb eines Jahres. 

Andres Alango, Baltics IT Development Manager bei Stockmann, sagt: „Vor allem bei Fernreisen wie nach Europa wollen immer mehr chinesische Besucher den lokalen Lebensstil entdecken – dies beinhaltet Shopping, wobei Luxuswaren besonders gefragt sind. Dank der Zusammenarbeit mit Wirecard und Cimple können wir diesen Reisenden nun ihre vertrauten mobilen Zahlungsmethoden anbieten. Wir freuen uns darauf, uns mit einem besseren Kundenerlebnis von anderen Einzelhändlern abzuheben und noch mehr Touristen aus China in unseren Läden zu begrüßen.“ 

Thomas Wecke, Co-Founder bei Cimple Marketing, sagt: „Wir wollen Einzelhändlern im Baltikum dabei helfen, die chinesischen Zielgruppen besser zu verstehen und Besucher aus dem reisefreudigsten Land der Welt in baltische Shopping-Destinationen zu bringen. Wir freuen uns, gemeinsam mit Wirecard, unserem Partner für digitale Bezahltechnologie, die Verbindung zwischen europäischen Einzelhändlern und chinesischen Touristen zu stärken.“ 

Catharina Tiede, Head of Partner Management, Consumer Goods bei Wirecard, meint: „Chinesische Touristen bergen ein enormes Umsatzpotenzial für europäische Händler. Im Schnitt geben sie im Laufe einer europäischen Reise rund 3.000 Euro pro Person für Einkäufe aus. Wir helfen Stockmann, diese kontinuierlich wachsende Zielgruppe besser anzusprechen, die Kundenzufriedenheit und demzufolge auch ihre Umsatzzahlen zu steigern.“ 

Quelle: Wircard

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: https://www.wirecard.de/chinapayment

Patrick Upmann

Interim manager Payment

Wirecard – Alipay

Payment – F.C. Hansa Rostock hat die Technologie der Zukunft und bietet kontaktloses Bezahlen im gesamten Ostseestadion an.

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Payment – Dank der neuen Technologie kann an allen 90 Ständen des Ostseestadions nicht nur wie üblich per Barzahlung, sondern künftig auch jeder Betrag, ohne einen Mindestumsatz, kontaktlos mit der Giro- oder Kreditkarte, einer Smartwatch und auch per Smartphone mit entsprechender Software bezahlt werden – schnell, praktisch und digital ganz ohne PIN­ Eingabe oder Unterschrift.

Payment – Beim kontaktlosen Bezahlen muss die Karte nicht in das Kassenterminal gesteckt, sondern einfach an das Terminal gehalten werden. Dazu wurden bereits sämtliche Stadion-Kassen auf die moderne „Near Field Communication“-Technologie umgerüstet und mit den entsprechenden Lesegeräten ausgestattet.

„Durch die Ausrüstung mit bargeldloser Bezahlinfrastruktur wird das Ostseestadion den Fans des F.C. Hansa Rostock und anderen Besuchern ein noch besseres Fußballerlebnis bieten“, sagt Achim Wagner, Vice President Mastercard Deutschland. „Unsere Preferred­Payment-Partnerschaft mit dem F.C. Hansa Rostock zeigt, wie Einwohner und Besucher der Hansestadt Rostock von der Smart City Initiative profitieren werden. In Zukunft werden weitere Kooperationen mit Partnern vor Ort dabei helfen, die Attraktivität der Stadt und die Lebensqualität in Rostock weiter zu steigern.“

Payment – die neue Technologie für kontaktloses Bezahlen löst in deutschen Fußballstadien die bisherigen, stadionabhängigen Zahlungssysteme ab. Damit wird das Bezahlen nicht nur sicherer und bequemer, sondern hilft auch, Schlangen und Wartezeiten an den Verkaufsstellen deutlich zu reduzieren. Fans und Besucher können das Spiel und die Stadionatmosphäre so noch besser genießen.

Zwei erste erfolgreiche Testläufe erfolgten bereits bei den Hansa-Heimspielen gegen Aalen und Cottbus im Dezember vergangenen Jahres an den Catering- und Merchandising­ Ständen auf der Westpromenade.

Nachdem Abläufe und Technik erfolgreich dem finalen Praxis-Check unterzogen wurden, wird nun der offizielle Startschuss für das digitale Bezahlen im gesamten Ostseestadion fallen. Zum ersten Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching (09.02.2019) werden den Stadion-Besuchern dann in allen Catering-und Merchandising-Shops sowie an den Ticketing­ Kassen des Ostseestadions die neuen, modernen Bezahlfunktionen zur Verfügung stehen.

