Digitales Arbeiten im Skigebiet LAAX The Bridge und ist ein top moderner Arbeitsplatz

Digitales Arbeiten im Skigebiet LAAX . Now.Digital – Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes digitales Arbeiten. Das Schweizer Skigebiet LAAX ist über seine Grenzen hinaus bekannt für einzigartige Innovationen: Die neueste trägt den Namen The Bridge und ist ein top moderner Arbeitsplatz auf 2.252 Metern. Das Open Office ist ab sofort geöffnet und liegt mitten im schneereichen Skigebiet. Das Besondere: Gäste können direkt vom Arbeitsplatz auf ihre Skier oder ihr Snowboard wechseln und so einen unvergesslichen Tag verbringen.

Now.Digital – LAAX, bei den World Ski Awards vor Kurzem als „Switzerland’s Best Ski Resort“ ausgezeichnet, macht seinem Ruf alle Ehre. Mit The Bridge bietet es allen zukunftsorientierten Unternehmern, Start-ups und Freiberuflern eine Plattform, die es so kein zweites Mal gibt. „Ob man auf der Suche nach der nächsten Eine-Million-Dollar-Idee ist oder einfach nur einen Rückzugsort sucht: Im The Bridge können alle ihre Kreativität ausleben“, weiß Kristian Paasila, CEO von Inside Labs, der Innovationsschmiede des Skigebiets. „Das Highlight: In wenigen Augenblicken kann man seinen Arbeitsplatz gegen top präparierte Piste eintauschen. Bei uns verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Vergnügen!“ Mit dem Projekt schaut das Lifestyle Resort LAAX in die Zukunft. „Technologie, Nachhaltigkeit, Kollaborationen, Offenheit: Nicht nur wir entwickeln uns weiter. Auch unsere Gäste sollen das können und ihr Innovationspotenzial voll ausschöpfen“, so Paasila weiter.

Das Angebot
Vorträge, Events, Workshops, Sitzungen, Stillarbeit: The Bridge ist ideal für alle, die in einem inspirierenden Umfeld arbeiten wollen. Gäste des Skigebiets können eine Day Membership über die kostenfreie App INSIDE LAAX buchen. Teams sind willkommen – sie können sogar einen exklusiven Tisch oder das Sitzungszimmer reservieren. Auch ein kleines Kino im Retro-Design steht Gästen zur Verfügung. Für Einzelpersonen und Gruppen besteht ebenfalls die Möglichkeit, monatliche oder jährliche Abonnements zu buchen, die zum Teil sogar übertragbar sind. Zur Infrastruktur zählen unter anderem ein Guide vor Ort, blitzschnelles Internet sowie ein Restaurant.

The Bridge: Teil der neuen GALAAXY
Now.Digital Das Open Office gehört zur neu designten Bergbahnstation GALAAXY. Mit dem Facelift der Station schließt sich das Skigebiet dem Metropol-Trend an, öffentliche Räume in Wohlfühloasen zu verwandeln. Doch auch innen hat die GALAAXY einiges zu bieten: Nichts, was hier zu finden ist, erinnert an den klischeehaften „Alpen-Chic“. Vielmehr geht es um ein einzigartiges Design, das den urbanen Lifestyle der Region und die Verbindung zur Natur spiegelt.

 

Digitales Reiseerlebnis – Lufthansa Companion App

VR-Brille im Tourismus – Davos Klosters ermöglicht Kurzurlaub

VR-Brille im Tourismus – Die Destination Davos Klosters nahm Passanten mit auf einen Kurzurlaub in die verschneiten Berge. Dank einer Virtual Reality-Brille konnten Interessierte einen Abstecher auf und neben die Pisten von Davos Klosters unternehmen und dabei erst noch Bekanntschaft mit Dominique Rinderknecht machen. Neben einem
360°-Rundumblick wurden auch noch weitere Sinne der „Feriengäste“ angesprochen.


 

VR-Brille
VR-Brille

In der Kaffee- oder Mittagspause kurz an einen anderen Ort entschwinden. Das Bergpanorama, die Sonne und die winterliche Atmosphäre geniessen – die Seele baumeln lassen und trotzdem am selben Ort bleiben. Was wie ein Wunschtraum klingt, wurde kürzlich Passantinnen und Passanten in der Europaallee / Zürich geboten. Die Destination Davos Klosters nahm Interessierte mittels eines VR-Videos mit in die verschneite Berglandschaft.

 

Die Kurzurlauber erlebten hautnah eine Sesselliftfahrt, eine Skiabfahrt vor imposanter Bergkulisse sowie gemütliches Après-Ski in der bekannten Jatzhütte. Dabei wurden sie „auf Schritt und Tritt“ von Ex-Miss Schweiz Dominique Rinderknecht begleitet. Am Ende der „Reise“ offeriert Dominique Rinderknecht den Protagonisten den wohl berühmtesten Hütten-Kaffee der Schweiz. Zum Anstossen fordert Dominique die „Feriengäste“ auf, die VR-Brille auszuziehen. Überraschung: Dominique ist live vor Ort und kann nun mit den Gästen tatsächlich anstossen. Die Gäste-Reaktionen reichen von hoch erfreut bis ziemlich erstaunt. Sehen Sie es selbst im Video!

Als zusätzlicher Reiz wurden in Zürich Ventilatoren, Heizstrahler und Fondue-Caquelon eingesetzt, um die Video-Eindrücke wie Fahrtwind, Sonne und Duft und somit das Feriengefühl zu intensivieren. Mit der gelungenen Marketing-Aktion zeigt die Destination Davos Klosters welches Potential 360 Grad Filmaufnahmen sowie Virtual Reality für die touristische Vermarktung bieten. Mit Dominique Rinderknecht konnte zudem eine authentische Protagonistin verpflichtet werden. Seit klein auf verbringt Dominique regelmässig ihre Freizeit im Winter in Davos Klosters und schätzt das breite, vielfältige touristische Angebot der Destination.

Reise Chatbots – Was Sie wirklich können müssen

Reise Chatbots – Sie fragen und er antwortet in Sekundenschnelle: Ob als Kundenberater, Newslieferant oder Suchassistent – immer mehr Unternehmen setzen auf Chatbots. Doch wie kommt der automatisierte Zusatzservice bei den Usern an? Eine repräsentative Onlineumfrage von KAYAK.de und YouGov, an der 2.046 Personen teilnahmen, zeigt: Die Innovation muss sich erst einmal etablieren. So stellen Chatbots für die meisten Deutschen noch eine große Unbekannte dar: 78 Prozent wissen nicht, was ein Chatbot ist. Fast genauso viele (77 Prozent) haben wissentlich bisher noch keinen benutzt.

Reise Chatbots -Dass Chatbots durchaus hilfreich sind, zeigen die Angaben der elf Prozent, die schon einmal wissentlich mit einem Chatbot interagiert haben: Bei 51 Prozent von ihnen ging es dabei um ein Anliegen, das den Kundenservice betraf – zum Beispiel eine Frage oder Beschwerde. 35 Prozent von ihnen verwendeten den Chatbot zur Suche nach Produkten beim Online-Shopping. Fast ein Viertel der Chatbot-Nutzer (23 Prozent) hat diesen bei der Reiseplanung genutzt. Dabei war ihnen der Bot bei der Suche oder Buchung von Reisen, Flügen oder Hotels behilflich.


Reise Chatbots
Abb. Frage: Urlauber können inzwischen auf eine ganze Reihe von Chatbots zurückgreifen. Für welche Funktion können Sie sich vorstellen, einen Chatbot zu nutzen? (Mehrfachnennungen möglich)

 

Das wünschen sich die Deutschen von einem Chatbot

Reise Chatbots -Bei der Frage, für welche Anliegen eine Chatbot-Nutzung vorstellbar ist, gaben 28 Prozent der Befragten die Benachrichtigung über Reiseplanänderungen, zum Beispiel bei der Änderung des Abfluggates, an. 27 Prozent können sich zudem vorstellen, einen Chatbot zur Recherche und Buchung von Flügen, Hotels und Mietwagen zu nutzen. Beides beherrscht der Facebook-Messenger-Bot von KAYAK schon jetzt – und erfüllt somit bereits heute die Erwartungen künftiger Nutzer. Seit Juli 2016 können deutsche User ihre Reisen mit Hilfe des Bots suchen, planen, buchen und verwalten.

Vorteile sehen die Deutschen vor allem in der permanenten Erreichbarkeit eines Chatbots. So begrüßen es 37 Prozent, nicht mehr auf Servicezeiten angewiesen zu sein. Rund ein Viertel (26 Prozent) glaubt, dass sich mit einem Bot Zeit einsparen lässt, weil dieser schnellere Ergebnisse liefert als die eigene Recherche. 19 Prozent halten zudem die Auskunft eines Chatbots für die umfassendere. Ein Fünftel ist neugierig auf die Technik und möchte sie ausprobieren.

„Wie die Ergebnisse der Umfrage zeigen, sind die Deutschen noch nicht vertraut mit der Chatbot-Technologie“, sagt Matthias Keller, Chefentwickler bei KAYAK „Wir sehen aber auch, dass diejenigen, die bereits einen Chatbot nutzen, dieses Angebot zu schätzen wissen. Dabei wird der Mehrwert für den einzelnen User in Zukunft noch zunehmen. Denn die Technologie befindet sich aktuell noch in einem Anfangsstadium. Hinzu kommt, dass die Auswahl an Chatbots für den deutschen Markt bislang noch sehr begrenzt ist. Wir bei KAYAK arbeiten kontinuierlich an Innovationen, um den Prozess der gesamten Reiseplanung für unsere User noch schneller und komfortabler zu machen. Mit unserem Facebook-Messenger-Bot kommen wir diesem Ziel ein ganzes Stück näher.“

Deutsche haben noch Vorbehalte gegenüber Chatbots

Reise Chatbots -Es gibt aber auch Vorbehalte, was die Nutzung von Chatbots angeht: Ein Drittel der Befragten zieht einen persönlichen Ansprechpartner einem Chatbot vor. 36 Prozent äußern Bedenken bezüglich der Datensicherheit und 27 Prozent der Befragten befürchten, dass der Chatbot sie gar nicht oder falsch versteht. Diese Sorgen sind allerdings unbegründet.