„Wir sind unheimlich stolz, dass die OstseeSparkasse Rostock, S-Payment, Mastercard und die w.Holz GmbH mit dem F.C. Hansa Rostock dieses Projekt an den Start gebracht haben und danken allen, die zur Umsetzung und Finanzierung beigetragen haben. Ohne unsere starken Partner wäre dieses Projekt nicht zu realisieren gewesen. Mit der Einführung des komplett offenen Kassensystems und der damit verbundenen Möglichkeit des kontaktlosen Zahlens bleiben wir mit unserem Ostseestadion und für unsere Fans nicht nur am Puls der Zeit, sondern nehmen sogar eine Vorreiterrolle ein“, so Christian Hüneburg, Vorstand für Finanzen und Verwaltung beim F.C. Hansa Rostock.

Für das bargeldlose Bezahlen im Ostseestadion kann selbstverständlich auch die FCH­ Fankarte von der OstseeSparkasse Rostock und Mastercard genutzt werden.

„Mit der FCH-Fankarte kann jeder zeigen, dass sein Fußballherz für die Kogge schlägt und gleichzeitig von vielen Vorteilen direkt profitieren“, sagt Karsten Pannwitt, Mitglied des Vorstandes der OSPA. „Die Fankarte kann auch in die ‚Mobiles Bezahlen‘ App der Sparkasse geladen werden. So wird das Smartphone zum modernen Zahlmedium.“

Passend zur Einführung des neuen bargeldlosen Bezahlens im Ostseestadion macht die OstseeSparkasse Rostock allen Fußballfans ein besonderes Angebot: Bei einer Bestellung der FCH-Fankarte im Zeitraum vom 01. Februar bis zum 28. Februar erlässt die OSPA die erste Jahresgebühr für die Karte. Auch für ihre Firmen- und Geschäftskunden hält die OSPA ein ganz besonderes Angebot für EC-Cash-Terminals bereit.

Weitere Informationen: www.ospa.de/FCH

Quelle: Mastercard

Über Mastercard

Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten.

Patrick Upmann

Interim Manager Payment

+49 178 777 0 800

E-Commerce – neuer Payment-Services für Santander Kunden

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Online Händler erhalten nach Versandauslösung sofort ihr Geld – beim Rechnungs- und Ratenkauf. Der Benchmark: Keine Stornogebühren bei Teil-Retouren.

E-Commerce – laut Studie des EHI Retail Institutes liegt bei zwei Dritteln der befragten 112 Online-Händler die Rücklauf-Quote bei rund zehn Prozent. Rund um die Weihnachtszeit, in der große Mengen verschickt werden, liegt die Quote noch höher. Das stellt die Webshop-Betreiber allerdings vor große Herausforderungen.

Pro Rücksendung zehn Euro Handling-Kosten

Da wäre zum einen der Bearbeitungsaufwand: Der EHI-Studie zufolge müssen Händler im Durchschnitt pro Rücksendung Kosten von zehn Euro einkalkulieren – etwa für Versand, Qualitätskontrolle und eventuelle Reinigung. Was dagegen hilft? Vor allem bessere Informationen zur Ware. Dazu gehören das vermehrte Einspielen von Kundenbewertungen, aber auch beispielsweise detailliertere Fotos oder sogar Videos sowie im Fashion-Bereich die Typ- und Größenberatung, um dem Kunden möglichst sichere Entscheidungshilfen an die Hand zu geben.

Viel Ware verschickt, viele unbezahlte Rechnungen, wenig Liquidität

Ein weiteres Problem der Verkäufer ist die lähmende und kostspielige Zeit des Wartens auf das Geld oder die Retoure. Denn hat der Händler keinen Zugriff darauf, kann er nicht damit arbeiten. Das bremst das Geschäft. Verschärfend kommt hinzu: Viele Online-Shops bieten zu Weihnachten ein verlängertes Rückgaberecht an, um den Kunden etwas mehr Service zu bieten. Schließlich werden die Geschenke ja schon etliche Tage vor dem Fest bestellt, damit sie rechtzeitig unter dem Baum liegen. Die gesetzliche Rückgabe-Frist liegt bei 14 Tagen.

E-Commerce - neuer Payment-Services für Santander Kunden
E-Commerce – neuer Payment-Services für Santander Kunden

Und selbst wenn die Socken, die Bluse oder der Werkzeugkasten bei den Beschenkten Gefallen finden, heißt das noch lange nicht, dass der Händler durchatmen kann. Wegen des ganzen Feiertags-Trubels bleiben beim Käufer die Rechnungen oft bis weit nach Silvester liegen, bevor er schließlich überweist. Wenn überhaupt. Denn auch komplette Zahlungsausfälle sind in der weihnachtlichen Online-Shopping-Hochphase keine Seltenheit. Für die Betreiber der Internet-Läden – vor allem kleinere Shops mit üblicherweise wenig Liquidität – ist das eine schwere Belastung, die eine akkurate finanzielle Kalkulation und Voraus-Planung quasi unmöglich macht und wichtige Investitionen hemmt.

Factoring macht Shop-Betreibern das Leben leichter

Was tun? „Es gibt mehrere Optionen, den Händlern hier den Druck zu nehmen“, sagt Tobias Niederau, Bereichsleiter Consumer Finance Services der Santander Consumer Bank AG. „Die bequemste ist für sie das sogenannte Factoring: Offene Forderungen werden direkt bei der Entstehung, also mit dem Klick auf den Kaufen-Button, vom Factoring-Dienstleister angekauft und sofort bezahlt. Der Händler erhält sein Geld umgehend und kann damit arbeiten, ist also direkt liquide. Das Risiko einer ausfallenden Forderung entfällt für ihn.“

Santander baut Factoring-Geschäft mit Rechnungs- und Ratenkauf aus

Mit dem Rechnungskauf (Zahlungsziel: bis 30 Tage), der mit Abstand beliebtesten Zahlungsart bei deutschen Kunden im Onlinehandel, und dem Ratenkauf (Laufzeit: bis 36 Monate) bietet Santander deshalb ab sofort zwei neue Factoring-Produkte, die sich schnell und unkompliziert in alle gängigen Shop-Systeme integrieren lassen. Die Bank ermöglicht damit flexible Zahlungssysteme bei geringstem Administrationsaufwand und weitest gehendem Freiraum für die Endverbraucher. „Innerhalb kürzester Zeit wird das Geschäft ohne Legitimation und Unterschrift abgeschlossen“, erklärt Niederau. „Damit können Konsumenten die bestellte Ware, wie von ihnen bevorzugt, vor der Zahlung prüfen und bewerten, während Shop-Betreiber durch die werktäglich garantierte Auszahlung ihre Liquidität erhöhen und ihr eigenes Risiko bei Ausfall oder Betrug minimieren.”

Transparentes und faires Kostenmodell bei Retouren

Die Bank ist zudem der einzige Zahlungsdienstleister, der Stornogebühren nur für das berechnet, was tatsächlich gekauft wird. Sollte ein Teil der Waren-Lieferung zurückgehen, was wie gesagt oft der Fall ist, fallen dafür keine Stornogebühren an.

Mehr Details: https://www.santander.de/firmenkunden/waren/online-haendler/

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende Juni 2018 über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 981 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 140 Millionen Kunden, 13.500 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. In der ersten Jahreshälfte 2018 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 3,752 Milliarden Euro, eine Steigerung um 4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale – Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de

Quelle: santander

Payment – Wirecard stellt API-Management- und Developer-Portal für bestehende und Neukunden vor

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Lesezeit: 2 Minuten

Das Wirecard-Developer-Portal richtet sich speziell an Entwickler in Unternehmen

Kunden erleben Wirecard-Technologie in Aktion und können Integration optimieren

  • Dank des zentralen Portals können Kunden schneller mit der digitalen Plattform von Wirecard arbeiten
  • Anfangs für Wirecards Issuing-Lösungen konzipiert, werden die neuen Tools in Zukunft um die gesamten digitalen Finanztechnologien und -dienstleistungen des Unternehmens erweitert

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, stellt sein neues API-Management- und Developer-Portal vor. Damit können Kunden noch schneller und einfacher die digitale Plattform von Wirecard in ihre Umgebung integrieren sowie ihre bestehende Installation erweitern. Gleichzeitig kündigt das Unternehmen eine neue Testumgebung für potenzielle Kunden an – dort können Interessenten in Zukunft die Funktionalitäten der Wirecard-Plattform testen, um sie effizienter zu implementieren. Dies erleichtert und beschleunigt für Unternehmen den Prozess, hin zu volldigitalen Lösungen.  