„Datensicherheit ist ein großes Thema. Bei jeder neuen Plattform-Integration stellen wir sicher, dass die Daten unserer User nicht missbraucht werden können. Das reguläre Facebook Profil eines Benutzers ist gänzlich unzugänglich für den Chatbot. Ein Messenger Bot hat nur Zugang zu einem vereinfachten Profil, das auf den Namen, die Sprache und die Zeitzone des Gesprächspartners begrenzt ist”, so Matthias Keller. „Bots können bei komplexeren Anliegen den Menschen noch nicht gänzlich ersetzen, jedoch lernen sie durch die Interaktion mit den Nutzern kontinuierlich dazu. Je mehr Menschen sie benutzen, desto besser werden sie. Unser Bot ist zudem in der Lage, Serviceanfragen zu erkennen. Er leitet diese an das Support-Team weiter, das sich dann persönlich mit dem Nutzer in Verbindung setzt.”

Hinweis für die Redaktion:

*Chatbots sind Computerprogramme, die Anfragen beispielsweise auf Service- und Verkaufsplattformen automatisiert bearbeiten und dabei mit dem Nutzer über Chatprogramme wie dem Facebook Messenger kommunizieren.

Die in der Pressemitteilung enthaltenen Daten sind das Ergebnis einer Onlineumfrage, die von der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von KAYAK.de zwischen dem 15.02. und dem 17.02.2017 durchgeführt wurde. An der Befragung nahmen 2.046 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über KAYAK

KAYAK ist die weltweit führende Reisesuchmaschine. KAYAK durchsucht Hunderte von Reise-Websites und liefert Reisenden die Informationen, die sie brauchen, um die besten Flüge, Hotels, Mietwagen und Reiseangebote zu finden. Die KAYAK-Website und die Apps stellen Reisetools zur Verfügung, die Nutzern bei der Reiseplanung und -organisation helfen. Dazu gehören Preisalarm und Preisvorhersagen sowie ein kostenloser Reiseplaner. Jedes Jahr bearbeitet KAYAK anderthalb Milliarden Suchanfragen auf 40 internationalen Websites und 20 Sprachen. KAYAK ist als selbstständiges Tochterunternehmen Teil von The Priceline Group.

Zu KAYAK gehören www.swoodoo.com, die führende Suchmaschine für Flüge, Hotels und Urlaubsreisen in Deutschland sowie www.checkfelix.com, führende und unabhängige Reisesuchmaschine für Flüge, Hotels, Mietwagen und Pauschalreisen in Österreich.

Über KAYAKs Bot

KAYAKs Bot bietet Nutzern, basierend auf ihrem Reisebudget, eine Auswahl verschiedener Ziele zusammen mit dem besten Reisezeitraum an und bringt sie über ihren Reiseablauf auf den neusten Stand – und all das ganz bequem per Messenger. Selbst der Buchungsprozess kann von hier aus gestartet werden. Somit sorgt der Bot für eine nahtlose Integration in den gesamten Ablauf der Onlineplanung und -suche von Reisen, an nur einem, leicht zugänglichen Ort. Weitere Informationen zu KAYAKs Bot finden Sie unter: www.kayak.de/messenger www.KAYAK.de

KAYAK Travel Hacker – Blog

 

 

Digitales Reiseerlebnis – Lufthansa Companion App

Digitales Reiseerlebnis – (upmann.digital) . Mit der A350-900 erhält Lufthansa einen hochmodernen Neuzugang in ihre Flotte: Das Flugzeug gilt als das modernste und umweltfreundliches Langstreckenflugzeug der Welt. Zukunftsweisend sind auf der A350-900 auch die Möglichkeiten der Bordunterhaltung. Erstmals hat der Gast bereits zuhause die Möglichkeit, aus dem Bordprogramm eine Auswahl zu treffen und seine Favoriten einer Playlist hinzuzufügen. Dazu lädt der Passagier die „Lufthansa Companion App“ auf das eigene Tablet oder Mobiltelefon. Das Bordprogramm wird bis zu sechs Wochen im Voraus angezeigt. An Bord synchronisiert der Fluggast die persönliche Favoritenliste mit dem Bildschirm am Sitz, wobei das mobile Endgerät als zweiter Bildschirm verwendet werden kann. Während des Fluges hat der Gast die Möglichkeit, seine ausgewählten Favoriten anzusehen, parallel dazu Fluginformationen abzurufen, soziale Netzwerke über FlyNet zu nutzen, im WorldShop einzukaufen oder sich über die jeweilige Destination zu informieren. Die App steht ab sofort im  Google Play Store zum Download zur Verfügung und kann unter dem Suchbegriff „Lufthansa Companion App“ heruntergeladen werden. Auch im Apple iTunes Store ist die App demnächst erhältlich.

Digitales Reiseerlebnis Digitales Reiseerlebnis – Allein das Lufthansa-Unterhaltungsprogramm lässt keine Langeweile aufkommen: Es bietet derzeit eine Auswahl von 100 Kinofilmen, 200 TV Programmen, ein umfangreiches Audioprogramm mit vielen CDs, Playlisten und Hörbüchern, Spielen, eine eigene Kinderrubrik mit zahlreichen Filmen und Musikangeboten sowie Informationen aus der Lufthansa-Welt.

Digitales Reiseerlebnis -Über den Sitzbildschirm oder über das kostenlose FlyNet Portal stehen aktuelle Nachrichten und Sportsendungen der Live TV Kanäle zur Verfügung. Auch die angebotenen Fluginformationen lassen den Fluggast in das digitale Reiseerlebnis in 3D eintauchen: Neue interaktive Möglichkeiten bieten unter anderem die Möglichkeit, sich die Flugroute vorab anzeigen zu lassen und verschiedene Flugansichten aufzurufen. 

Digitales Reiseerlebnis – Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehört, dass die A350-900 den Gästen größere Bildschirme in allen Reiseklassen bietet. Die Benutzeroberfläche in modernem Design steht Passagieren in zehn verschiedenen Sprachen zur Auswahl bereit. Lufthansa stationiert die ersten zehn Flugzeuge vom Typ Airbus A350-900 ab Februar 2017 in München. Erste Destinationen sind Delhi und Boston. Das Flugzeug wird 293 Passagieren Platz bieten: 48 Gästen in der Business Class, 21 in der Premium Economy und 224 in der Economy Class. Die A350-900 ist das weltweit modernste und umweltfreundlichste Langstreckenflugzeug. Es verbraucht 25 Prozent weniger Kerosin,  erzeugt 25 Prozent weniger Emissionen und ist beim Start wesentlich leiser als vergleichbaren Flugzeugtypen.

 

Schmittenhöhe: Skigebiet mit WLAN und Jukeboxx in den neuen Gondeln

Schmittenhöhe. Das Skigebiet Schmitten Zell am See – Kaprun startet mit einem Gondel-Highlight in die Wintersaison: upmann.digital – Die neue Kabinen-Einseilumlaufbahn „zellamseeXpress“ bietet erstens kostenloses WLAN in jeder Gondel. Zweitens sind sechs der 69 Kabinen sogenannte Jukeboxx-Gondeln. In diesen können die Fahrgäste sich per Smartphone in das kostenlose WLAN einloggen, per Klick auf den entsprechenden Button zur Jukeboxx gehen und dort ihren Lieblingssong auswählen und während der Fahrt hören.

„Mit dem ‚zellamseeXpress‘ eröffnen wir unseren Gästen nicht nur eine neue Bahn und Abfahrt ins Glemmtal, sondern bieten mit den Jukeboxx-Gondeln zudem eine attraktive Weltneuheit“, sagt Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. „So können unsere Fahrgäste ihre Lieblingsmusik hören, während sie rund zehn Minuten entspannt und mit schönem Ausblick auf den Berg schweben. Wir freuen uns sehr, dieses sympathische Service jetzt anbieten zu können und bedanken uns bei unserem Projektpartner LOOP21 für die exzellente Planung und Umsetzung.“

Schmittenhöhe

Mehrwert für Skigebiete
Manuel Urbanek, CEO von LOOP21, ergänzt: „Die Schmittenhöhe ist ein innovatives Skigebiet, das nun mit einem zusätzlichen Mehrwert bei den Gästen punktet und sich so im nationalen und internationalen Skigebiets-Wettbewerb noch besser positioniert. Top-moderne Gondeln, Internetzugang über WLAN und ein Multimedia-Soundsystem garantieren den Skifahrern optimalen Pistenspaß und zeigen vor, wie Seilbahn-Entertainment heute funktioniert. Unsere Experten in der Softwareentwicklung haben hier innerhalb von nur einem Monat ein Pilotprojekt umgesetzt, das Vorbildcharakter hat. Um Musik zu hören, genügt es, über das WLAN online zu gehen. Die Installation einer App ist nicht notwendig; Speicherplatz am Handy des Fahrgasts wird also nicht benötigt. Die Jukeboxx funktioniert schnell, einfach und bequem über das Internet.“ Als Herausforderung im Projekt erwies sich besonders die Frage der Unterbringung in den Jukeboxx-Kabinen, damit das System möglichst keinen Platz im Fahrgastraum einnimmt. Dazu wurde das Multimedia-Soundsystem in die Grundplatte in der Decke eingebaut und die Kabel so verlegt, dass sie für den Gast nicht sichtbar sind.

 

Und so funktioniert’s
Skifahrer, die in eine der „zellamseeXpress“-Kabinen einsteigen, können sich in das kostenlose WLAN einloggen und so im Internet surfen. In den Jukeboxx-Gondeln öffnet sich nach dem Einloggen automatisch die Landingpage mit einem Button zur Jukeboxx. Die persönlichen Lieblingssongs können nach Genre, Titel und Interpret ausgewählt werden und danach heißt es nur noch, die Fahrt und die Musik genießen.