Susanne Steidl, CPO von Wirecard, sagt: „Dank unseres neuen API-Management- und Developer-Portals können Kunden weltweit das gesamte Spektrum und Einsatzmöglichkeiten unseres digitalen Finanzökosystems einfacher kennenlernen und den Start der Lösung beschleunigen. Je früher sie die Technologie installieren und in ihre Umgebung integrieren können, desto schneller können sie von der Funktionalität profitieren und desto schneller können sie ihre Vorgänge vollständig digitalisieren.“ 

API Management

Payment – das API-Management-Portal ist ein umfassendes Tool zur Zentralisierung aller Wirecard-APIs, das das Onboarding von Kunden verbessert und beschleunigt und ihnen die Anbindung ihrer Systeme an das Wirecard-Ökosystem erleichtert. Darüber hinaus bietet das Portal einen „One-Stop-Shop“ für alle relevanten Wirecard-Dokumentationen inklusive technischer Spezifikationen, Flussdiagramme sowie detaillierte Installations- und Integrationsanleitungen. Innerhalb des Portals stehen Entwicklern auch Vorlagen zum Download bereit. Diese vereinfachen die Nutzung der Wirecard-APIs zur Anpassung der Lösung an die individuelle Umgebung und die sich ändernden Anforderungen. Durch die Zentralisierung und Standardisierung der APIs lässt sich die jeweilige Wirecard-Installation leicht skalieren, indem Kunden neue Elemente des Ökosystems innerhalb des Tools einfach hinzufügen. 

Payment – das Wirecard-Developer-Portal richtet sich speziell an Entwickler in Unternehmen, die noch nicht mit Wirecard arbeiten. Es bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Wirecard-Installation in einer Sandbox-Umgebung effizient zu planen. Das Portal stellt zahlreiche Wirecard-APIs zur Verfügung, die innerhalb einer geschützten Umgebung heruntergeladen, installiert und getestet werden können. Unternehmen können in realen Szenarien erleben, wie ihnen die Wirecard-Lösungen helfen, ihre Strategien zur Digitalisierung voranzutreiben und ihr eigenes Kundenerlebnis zu verbessern. Entwickler werden zukünftig im Portal Open Banking-Applikationen ausprobieren können, die Zukunftsinitiativen wie PSD2 unterstützen. Das Developer Portal enthält Elemente wie einen Self-Service-Support Hub, eine Dokumentationsdatenbank sowie einen Produkt- und Implementierungs-Showroom, der das gesamte Spektrum des Wirecard-Ökosystems für digitale Finanztechnologie demonstriert. 

Sowohl das Wirecard-API-Management-Portal als auch das Developer-Portal nutzen die OpenAPI-Spezifikation, die ein Industriestandard für alle Anwendungen ist. Durch die Nutzung dieses Standards ermöglicht Wirecard seinen Kunden, den gesamten Implementierungsprozess zu beschleunigen und die Anpassungszeiten von Wochen auf wenige Minuten zu reduzieren. 

Weitere Informationen zum Wirecard API-Management- und Developer-Portal erhalten Sie auf dem Paris Fintech Forum – Europas größter Fintech-Veranstaltung – vom 29. bis 30. Januar in Paris. Susanne Steidl, CPO von Wirecard, wird hier unter anderem zukünftige Innovationen in der Finanzbranche diskutieren.

Quelle: Wirecard

Patrick Upmann

Interim Manager | Projketmanagement

+49 178 777 0 800

Payment – Wirecard kooperiert mit Swatch zum Launch von SwatchPAY!

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Lesezeit: 2 Minuten

Nutzer von SwatchPAY! und boon in der Schweiz profitieren von mobilen Zahlungen ohne Smartphone und Portemonnaie  

Der führende Uhrenhersteller Swatch launcht ersten Bezahlservice mit Accessoires.
Wirecard bietet über SwatchPAY! und boon ein volldigitales Bezahlerlebnis an. Payment – Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, hat eine Kooperation mit dem führenden Uhrenhersteller Swatch geschlossen. Künftig können Konsumenten voll digitale, kontaktlose Bezahllösungen zunächst in der Schweiz und folglich in ganz Europa als App installieren und über ihre Uhren nutzen. Somit werden in den kommenden Wochen alle SwatchPAY! Kunden am Point-of-Sale von einfachen und sicheren mobilen Zahlungen mit boon profitieren.  

boon by Wirecard ist branchenweit die erste mobile Bezahllösung, die völlig unabhängig von Banken und Netzbetreibern funktioniert. Ab 1. Februar 2019 können Nutzer in der Schweiz ihre digitalen boon-Karten zu SwatchPAY! hinzufügen und mit ihren Blackback, Pastel, Chic & Magic Watches überall dort bezahlen, wo Mastercard Kontaktlos akzeptiert wird. 