Über LOOP21
LOOP21 Mobile Net GmbH entwickelt Lösungen auf Basis von Kommunikationsnetzwerken. Mit 50 Mitarbeitern an den Standorten in Wien (Hauptsitz), Innsbruck, Wolfurt, Düsseldorf und Palo Alto verwaltet das Technologie-Unternehmen mittlerweile mehr als 2000 Telekommunikationssysteme in 18 verschiedenen Ländern. Zahlreiche Skigebiete, Freizeitparks, Stadien, Shoppingzentren, Retailer, Events und Städte arbeiten bereits erfolgreich mit Lösungen von LOOP21. LOOP21 bietet mobile Infrastruktur und mobile Dienste. Mit der selbst entwickelten Hotspotsoftware sowie der Kompetenz und langjährigen Erfahrung in der (Funk-) Netzwerktechnik implementiert das Unternehmen weltweit Services in den Bereichen Infrastruktur, Customer Engagement, Data Analytics und Mobility 4.0. Zum Lösungsportfolio gehört auch die Ortung von Kundenendgeräten sowie von Sensoren. Damit bietet LOOP21 einerseits ein Instrument für eine optimale Kundenkommunikation, -bindung und Indoor Positionierung sowie andererseits für Kundenstromanalysen, POS-Marketing sowie für individuelle Industrielösungen mit Datenanalysen und M2M-Applikationen.

Mobile Buchung – DB mit zehn Millionen Handy-Tickets

Mobile Buchung – Bahnfahrer nutzen immer häufiger Smartphone, Tablet & Co. zum Ticketkauf.- upmann.digital – Im November und Dezember 2016 überschritt die Anzahl der in einem Monat gebuchten Handy-Tickets erstmals die Millionenmarke. Insgesamt wurden 2016 zehn Millionen Handy-Tickets gebucht. Das entspricht durchschnittlich 27.000 Buchungen täglich – ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Der Trend zu Handy-Tickets geht auf die veränderten Lebensgewohnheiten unserer Kunden zurück“, so Mathias Hüske, Geschäftsführer Digital Business der DB Vertrieb GmbH. „Über das Smartphone sind sie auch unterwegs immer online und buchen nebenbei die nächste Bahnfahrt.“

Mobile Buchung

Wer mobil bucht, reist spontaner

Mobile Buchung – Mit dem Trend zum Handy-Ticket geht spontaneres Reisen einher: Wer mobil bucht, reist durchschnittlich fünf Tage nach dem Ticketkauf. Reisende, die Online-Tickets am Computer kaufen, fahren im Durchschnitt erst 13 Tage nach der Buchung. Auch Reiseinformationen per Tablet oder Smartphone bleiben weiterhin wichtig: Täglich erteilt die DB rund vier Millionen mobile Reiseauskünfte. Das ist ein Anstieg um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Smarter Reisebegleiter: DB Navigator unter den App-Favoriten

Mobile Buchung – Während der Fahrt sind Reise-Apps für drei Viertel der Deutschen unverzichtbare Begleiter. Zu den Favoriten zählt der DB Navigator: Eine repräsentative Umfrage der Deutschen Bahn in Kooperation mit Statista zeigt, dass der DB Navigator die zweitbeliebteste App für unterwegs ist – gleich hinter Google Maps. Mit praktischen Servicefunktionen wie dem Verspätungs-Alarm hält die App Reisende unterwegs auf dem Laufenden. Rund 180.000 Verbindungen pro Tag behalten Nutzer mithilfe des Verspätungs-Alarms im Blick.

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Mobile Buchung – Um auch 2017 rundum informiert zu bleiben, sollten Reisende und Pendler den regelmäßigen Verspätungs-Alarm für ihre Verbindungen einstellen. Dies gelingt in wenigen Schritten im DB Navigator oder über das „Meine Bahn“-Konto auf bahn.de. Weitere Informationen gibt es auf bahn.de/alarm.

Travel-Management-Abteilungen sind Vorreiter der Digitalisierung

Travel-Management-Abteilungen – Jedes vierte Großunternehmen setzt bei der Reisekostenabrechnung ausschließlich auf Excel, Word oder andere Arten der manuellen Bearbeitung (25 Prozent).  

(upmann.digital) Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Buchhaltung 4.0: Digitale Transformation in der Reisekostenverwaltung“ von Concur, führendem Anbieter von integrierten Lösungen für das Geschäftsreisemanagement und Teil von SAP (NYSE: SAP).* Weitere 41 Prozent der Studienteilnehmer sind lediglich teilautomatisiert aufgestellt. Dabei könnten auch sie durch eine Vollautomatisierung ihrer Prozesse Zeit und Geld sparen. Die mögliche Zeitersparnis liegt bei 38 Prozent. Im Durchschnitt dauert die Bearbeitung einer Reisekostenabrechnung laut Studie rund 8,2 Minuten. 34 Prozent der Befragten nutzen bereits vollautomatisierte Reisekostenabrechnungsprozesse.

Prüfung von Abrechnungen größter Zeitfresser

Reisekostenabrechnungen sind mit Abstand der zeitintensivste Faktor im Ausgabenmanagement. Mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit verbringen die verantwortlichen Mitarbeiter durchschnittlich mit Prüfung, Verbuchung und Fehlerkorrektur. Ein Fünftel der Befragten benötigt hierfür sogar die gesamte Arbeitszeit (19 Prozent). Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Studienteilnehmer muss zwischen 50 und 74 Prozent der Zeit am Arbeitsplatz dafür aufbringen. Im Rahmen der Reisekostenabrechnung wiederum nimmt die Prüfung der Spesen die meiste Zeit in Anspruch – rund 55 Prozent. Ein Drittel (32 Prozent) entfällt auf die Verbuchung der Abrechnungen und immerhin noch elf Prozent werden für die Fehlerkorrektur benötigt. Vollautomatisierte Systeme können hierbei unterstützen. Sie gestatten es Mitarbeitern, mehr Zeit für wichtigere Aufgaben zu nutzen. Ein weiterer Aspekt: Vollautomatisierte Lösungen helfen, Fehler zu minimieren. Denn, auch das hat die Umfrage herausgefunden, jede vierte Reisekostenabrechnung ist fehlerhaft.

Travel-Management-Abteilungen

Im Abteilungsvergleich liegt Travel Management digital vorne

Durchschnittlich werden in Großunternehmen ab 1.000 Mitarbeitern rund 1.600 Reisekostenabrechnungen pro Monat eingereicht. Mit zunehmender Anzahl der Abrechnungen steigt der Grad der Automatisierung. Die Rationalisierung von Arbeitsvorgängen mithilfe digitalisierter Systeme hat dabei in den vergangenen fünf Jahren stark an Fahrt aufgenommen. Vier Fünftel der heute vollautomatisierten Unternehmen haben in diesem Zeitraum in die Optimierung ihrer Prozesse investiert (79 Prozent). Besonders auffällig sind die Unterschiede beim Einsatz prozessoptimierter Systeme hinsichtlich unterschiedlicher Unternehmensbereiche: In der Buchhaltung arbeiten lediglich zwölf Prozent mit vollautomatisierten Abrechnungsprozessen. In der Abteilung Finanzen ist es noch nicht einmal jede fünfte Firma (18 Prozent). Ganz anders beim Travel Management: Kümmert sich diese Abteilung um das Reisekostenmanagement, erfolgt das bei 78 Prozent komplett softwaregestützt. Diese Zahlen zeigen: Das Travel Management ist in vielen Unternehmen ein Vorreiter in Sachen Digitalisierung.

Jeder zweite Buchhalter wünscht Abschaffung sämtlicher Papierprozesse

Unabhängig vom derzeitigen Automatisierungsgrad beim Bearbeiten der Reisekostenabrechnungen befürwortet die Hälfte der Befragten eine vollständige Digitalisierung und die Abschaffung aller papierbasierten Prozesse (49 Prozent). Die für die Reisekostenabrechnungen zuständigen Mitarbeiter schätzen dabei ihre eigene Aufgeschlossenheit gegenüber Prozessoptimierungen weitaus höher ein als die ihres Unternehmens. Die größten Bedenken bei der Einführung automatisierter Prozesse bestehen hinsichtlich der Frage, ob papierlose Prozesse den gesetzlichen Anforderungen genügen. 40 Prozent der Teilnehmer sind sich hier unsicher. Weniger Skepsis besteht bei den Themen Datenschutz und Fehleranfälligkeit. Lediglich 15 Prozent der Befragten haben hier Bedenken.

Götz Reinhardt, Managing Director Concur DACH, kommentiert: „Die Digitalisierung erfordert ein unternehmensweites und umfassendes Umdenken. Sie verändert unsere Art zu arbeiten, zu kommunizieren und Informationen zu teilen. Viele Firmen halten immer noch an einem veralteten Abrechnungsprozess ihrer Reisekosten fest: mit Word, Excel-Tabellen, auf Papier aufgeklebten Belegen und der Nutzung externer Resourcen in sogenannten „Shared Service Centern“. Vielen fehlt eine digitale Strategie, vor allem im Ausgaben- und Reisemanagement. Im Bereich Digital Business Agility gibt es, das hat unsere Umfrage eindrücklich gezeigt, noch viel zu tun.“

Die Studie steht ab sofort hier zum Download zur Verfügung. Zudem ermittelt der Concur Einsparrechner, welches Potenzial im Reisekostenmanagement eines Unternehmens steckt.

*Studie unter 256 für das Thema Reisekostenabrechnung zuständigen Mitarbeitern aus Unternehmen mit weltweit mindestens 1.000 Mitarbeitern. Die Untersuchung erfolgte in Form telefonischer, computergestützter Interviews (CATI) im Zeitraum 19. Juli bis 23. August 2016.

Quelle: Concur

Digitale Geschäftsmodelle – Deutsche Bahn Digital Ventures GmbH nimmt Geschäftstätigkeit auf

Digitale Geschäftsmodelle – Startschuss für stärkere Startup-Förderung.

(upmann.digital) Deutsche Bahn sucht nach neuen, datenbasierten Geschäftsmodellen. 50 Millionen Euro für Gründer. Nach der Eintragung in das Handelsregister Berlin nimmt heute die Deutsche Bahn Digital Ventures GmbH ihre Geschäftstätigkeit auf. Die Gesellschaft ist zu 100 Prozent im Besitz der DB AG.

Neue datenbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen, ist ein Kernanliegen des DB-Konzerns, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen – auch abseits des Kerngeschäfts, der Eisenbahn. Dafür schafft die Deutsche Bahn Digital Ventures GmbH die Voraussetzungen. Mit ihr sollen Startup-Kooperationen intensiviert und Unternehmensbeteiligungen vereinfacht werden. Dafür ist in den nächsten zwei Jahren (2017/2018) Wagniskapital in Höhe von rund 50 Millionen Euro veranschlagt. Beabsichtigt ist zudem, den Gründergeist innerhalb der DB gezielter zu fördern und das sogenannte Intrapreneurship zu unterstützen. Das heißt: Mitarbeiter der Deutschen Bahn könnten künftig über die Digital Ventures-Gesellschaft die Möglichkeit erhalten, ihre eigenen Geschäftsideen unter idealen Rahmenbedingungen als eigene Startup-Gründer zu verwirklichen.

Digitale Geschäftsmodelle

Digitale Geschäftsmodelle – „Startups, genauso wie unsere DB-Kollegen mit ausgeprägtem Unternehmertum, brauchen hohe Freiheitsgrade und ein passendes Netzwerk, um ihre Ideen rasch in marktreife Prototypen und neue Angebote für den Kunden umzuwandeln“, so ManuelGerres, einer der beiden Geschäftsführer und Leiter New Digital Business bei der DB. Gerres versichert, dass man mit der neuen Tochter genau diesem Anspruch gerecht werde: „Unter dem Dach der Deutsche Bahn Digital Ventures werden somit viele interne wie externe Startups bei der DB eine neue Heimat finden.“ Digitale Geschäftsmodelle – Als weiterer Geschäftsführer führt Boris Kühn, bei der Deutschen Bahn im Finanzressort verantwortlich für Beteiligungen, die neu gegründete Gesellschaft. Kühn sieht in der Gründung einen weiteren Schritt für den nachhaltigen Unternehmenserfolg der DB im digitalen Zeitalter: „Wir werden in Startups investieren, die neben einem starken Gründerteam auch signifikantes Wachstums- und Innovationspotential vorweisen“, sagt Boris Kühn, und ergänzt: „Dies wird unserem Kerngeschäft, dem Schienenverkehr, zugutekommen und zusätzlich neue, ergänzende Mobilitäts- und Logistiklösungen für unsere Kunden möglich machen“. Bereits heute unterstützt der DB Accelerator, das Startup-Förderprogramm der Deutschen Bahn, Gründer und junge Unternehmen mit dreimonatigen Workshops, Mentoring, Arbeitsplätzen in der DB mindbox in Berlin und 25.000 Euro Startgeld.

Digitale Geschäftsmodelle- Nach bislang vier Förderrunden besteht bereits Kontakt zu über 400 nationalen wie internationalen Startups. Mit etwa 20 Startups werden bereits konkrete Produkte eingeführt oder zur Markt- bzw. Serienreife entwickelt. Noch in diesem Jahr wird der DB-Accelerator im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit einem namhaften Startup-Förderer ausgebaut. Ziele der angestrebten Zusammenarbeit sind, die Finanzkraft und die Umsetzungsgeschwindigkeit weiter zu erhöhen, die Kompetenzen auszubauen sowie das Startup- und Mentoren-Netzwerk der DB nachhaltig zu vergrößern

Digitalisierung – TUI Ventures erwirbt Anteile an peakwork AG

TUI Ventures hat einen Anteil an der peakwork AG erworben und steigt damit als Finanzinvestor in den Technologieanbieter für die Touristik ein. Ziel beider Partner ist, einen globalen Marktstandard für den Vertrieb von touristischen Leistungen zu etablieren. Die innovative Player-Hub-Technologie der peakwork AG und das wachsende globale Partner-Netzwerk bieten die ideale Grundlage, um den steigenden Anforderungen in der Touristik international zu begegnen. Digitalisierung – Die Beteiligungsgesellschaft der TUI Group erhält 15,4 Prozent an peakwork und wird zum ersten Ankerinvestor des Düsseldorfer Unternehmens. Weitere Investoren sind geplant. Über den Investitionspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Beteiligung wurde über eine Kapitalerhöhung sowie durch Anteile von bestehenden peakwork Aktionären ermöglicht. Frank Rosenberger, Mitglied des Group Executive Committee und Group Director Strategy der TUI: “Digitalisierung ist ein wichtiger Baustein für beschleunigtes und künftiges Wachstum bei der TUI. Die Beteiligung an peakwork ist für uns der Einstieg in eine innovative IT Technologie und ein hochskalierbares Geschäft, das das Wachstum der TUI weiter beschleunigen soll. Um unser Angebot an differenzierten Produkten und Services weiter auszubauen, benötigen wir die Technologien, die unseren Kunden diese schnell, transparent und maßgeschneidert über alle Distributionskanäle anbieten. Gleichzeitig haben wir die Möglichkeit, das digitale Rückgrat der Touristik zu entwickeln, davon wird die gesamte Branche profitieren.”

Digitalisierung

Digitalisierung – Ralf Usbeck, Vorstandsvorsitzender der peakwork AG: “Wir erhalten viele Anfragen aus aller Welt für eine Beteiligung an peakwork und haben uns somit entschieden, das weitere Wachstum mit unseren starken strategischen Partnern voranzutreiben. Wir wollen weiter wachsen und unsere technologische Plattform zu einem globalen Marktstandard für die Tourismusindustrie entwickeln. Wir freuen uns, dass die TUI als erster Ankeraktionär eingestiegen ist und möchten jetzt weitere Investoren für uns gewinnen.”


Über peakwork
Die 2009 gegründete peakwork AG ist der Software-Spezialist für die Touristik. Mit der weltweit einzigartigen Player-Hub-Technologie® setzt peakwork in der Branche neue Maßstäbe für bessere Qualität, Quantität, Aktualität und Schnelligkeit der Daten bei der Produktion und dem Vertrieb von Reisen. Die hochperformante Software sowie das dezentrale Partner-Netzwerk bieten unschlagbare Vorteile für Reiseanbieter, Vertrieb und Endkunden. Die TUI nutzt die peakwork-Technologie bereits für das Geschäftsmodell des dynamischen Paketierens unter anderem in Spanien und Portugal.

Über TUI Ventures
TUI Ventures ist die TUI Beteiligungs GmbH mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der TUI AG und hält unter anderem den Anteil an der Hapag-Lloyd AG, Hamburg.

Amazon Dash Button für Sylt – Digitale Tourismus Lösung

Amazon Dash Button – Sylt stellt in Zusammenarbeit mit neusta eTourism den weltweit ersten Amazon Dash Button im Tourismus vor – Konzeption und Umsetzung: neusta eTourism. Sylt-Liebhaber vereint das Fernweh nach Strand und Meer, denn wen das Inselfieber packt, den lässt es so schnell nicht mehr los. Für das Insel-Marketing, die Sylter Marketing GmbH (SMG) Grund genug, ein Sehnsuchts-Team auf die Beine zu stellen – eine Task- Force für den Wunsch nach dem besonderen Urlaubsfeeling. Ab sofort verfügen die Sylt-Experten über ein einzigartiges Kommunikationstool: Den weltweit ersten Amazon Dash Button in der Tourismusbranche. Amazon sorgte mit der Vorstellung seines Dash Buttons für Aufsehen. Beispielsweise an der Waschmaschine angebracht, bekommen Kunden auf Knopfdruck ihr zur Neige gehendes Waschmittel bequem nach Hause geschickt. „Gemeinsam mit neusta eTourism haben wir überlegt, wie wir diese Funktion nutzen können und entwickelten den Gedanken, unseren Urlaubern das besondere Sylt- Flair auf Knopfdruck zu liefern“, sagt Moritz Luft, Geschäftsführer der Sylt Marketing. Die Idee ist simpel wie einzigartig: „Wenn die Sehnsucht besonders groß ist, drückt der Nutzer auf den Button und es wird ein kleines Stück Inselliebe auf den Weg geschickt.“ Dabei funktioniert die Sylter Version des Amazon Dash Buttons 100 Mal: 100 Mal, maximal ein Mal am Tag gibt es eine besondere Überraschung direkt aus den Händen des Sehnsuchts-Teams.


Amazon Dash Button

Konzept und Fan-Kampagne

Hinter Konzeption und Programmierung stecken die Experten für digitale Tourismus-Lösungen aus der Bremer Unternehmensgruppe team neusta. „Als wir die ersten Gespräche führten, war uns sofort klar, dass wir in diesem Projekt gemeinsam mit unserem langjährigen Kunden Sylt etwas nie Dagewesenes auf die Beine stellen können. Wir bringen individuelles Urlaubsfeeling in den Alltag des Nutzers“, so Julia Jung und Stefan Niemeyer von neusta eTourism. „Beim Blick auf die Facebook-Seite der Insel fiel uns auf, dass die über 100.000 Fans häufig ihre Sylt-Sehnsüchte mit der Insel teilen. Sie zeigen in Posts, wie sehr sie die Nordsee und den kilometerlangen Sandstrand vermissen, sobald sie wieder zu Hause sind.“ Darauf fußend entwickelten sie gemeinsam mit dem Sylter Team die Kampagne „Auf Knopfdruck Sylt“. Über Facebook, Twitter sowie Instagram mit dem Hashtag #SylterSehnsuchtsbutton oder auf der Kampagnenseite www.sylt.de/sehnsuchtsbutton können Fans vom 28.10.2016 bis 11.11.2016 ihre Sehnsüchte einreichen. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird live per Auslosung ermittelt und bekommt den einzigartigen Sylter Sehnsuchtsbutton nach Hause geschickt. Der genaue Zeitpunkt der Verlosung wird auf der Sylter Facebookseite und der Seite sylt.de/sehnsuchtsbutton bekanntgegeben. In den ersten fünf Tagen der Aktion nahmen bereits über 1.500 Sylt-Fans teil.