„Stetige Innovation ist ein zentraler Bestandteil der DNA von Swatch“, so Carlo Giordanetti, Creative Director von Swatch. „Dank der jüngsten Neuerung klappt die Tokenisierung so einfach und schnell wie nie zuvor. Nie war es bequemer, immer und überall mit der Swatch am Handgelenk zu zahlen: Tokenisierung durchführen, Uhr ans Bezahlterminal halten, fertig! SwatchPAY! ist einfach, stylish und typisch Swatch!“ 

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, sagt: „Wir sind stolz darauf, unsere Kooperation mit Swatch bekannt zu geben. Damit kommt ein ganz neuer Lifestyle-Aspekt in den Markt für mobile Zahlungen, der gerade weltweit stark anzieht. Die Vorteile für Konsumenten, mit ihrer Uhr und boon zu bezahlen, bedeuten ein neues Maß an Freiheit im Alltag. Unsere Kunden können jetzt ihre digitalen boon-Karten mit ihren bevorzugten Swatch Uhren benutzen – ohne ihr Portemonnaie oder Smartphone mitnehmen zu müssen.“ 

boon by Wirecard lässt sich ganz einfach auf den SwatchPAY! Watches einrichten, indem man einen der teilnehmenden Swatch Stores aufsucht, dort die SwatchPAY! App runter lädt und die digitale boon-Karte zur SwatchPAY! Wallet hinzufügt. Zum Bezahlen hält der Nutzer die Uhr einfach vor das Bezahlterminal. Mit der SwatchPAY! App lassen sich sogar mehrere Uhren gleichzeitig verwalten. 

SwatchPAY! und boon sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Dem Industriestandard entsprechende Sicherheitsfunktionen gewährleisten, dass die Karten-Informationen eines Nutzers niemals Händlern oder Swatch selbst offengelegt werden. 

Quelle: Wirecard

Patrick Upmann

Interim Manager

Payment Expertise

Payment – Fintech Dienstleister heidelpay verstärkt sich mit UNIVERSUM Group

Patrick Upmann - Interim Manager und agiles Projektmanagement - E-commerce
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Payment – Transaktionsvolumen auf sechs Milliarden verdreifacht – heidelpay sendet deutliches Wachstumssignal in den Markt.

Die heidelpay Group, einer der am stärksten wachsenden Fintech-Dienstleister aus Deutschland, übernimmt die Frankfurter UNIVERSUM Group, einen Spezialisten für den White Label-Rechnungskauf. Die Zustimmung durch das Bundeskartellamt erfolgte diese Woche – über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Payment – Mit der Übernahme des Paylater- und Inkasso-Spezialisten aus Frankfurt beschleunigt die heidelpay Group das starke Wachstum der vergangenen Jahre weiter. Für 2019 erwartet die Group nahezu eine Verdoppelung des erwirtschafteten Umsatzes auf rund 90 Millionen Euro. Die Unternehmensgruppe erwartet zudem, dass sich bis Ende dieses Jahres das abgewickelte Händlervolumen im Vergleich zum Einstiegsjahr der Private Equity Gesellschaft AnaCap Financial Partners verzehnfachen wird. heidelpay konnte sein Transaktionsvolumen damit zwischen 2017 und 2018 auf knapp sechs Milliarden Euro verdreifachen und die Anzahl der durchgeführten Transaktionen um 150 Prozent steigern.

Mirko Hüllemann, Gründer und CEO von heidelpay, erläutert: „Die Übernahme der UNIVERSUM Group ist für uns ein wichtiger Meilenstein mit Blick auf unsere zukünftige Entwicklung. Wir freuen uns daher sehr, dass das Kartellamt soeben grünes Licht gegeben hat.” Durch die Akquisition gehören die Inhouse-Payment-Lösungen FlexiPay® der UNIVERSUM Group nun auch zum eigenen Produktangebot von heidelpay. Mit diesem Schritt baut heidelpay seine dominante Stellung als unabhängiger Anbieter eigener Zahlungsmethoden im europäischen Markt aus.

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