Über neusta eTourism:

Von der strategischen Planung und Konzeption bis zur visuellen und programmiertechnischen Umsetzung des Projektes: neusta eTourism übernimmt für Reiseveranstalter, Online-Reiseportale und Destinationen die komplette Lösung touristischer Webprojekte. Die Agentur, mit Sitz in Bremen, ist Teil der überregional agierenden Unternehmensgruppe team neusta. Diese bietet im Kerngeschäft Beratung, Entwicklung und Umsetzung von komplexen, meist webbasierten Softwarelösungen. Hinzu kommen Leistungen in den Bereichen Konzeption, Personal, Design, Usability und Marketing. Weitere Informationen unter: www.neusta-etourism.de I www.team-neusta.de

Echtzeit­daten – FeedbackNow-System am London City Airport

Echtzeit­daten – Flugreisende können jetzt die Servicequalität am London City Airport (LCY) live bewerten. Das Airport-Personal nutzt die so gewonnenen Echtzeit­daten, um das Flug­hafen­erlebnis für Passagiere zeitnah weiter zu verbessern, von der Qualität der Fluginformati­onen bis zur Sauberkeit der Toiletten. Der Flughafen hat FeedbackNow-Konsolen für die Echtzeitaufnahme von Kundenfeedback über das gesamte Terminal verteilt. Dadurch können Reisende auf dem Weg durch den Flughafen ihrer Zufriedenheit mit der Servicequalität am Airport Ausdruck verleihen. Wenn Passagiere Feedback geben möchten, drücken sie einfach im Vorbeigehen auf eine von drei möglichen Emoji-Tasten. Die Antworten werden in Echtzeit an das Flughafen­per­sonal übermittelt, das seine Ressourcen auf Basis dieser Daten effizient einteilen kann. Insgesamt wurden 60 Konsolen an 16 Standorten gut sichtbar im ganzen Flug­hafen instal­liert, unter anderem am Check-in, an der Kundeninformation, der Sicherheitskontrolle, den Toiletten, der Passkontrolle und der Gepäckausgabe.

Echtzeit­daten

„Die Passagierzahlen am London City Airport sind rekordverdächtig. Echtzeit­daten – Mit dem FeedbackNow-System kann unser Team seine Ressourcen zur rechten Zeit auf genau die Punkte im Terminal ausrichten, an denen sie benötigt werden, um den Reisenden den bestmöglichen Service zu bieten“, sagt Melanie Burnley, Director of Customer Experience, London City Airport. „Wir nutzen das System, um schnell zu reagieren. So bieten wir Reisenden auch weiterhin ein erstklassiges Flughafen­erlebnis mit effizientem Check-in und Arrival und schnellen Sicher­heitskontrollen“, erklärt Burnley. Mit dem System erkennen Terminal-Manager, in welchen Bereichen alles reibungslos verläuft und wo noch Raum für Verbesserung besteht. Wenn in einer Flughafentoilette beispielsweise drei­mal innerhalb einer Viertelstunde der „Unzufrieden“-Knopf gedrückt wird, erhält das Reini­gungs­personal eine Textnachricht und kann umgehend reagieren. Echtzeit­daten – „Flughäfen müssen jeden Tag aufs Neue sicherstellen, dass ihre Kunden zufrieden sind. An allen Kontaktpunkten muss ein Airport kontinuierlich exzellenten Service bieten, um auf dem ganzen Weg durch das Terminal einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Wir freuen    uns, dass wir die Grenzen der Servicequalität bei den kundenorientierten Abläufen am London City Airport gemeinsam mit den Profis des Flughafens zusätzlich erweitern können. Modern­ste, in der Schweiz und hier in Deutschland entwickelte Technologie vereinfacht die Dinge für die Reisenden in London”, sagt Christian Jensen, Managing Director, FeedbackNow.

Über den London City Airport

Der London City Airport (LCY) nahm 1987 den Betrieb auf. Heute reisen jährlich rund vier Millionen Fluggäste über diesen Flughafen nach beziehungsweise ab London. Davon sind rund 70 Prozent Geschäftsreisende. London City Airport ist der einzige Londoner Flughafen, der sich innerhalb des Stadtgebiets befindet. Die Abläufe, beispielsweise Check-in und Boarding, verlaufen schnell und effizient, die Wege innerhalb des Flughafens sind kurz. Passagiere erreichen in nur 22 Minuten das Geschäftszentrum in der Innenstadt von London. Canary Wharf, das Büroviertel im ehemaligen Hafengebiet der Docklands, die Heimat vieler europäischer Top-Unternehmen, ist nur 14 Minuten vom Flughafen entfernt. Londons Westend mit seinen zahlreichen Sehenswürdigen ist innerhalb von 30 Minuten zu erreichen. Elf Airlines fliegen von 51 Destinationen aus nach beziehungsweise ab dem London City Airport. Von Deutschland aus erreichen Reisende ab Berlin-Tegel, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg die Themsemetropole via London City Airport.

Bezahlung per Smartphone – Mobile Lösung von HRS schließt Lücke im digitalen Gästeerlebnis

Bezahlung per Smartphone. Mit diesem Schritt treiben HRS und die teilnehmenden Hotels die Digitalisierung der Branche voran. Was in der Flugindustrie schon gang und gäbe ist – laut Google nutzen 6 von 10 Fluggästen ihr Smartphone für den Check-in – ist in der Hotellerie meist noch Zukunftsmusik. Laut Statistischem Bundesamt haben 59 Prozent der befragten Hoteliers schlicht zu wenig Zeit, um sich mit digitalen Themen zu beschäftigen. 43 Prozent sehen ein Problem in zu hohen Kosten. Doch Smartphones mit mobilen Lösungen sind im Alltag der modernen Reisenden nicht mehr wegzudenken. Wer diese weiterhin erreichen möchte, wird um digitale Themen nicht umhinkommen. Laut einer gemeinsamen Studie von Google, Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) und TNS Infratest recherchiert mehr als die Hälfte aller Reisenden ihren nächsten Hotelaufenthalt auf einem mobilen Endgerät. Bei Freizeitreisenden beträgt dieser Anteil 48, bei Geschäftsreisenden sogar schon 62 Prozent. Bei HRS erfolgt fast jede dritte Buchung über Smartphone oder Tablet. Auch über das Suchen und Buchen hinaus wollen Reisende nicht mehr auf ihren mobilen Begleiter verzichten und erwarten ein digitales Erlebnis vor Ort im Hotel.

Bezahlung

Dieses digitale Selbstverständnis können Gäste ab sofort in allen HRS Smarthotels erwarten, die die Technologie des Startups conichi nutzen. Gäste haben die Möglichkeit, dem Hotel über die App schon vor der Anreise die Meldescheindaten, persönliche Präferenzen sowie die voraussichtliche Ankunftszeit mitzuteilen. Beim Betreten des Hotels erkennt ein Bluetooth-Empfänger den Gast und informiert die Mitarbeiter an der Rezeption über sein Eintreffen auf einem Tablet – gleichzeitig wird der Meldeschein automatisch ausgedruckt, den der Gast bei Anreise nur noch unterschreiben muss. Künftig soll auch die Zimmeröffnung über das Smartphone kein Problem mehr sein. Einer der Reisenden, der diesen Service zu schätzen weiß, ist der Autor und Redner Dominic Multerer. Der 25-jährige zählt zu den jüngsten Marketingexperten Deutschlands und verkörpert die Generation der „Digital Natives“. „In fast jeder Branche wird über das Thema Digitalisierung diskutiert. Von daher ist HRS Smarthotel ein Schritt in die richtige Richtung für den digitalen Hotelaufenthalt. So kann ich künftig alles mit dem Smartphone erledigen und die Belege per E-Mail erhalten – statt händisch den Meldeschein auszufüllen und die Papierrechnung mitzunehmen“, so Multerer.

Doch nicht nur Reisende wie Dominic Multerer haben ein Bedürfnis nach smarten Lösungen: „Ob Digital Natives, die mit dem Internet groß geworden sind, oder ältere Generationen – sie alle wollen nur eins: Intelligente Lösungen, die das Reisen einfacher machen,“ sagt HRS Geschäftsführer Tobias Ragge. HRS Smarthotel in Kooperation mit conichi bedient dabei beide Seiten: Der Gast kann innerhalb einer App sein Hotel suchen, buchen, dort ein- und auschecken sowie bezahlen. Und Hoteliers können den digitalen Bedarf ihrer Gäste erfüllen, ohne große Investitionskosten dafür tragen zu müssen. Insbesondere die Individualhotellerie, die in Deutschland einen Anteil von rund 90 Prozent ausmacht, kann sich so auf eine Stufe mit den digitalen Entwicklungen der Kettenhotellerie stellen.

Das Hotelportal HRS ermöglicht mit seiner App neben dem mobilen Check-in nun auch den Check-out und die Bezahlung per Smartphone im Hotel. Gäste können ihre Hotelrechnung und Zusatzleistungen über die in der App hinterlegte Kreditkarte begleichen – wahlweise geschäftlich oder privat. Dies kann der Gast im Hotel oder von unterwegs erledigen und das Anstehen an der Rezeption entfällt. Die Rechnung erhält der Gast anschließend per E-Mail. Hotels, die diese Services ermöglichen, kennzeichnet HRS in der App als „Smarthotel“.

Digitale Features – Deutsche Bahn präsentiert digitale Innovationen

 Digitale Features – Fachleute aus unterschiedlichen Geschäftsfeldern der Deutschen Bahn (DB) haben in Berlin Innovationen entlang der gesamten Reisekette vorgestellt. Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr war dies die zweite Auflage der interaktiven Veranstaltungsreihe „Mobilität erleben“. Der Zukunftsbahnhof Berlin Südkreuz bot dafür die passende Umgebung: Dort entwickelt und erprobt die DB stetig innovative Mobilitäts-, Informations- und Energiekonzepte für ihre Kunden. Höhepunkt des Tages war die Fahrt mit dem ICE 4, dem Rückgrat des neuen Fernverkehrs. Daneben wurden rund 30 neue Angebote und Services vorgestellt, die Reisende der Deutschen Bahn in naher Zukunft erleben werden.

Digitale Features

„Viele der heute vorgestellten Innovationen werden bereits in kurzer Zeit absolut selbstverständlich und unverzichtbar sein. Die technologische Entwicklung verändert die Kundenbedürfnisse rasant und wir als Deutsche Bahn stellen uns dieser Dynamik nicht nur – wir treiben sie voran!“, sagte Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn.

Enak Ferlemann, Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Die Digitalisierung betrifft uns in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen. Mit rasanter Geschwindigkeit ist so ein dynamisches Innovationsfeld entstanden, das enormes Wertschöpfungspotential bietet.

Deutschland muss ein Treiber dieser Entwicklung werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Deutsche Bahn geht dabei mit gutem Beispiel voran.“ Berthold Huber, Vorstand Verkehr und Transport: „Mehr Reisequalität ist der Schlüssel zum Kundenerfolg. Mit den vorgestellten Neuerungen machen wir das Reisen nicht nur einfacher und verlässlicher, sondern bieten unseren Kunden das gute Gefühl, jederzeit bestens informiert und komfortabel unterwegs zu sein.“

Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr: „Mobilität erleben bietet die Möglichkeit, Innovationen direkt und persönlich auszuprobieren. Ich freue mich sehr, dass wir auch in diesem Jahr zahlreiche neue Angebote und Produkte vorstellen können, die die Reise mit der Deutschen Bahn künftig noch attraktiver machen. Dabei ist die Fahrt mit dem ICE 4 auch für mich ein besonderes Highlight.“

Folgende neue Produkte und Angebote wurden von den Fachleute der verschiedenen Geschäftsfelder vorgestellt:

  • Der neue ICE 4
  • Kinderbetreuung im ICE
  • Neues Entertainmentangebot von maxdome im ICE-Portal
  • Neue Funktionen im „DB Navigator“ wie die digitale Wagenreihung und der Umstiegswecker
  • Prototyp der DB Information 4.0, die neben persönlicher Beratung künftig auch Infoscreens und Selbstbedienungsterminals bietet
  • WIFI@DB Regio mit neuer Multiproviderunterstützung und Kanalbündelung im Nahverkehr
  • Erweiterung des Angebots von DB Rent mit dem neuen Call a Bike-Fahrrad, CleverShuttle und Roller-Sharing
  • Neue Warte- und Aufenthaltsbereiche für einen angenehmen Aufenthalt im Bahnhofsgebäude und am Bahnsteig
  • Neue Gestaltung der DB Lounge
  • App „Bahnhof Live“ mit allen wichtigen Informationen zu den Bahnhöfen in Deutschland, zum Beispiel Ankunfts- und Abfahrzeiten, Wagenreihung, Einkaufsmöglichkeiten, Lagepläne und Umgebungskarte sowie Aufzugsdaten für Mobilitätseingeschränkte Reisende
  • App „DB Barrierefrei“, speziell orientiert an den Bedürfnissen von Reisenden mit Behinderungen
  • Innovative Schließfächer „DB BahnhofsBox“ mit neuer Schließfachtechnologie

Touch&Travel wird eingestellt – Deutsche Bahn

Touch&Travel – Die Deutsche Bahn (DB) bietet das von ihr entwickelte, als Touch&Travel bekannte Check-in/Check-out-System anderen Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden zur Integration in deren eigene Systeme und Apps an. „Kundenbedürfnisse werden besser erfüllt, wenn Ticketkauf, Informationen und Services in einer App angeboten werden können“, sagt Dr. Ralph Körfgen, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH. Mit dem Angebot sollen neue Impulse für Check-in/Check-out- bzw. Be-in/Be-out-Lösungen im ÖPNV-Markt gesetzt werden, mit denen auch neue, nutzungsabhängige Tarifierungsmodelle und Bestpreis-Funktionalitäten unterstützt werden. Die Deutsche Bahn stellt Touch&Travel als Produkt und eigenständige Marke zum 30. November 2016 ein. Touch&Travel-Kunden können die App bis dahin wie gewohnt für Ihre Fahrt im Nah- und Fernverkehr nutzen. Danach können sie auf alternative Ticket-Apps zurückgreifen. Eine Übersicht dazu gibt es auf www.touchandtravel.de.

Touch&Travel

Von den Kunden wird Touch&Travel heute hauptsächlich im Verbund- und Nahverkehr genutzt. Dort steht die Touch&Travel-App neben den lokalen Verbund-Apps und entspricht somit nicht der Kundenerwartung nach Tickets, Informationen und Services aus einer Hand. Die DB führt derzeit mit zahlreichen Verbünden Gespräche über die Weiterverwendung der innovativen Technologie. Darunter sind neben bisherigen Touch&Travel-Verbundpartnern auch neue Interessenten.

Skipasskauf 2.0 – Pay per use in Galtür

Skipasskauf 2.0: Nie wieder Schlange stehen. Galtür erleichtert mit dem neuen „Pay per use“ den Skipasskauf: Einfach durch das Drehkreuz gehen, das Liftticket bucht sich automatisch über die Kreditkarte – je nach Zutrittszeit ein Tages- oder Nachmittagsticket.

Skipasskauf

Wartezeiten an der Kasse im Skigebiet? – Mit dem neuen dem „Pay per use“-System gehören diese in Galtür der Vergangenheit an. Ab der Wintersaison können Gäste über ein neues Online-Tool ihren Skipass nach Hause bestellen und mit der Kreditkarte verknüpfen. Beim Eintritt ins Skigebiet wird nach dem Prinzip „Pay per use“ das Skiticket automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Dabei ist die Zugangszeit für die Ticketwahl ausschlaggebend: Wer vormittags durch die Drehkreuze geht, bezahlt ein Tagesticket. Bei einer Zugangszeit nach 11:30 Uhr belastet das System die Kreditkarte automatisch nur mit dem Betrag für einen Nachmittags-Skipass.

Extra-Komfort durch Online-Skipass
Mehrere Tage Pistenspaß? – Auch beim Erwerb von Mehrtagestickets entfällt künftig das Schlange stehen. Ab der neuen Wintersaison können Galtür-Urlauber die personalisierten Hightech-Karten bequem vom heimischen Wohnzimmer aus bestellen und am Skigebiet angekommen direkt durchstarten. Dank schneller Lieferzeiten von ein bis zwei Werktagen ist dieser Service auch für Kurzentschlossene nutzbar. Gegen einen kleinen Aufpreis kann man mit dem neuen Online-Service sogar das Design der Hightech-Karte individuell gestalten. Ob blau, pink, gemustert oder mit Foto – erlaubt ist, was gefällt. Ein Info-Portal mit Fakten zum Skigebiet, Webcams und Events sowie ein Member-Bereich ergänzen den Komfort: Eigene Statistiken und Historien können jederzeit ganz bequem abgerufen, Bestellungen geändert oder storniert werden.

Passngr – Flughafen-App jetzt auch für Android

Passngr – Eine App – viel Komfort: Bislang bietet „Passngr“ iOS-Nutzern aktuelle Flugdaten, Shopping-Angebote und hilfreiche Services. Ab sofort ist die flughafenübergreifende App – ein Gemeinschaftsprojekt von Hamburg Airport, dem Flughafen München und Düsseldorf Airport – auch für Android im Google Play Store verfügbar.

Dank der Android-Version kann „Passngr“ jetzt noch mehr Reisende erreichen – immerhin liegt der Marktanteil des Betriebssystems in Deutschland bei rund 80 ProzenPassngrt. Statt für jeden Airport eine spezifische App installieren zu müssen, können Nutzer mit dem flughafenübergreifenden Programm ganz bequem auf alle wichtigen Informationen zugreifen. „Wir freuen uns, dass wir nun noch mehr Passagieren diesen Mobil-Service bieten können, damit ihr Aufenthalt so entspannt wie möglich verläuft“, sagt Lutz Deubel, Leiter Center Management am Hamburg Airport. „Nach dem erfolgreichen Launch der iOS App können wir nun auch den Passagieren mit Android-Smartphones noch mehr Service bieten“, führt Nicolas Hunloh, Leiter Digital & Social Media am Düsseldorfer Airport, aus.

Mit einer App: perfekt orientiert, bestens informiert

„Passngr“ bietet Reisenden zahlreiche Vorteile: eine bequeme Verwaltung der Flüge sowie stets neueste Informationen – wie zum Beispiel geänderte Flugzeiten. Dank der Wegweiserfunktion sind zudem Restaurants und Shops schnell gefunden. Ebenso informiert die App über attraktive Angebote in den verschiedenen Shops. Gutschein- und Coupon-Angebote ergänzen die Funktion als Shopping-Hilfe. Über die App kann auch ein passender Parkplatz online reserviert werden. Die Ausdehnung des Gemeinschaftsprojektes auf weitere Flughäfen ist geplant. Dazu Konrad Best, Leiter Digital bei der Flughafen München GmbH: „Es freut mich, dass an der Passngr-Plattform unter iOS und Android bald noch mehr deutsche Verkehrsflughäfen teilnehmen werden. Damit wird das Netz der abgedeckten Flughäfen noch dichter.“

nicko cruises integriert 360-Grad-Schiffspanoramen in Katalogen

nicko cruises – Dank der neuen 360-Grad-Schiffspanoramen können Kunden die Schiffe von nicko cruises aus jeder Perspektive per Rundumblick entdecken. Das geht ganz einfach: Die QR-App herunterladen, dann mit dem Smartphone oder Tablet den QR-Code scannen, und schon beginnt der virtuelle Rundgang.

Für eine noch bessere Orientierung seiner Kunden führt nicko cruises in seinem neuen Katalog 360-Grad-Panoramen ein. Über einen QR-Code, der sich jeweils auf den Seiten mit den Schiffsbeschreibungen befindet, gelangt der Kunde zu den internetbasierten 360-Grad-Darstellungen. Sowohl von den öffentlichen Bereichen als auch von den Kabinen des jeweiligen Schiffs gewinnt man einen detaillierten Eindruck. „Die 360-Grad-Panoramen vermitteln das Ambiente natürlich wesentlicher besser als eindimensionale Bilder“, weiß Guido Laukamp, Geschäftsführer von nicko cruises, und freut sich über diese interaktive Weiterentwicklung des Katalogs.

nicko cruises

Erstklassiger Service garantiert Kunden bessere Orientierung
Der virtuelle Rundumblick hilft den Kunden, das jeweils zu ihnen passende Schiff zu finden. nicko cruises unterscheidet – unabhängig von der Qualität – neuerdings drei verschiedene Schiffstypen, die je nach Größe und Design den „Look & Feel“ an Bord beschreiben. So sind im Schiffstyp „nicko boutique“ kleinere Schiffe im Grand-Hotel-Stil, unter „nicko modern“ hingegen die größeren Flusskreuzer mit hellem, großzügigem Ambiente zusammengefasst. Schiffe des dritten Typs „nicko classic“ weisen ein eher klassisches Interieur im Maritim- oder Kolonial-Stil auf. 
Die 360-Grad-Panoramen können mittels Smartphone und Tablet und einer entsprechenden App per Scan des QR-Codes im Katalog aufgerufen werden. Auch am PC sind die virtuellen Schiffsrundgängen natürlich direkt darstellbar: https://www.nicko-cruises.de/angebote/360-panorama-flussschiff/

Innovationszug – Entwicklung durch SOB und Hyperloop

Innovationszug –  Neue Produktkonzepte und digitale Anwendungen für Zukunft des Regionalverkehrs. DB Regio geht zukunftsweisende Wege: In Kooperation mit Hyperloop Transportation Technologies entwickelt die Südostbayernbahn (SOB) in Mühldorf am Inn einen Innovationszug, um neue Produktkonzepte für den Regionalverkehr zu entwickeln und mit digitalen Anwendungen zu verknüpfen. Über einen Zeitraum von rund einem Jahr werden die neuen Konzepte entworfen, kontinuierlich weiter entwickelt, umgesetzt und von den Kunden getestet. Dabei wird das renommierte Designbüro neomind zusammen mit dem Projektteam der SOB die unterschiedlichen Produkt- und Servicekonzepte zu einem durchgängigen Designansatz zusammen fügen.

Innovationszug

Bei den neuen Produktkonzepten orientiert sich DB Regio an Kundenwünschen, die bereits durch Marktforschungen hinterlegt sind, wie beispielsweise funktionale Arbeits- und Telefonbereiche, neue Raumkonzepte sowie abgeschirmte Ruhebereiche. Außerdem tüftelt DB Regio an neuen Technologien zur Kundeninformation, einfachen Ticketinglösungen, einem optimierten Sitz- und Stehkomfort sowie einem verbesserten Cateringangebot. Dazu sollen digitale Technologien zum Reiseverlauf integriert und ein Bord-Entertainmentsystem mit digitalem Reisebegleiter realisiert werden. Eine weitere digitale Anwendung, die DB Regio in den Innovationszug integrieren möchte, ist „Augmented & Virtual Reality“, zum Beispiel über digitale Fensterscheiben. Dabei sollen zusätzliche Informationen zu Sehenswürdigkeiten bei der Vorbeifahrt direkt auf die Fensterscheibe transportiert werden. Im Tunnelbereich kann eine dreidimensionale virtuelle Welt animiert werden.

„Mit Hyperloop und deren Community haben wir einen starken Entwicklungspartner für digitale Technologien an unserer Seite, um solche neuen Ideen und innovative Prototypen in den Zug zu integrieren,“ sagt Christoph Kraller, Geschäftsleiter der SOB. „Auch beim Aufbau eines digitalen Reisebegleiters ist die Kooperation mit Hyperloop als Impulsgeber für uns zukunftsweisend, und darauf sind wir sehr stolz“, betont Kraller.

Hyperloop Transportation Technologies entwickelt derzeit in den USA einen Hochgeschwindigkeitszug, der mit knapp 1200 Kilometern pro Stunde Passagiere in einer Vakuum-Röhre an ihr Ziel bringen soll. Nun möchte CEO Dirk Ahlborn Bahnkunden und seine Community aus Startups, innovativen Firmen und Hochschulen auch für den Innovationszug der DB begeistern.

„Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn ist für uns besonders wichtig, denn nur hier gelingt es uns, eine reale Betriebssituation prototypisch mit Kunden und Fahrgästen zu testen. Für zukünftige Mobilitäts-Projekte profitieren nicht nur wir davon, sondern auch die Deutsche Bahn, die so zum Beispiel Ideen für neue Fahrzeuggenerationen ableiten und entwickeln kann“, sagt Ahlborn.

Als Impulsgeber des Projektes arbeitet die SOB außerdem eng mit dem d.lab zusammen, dem Innovationslabor der Deutschen Bahn für den Personenverkehr, das sowohl Partner bei der Entwicklung von Prototypen als auch Initiator für digitale Anwendungen während einer Zugfahrt ist. Mit an Bord ist auch das Projektteam des DB Regio-Zuglabors in Miltenberg. Das Team hat bereits in der Vergangenheit vielfältige Erfahrungen beim Test neuer Produktkonzepte gesammelt und wird diese in den Innovationszug einbringen.

Digitalisiert – Strände werden digital erfasst

Digitalisiert – Mehr als 1.000 Strände digitalisiert. Strat-Up Beach-Inspector.com aus Berlin ist die erste professionelle Strandinformations-Plattform. Laut einer Studie des ADAC gehen 52% aller gebuchten Urlaubsreisen in Deutschland an den Strand; weltweit sind es jedes Jahr ca. 700 Millionen Strandurlauber. Einen geeigneten Urlaubsstrand zu finden ist mitunter Glückssache, vor allem aber eines: zeitaufwendig. Bisher gab es keine Plattform, die transparente, umfassende Informationen über Strände bereitstellt. Das Berliner Startup Beach-Inspector ändert das: Es ist die erste professionelle, globale Strandinformations-Plattform. Im Startjahr 2015 zum „besten Tourismus Startup“  vom Verband Internet Reisevertrieb (VIR) gekürt, testet und digitalisiert Beach-Inspector weltweit Strände und liefert authentische, umfassende Informationen, Foto- und Videomaterial, sowie professionelle Bewertungen.  Mehr als 1.000 Strände in 20 Ländern sind bereits auf Beach-Inspector.com erfasst.  Jetzt will das Startup mit Crowdinvesting weiter wachsen und gemeinsam mit der Crowd alle Strände der Welt digitalisieren. Auf Companisto, der marktführenden Crowdinvestingplattform, startet heute um 12.00 Uhr die Finanzierungsrunde von Beach-Inspector. www.companisto.com/beach-inspector.

Digitalisiert

Startup zeigt Urlaubern, wie es vor Ort tatsächlich aussieht – alle Services sind kostenlos 

Die Idee zu Beach-Inspector hatte Mit-Gründer Kai Michael Schäfer, der bereits erfolgreich verschiedene Tourismusportale aufbaute, bei einer Recherche für den eigenen Strandurlaub. Schäfer stellte fest, dass Reiseanbieter, Vergleichs- oder Bewertungsportale, bisher nur punktuelle und subjektive Informationen über Strände anbieten. Bei Beach-Inspector prüfen geschulte Mitarbeiter direkt vor Ort mit standardisierten Verfahren über 120 Kriterien pro Strand, z.B. Sauberkeit oder Familienfreundlichkeit. „Wir wollen bei der Suche nach dem perfekten Urlaubsstrand helfen, denn der Urlaub ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres, da gilt es Enttäuschungen zu vermeiden“, so Kai Michael Schäfer. Für die Besucher sind alle Informationen und Services, wie die Apps von Beach-Inspector, kostenlos verfügbar. Allein im August nutzten knapp 400.000 User Beach-Inspector.com. Wichtige Urlaubsziele wie die Kanarischen Inseln, die Balearen, die spanische Küste oder die Algarve sind bereits zugänglich. Auch exotische Ziele wie Mauritius, Thailand oder Bali können Besucher jetzt in Punkto Strand unter die Lupe nehmen. In den nächsten Wochen werden Strand-Ziele wie die Nord- und Ostsee, Kroatien, Sardinien, die türkische Riviera, Kreta und die Dominikanische Republik online gehen.

Urlauber profitieren bei der Planung und vor Ort – Beach-Inspector spricht alle Urlauber an

Die Strandurlauber will Beach-Inspector weiter durch einen klaren Service-Mehrwert überzeugen und dort abholen, wo sie sind: 98% aller Urlaubssuchenden nutzen heute bereits das Internet für ihre Urlaubsplanung.  Für 74% der Nutzer ist es sogar Hauptinformationsquelle. Strandurlauber profitieren durch Beach-Inspector während des gesamten Planungsprozesses: Die detaillierten Kriterien und Suchfilter erlauben eine Strandsuche und Urlaubsplanung, die sich passgenau an den individuellen Bedürfnissen der Urlauber orientiert. Ob Familie, Single oder Paar, Jung oder Alt – Beach-Inspector spricht alle Strandurlaubstypen an. Der durchschnittliche Besucher von Beach-Inspector.com ist 44 Jahre alt, das Geschlechterverhältnis liegt bei 49% (Frauen) zu 51 % (Männer). 

Airlines – Fluggäste wollen Mobiltelefone an Bord

Airlines – Telefonieren, surfen, simsen oder Messenger nutzen – aus dem Alltag sind diese Tätigkeiten nicht mehr wegzudenken, doch im Flugzeug ist die Nutzung des Mobiltelefons eher unüblich. Wenn es nach den meisten Passagieren geht, würde sich das ändern. Das hat eine repräsentative Befragung von 994 Passagieren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. Demnach sprechen sich zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) für eine zumindest eingeschränkte Nutzung von Handys und Smartphones in Flugzeugen aus. Dabei sind 24 Prozent dafür, Mobiltelefone in abgetrennten Bereichen eines Fliegers zuzulassen. Ungefähr jeder Siebte (15 Prozent) will, dass die Nutzung von Diensten, die andere nicht stören, erlaubt ist, so etwa mobile Datendienste wie WhatsApp oder Internetbrowser. Mehr als jeder Vierte (28 Prozent) ist gar für die uneingeschränkte Nutzung von Mobiltelefonen an Bord, Mehrfachnennungen waren möglich. „Technisch werden die Möglichkeiten zur Handynutzung an Bord immer ausgereifter. Ob zum Shoppen, Chatten oder Erledigen von geschäftlichen Angelegenheiten – das Mobiltelefon mit all seinen Kommunikationsmöglichkeiten kann uns helfen, die Flugzeit sinnvoller und angenehmer als heute zu gestalten“, sagt Marc Bachmann, Bereichsleiter Luftfahrt beim Bitkom.

Airlines

Ein Drittel der Befragten (35 Prozent) ist gegen die Nutzung von Mobiltelefonen im Flugzeug. Sorgen um Störungen der Bordelektronik (28 Prozent) oder Handygespräche, die an Bord auf engem Raum stören könnten (31 Prozent), sind laut Befragung Gründe für die ablehnende Haltung. Besonders unter den Älteren ist die Sorge, dass durch die Handys die Elektronik letztlich doch beeinträchtigt werden könnte, verbreitet: Jeder Dritte (34 Prozent) unter den 50- bis 64-Jährigen und jeder Zweite (50 Prozent) aus der Gruppe der ab 65-Jährigen hat diese Befürchtung. Bei den jüngeren Altersgruppen der 14- bis 29-Jährigen und 30- bis 49-Jährigen ist es nur rund jeder Fünfte (19 Prozent beziehungsweise 21 Prozent).

Technisch spricht nichts mehr für das generelle Handy-Verbot an Bord. Bereits vor zwei Jahren hat die Europäische Aufsichtsbehörde für Flugsicherheit (EASA) die Nutzung elektronischer Geräte auch ohne Flugmodus erlaubt. Die Entscheidung liegt aber immer noch bei der jeweiligen Fluglinie.

Derzeit müssen Passagiere ihre Smartphones und Tablet Computer bei den allermeisten Airlines zwar nicht mehr abschalten, meist ist aber nur der Betrieb im Flugmodus ohne Sende- und Empfangsmöglichkeiten (Offline-Einstellung) erlaubt. So kann das Mobiltelefon aus technischen Gründen oder wegen Airline-spezifischer Regelungen über den Wolken nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Laptops, Notebooks und andere schwerere Geräte müssen während des Starts und der Landung aus Sicherheitsgründen ganz ausgeschaltet bleiben und sicher verstaut werden. Auch wenn es in einigen Maschinen mittlerweile Internet gibt, so ist Internettelefonie – etwa via Skype – aus Rücksicht auf Mitreisende meist weiterhin verboten.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 3516 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 994 Personen, die innerhalb der letzten 12 Monate eine Flugreise unternommen haben. Die Fragestellung lautete: „Sind Sie für die Benutzung von Mobiltelefonen in Flugzeugen?“ Dabei waren Mehrfachnennungen möglich.

Digitalisierung an Bord der Airlines

Digitalisierung – Für kurzweiligere Flüge würden viele Reisende gerne auf mehr digitale Unterhaltungsangebote zurückgreifen. Das hat eine repräsentative Befragung von 994 Passagieren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. Demnach möchten 42 Prozent künftig die Möglichkeit haben, eigene Endgeräte wie Smartphone oder Tablet an das Entertainment System am Platz anzuschließen. So könnten Passagiere beispielsweise auf dem eigenen Gerät gespeicherte Filme ansehen. Jeder Dritte (30 Prozent) würde gerne über das In-Flight Entertainment System mit anderen Passagieren an Bord spielen, etwa Poker oder Schach. Diese Art der Unterhaltung ist vor allem bei 50-64-Jährigen beliebt: 35 Prozent aus dieser Altersgruppe gaben an, diese Möglichkeit künftig nutzen zu wollen. Bei den 14-29-Jährigen waren es 28 Prozent, bei den 30-49-Jährigen 32 Prozent, bei den ab 65-Jährigen 18 Prozent. „Mittelfristig werden die Fluggesellschaften noch mehr Möglichkeiten haben, ihren Kunden die Zeit an Bord kurzweilig zu gestalten. Digitale Technologien sind ein wichtiger Bestandteil des Entertainments – gerade auf Langstreckenflügen und für Vielflieger“, sagt Marc Bachmann, Bereichsleiter Luftfahrt beim Bitkom. „Vor allem junge Leute wollen heutzutage auf den eigenen Geräten und von den eigenen Streaming-Diensten wie Spotify, Netflix oder Watchever individuell unterhalten werden. Sie bringen Tablet und Smartphone als alltägliche Begleiter wie selbstverständlich auch mit ins Flugzeug.“

Digitalisierung - upmann digital

Die Möglichkeit, eigene Streaming-Dienste auf dem Entertainment System an Bord zu nutzen, hätte demnach gerne jeder achte Fluggast (12 Prozent). Bei den 14-29-Jährigen sind es bereits 14 Prozent. Den Wunsch nach Virtual Reality Brillen im Flieger, zum Beispiel für Spiele und Filme, hegt jeder Zwölfte (8 Prozent). Auch hier ist der Wunsch unter den 14-29-Jährigen mit 12 Prozent am höchsten. Jeder Vierte (27 Prozent) gab allerdings auch an, künftig keine smarten Unterhaltungsmöglichkeiten nutzen zu wollen.

Heute bieten die meisten Airlines auf Langstreckenflügen ein Entertainment-Angebot ohne Aufpreis. Dabei stehen Flugreisenden in der Regel auf dem persönlichen Monitor am Platz eine Auswahl an Filmen, Serien, Hörbüchern, Kinderprogrammen, Musik sowie verschiedene Magazine und Tageszeitungen in mehreren Sprachen zur Verfügung. Bei Flügen der Kurzstrecke gibt es in der Regel keine Unterhaltung. Vereinzelt läuft das Unterhaltungsprogramm auf zentralen Deckenmonitoren. Derzeit statten einige Airlines ihre Flugzeuge sukzessive mit Internet aus, sodass die Passagiere Entertainment-Programme auch auf ihrem persönlichen mobilen Endgerät streamen können.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 3516 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 994 Personen, die innerhalb der letzten 12 Monate eine Flugreise unternommen haben. Die Fragestellung lautete: „Welche der folgenden Unterhaltungsangebote würden Sie während einer Flugreise in Zukunft gerne nutzen?“

Europcar Gruppe investiert in Wanderio

Die Europcar Gruppe, Europas führende Autovermietung und einer der größten Akteure auf dem Mobilitätsmarkt, gibt heute eine Minderheitsbeteiligung an Wanderio über das Europcar Lab, der konzerneigenen Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft, bekannt. Wanderio ist eine multimodalen Such- und Vergleichsplattform. Diese Investition ist ein neuer Schritt der Entwicklung der Mobilitätsstrategie von Europcar: von der Autovermietung bis hin zur Entwicklung zukünftiger multimodaler Mobilitätslösungen. Wanderio ist ein italienisches Start-up-Unternehmen, das 2013 gegründet wurde. Sein Ziel ist es, den Kunden das Leben zu vereinfachen, indem ihnen auf einer Online-Plattform die beste Transportmöglichkeit zwischen zwei Orten angezeigt wird. Die zwei Hauptkriterien sind dabei der Preis und die Reisedauer. Kunden können auf der Plattform Reisen mit dem Flugzeug, Zug, Fernbussen, Flughafentransfers und jetzt auch Mietwagen vergleichen, buchen sowie bezahlen.

Digitalisierung

Mit mehr als einer Million geplanter Reisen bietet Wanderio aktuell Verbindungen zu über 700 Flughäfen und mehr als 4.000 Bahn- und Busbahnhöfen an. Durch die Investition von Europcar erhält Wanderio wertvolle Unterstützung, um seine Abdeckung und Präsenz in Europa zu stärken. Fabrizio Ruggiero, Head of Mobility und Mitglied des Vorstands der Europcar Gruppe, sagt: „Wir sind sehr glücklich über unseren Kapitaleinstieg mit einer Serie-A-Finanzierung bei Wanderio. Zum ersten Mal investiert das Europcar Lab in eine solche Gesellschaft, da wir ein großes Potenzial in ihrem Geschäftsmodel und in ihrem einzigartigen Vergleichsangebot für verschiedene Transportmöglichkeiten sehen.“ Matteo Colò, CEO von Wanderio, kommentiert: „Wir sind begeistert, die Europcar Gruppe als neuen strategischen Partner begrüßen zu dürfen. Dieses Investment ist eine wichtige Bestätigung unserer Vision und wird uns dabei helfen, das Wachstum von Wanderio in ganz Europa zu fördern, in neue Märkte zu expandieren und wertvolle Synergien zu entwickeln.“

 

 Über die Europcar Gruppe

Die Aktien von Europcar (EUCAR) sind an der Börse Euronext in Paris gelistet. Europcar ist die führende Autovermietung in Europa und einer der größten Anbieter auf dem Mobilitätsmarkt. Das Unternehmen ist in über 140 Ländern vertreten und stellt den Kunden mit eigenen Betrieben sowie Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, eines der größten Netze von Mietwagenstationen bereit. Das Markenportfolio der Europcar Gruppe umfasst Europcar® und die Niedrigpreis-Marke InterRent®. Im Zentrum der Gruppe steht der Kunde, für dessen Zufriedenheit sich alle 6.000 Mitarbeiter des Unternehmens engagieren und der Impulse für die kontinuierliche Entwicklung neuer Services gibt. Das Europcar Lab wurde ins Leben gerufen, um die Mobilitätsbedürfnisse von morgen durch Innovationen und strategische Investments, wie Ubeeqo und E-Car Club, zu bedienen.

Reisen und Pauschalreisen werden online gebucht

Bei der Reiseplanung ist das Internet für die meisten Bundesbürger mittlerweile unverzichtbar: Neun von zehn Reisebuchungen werden mindestens zu einem Zeitpunkt online recherchiert. Dabei spielt die Nutzung von Smartphones eine immer wichtigere Rolle. Geht es um die Reisebuchung, kombinieren Urlauber Online-Medien und die persönliche Beratung im Reisebüro. So buchen 42 Prozent der Deutschen ihre zuvor online recherchierte Reise im Reisebüro. Das ergab die repräsentative Gemeinschaftsstudie „The Mobile Traveller“ von Google und TUI Deutschland, für welche die Marktforschungsinstitute TNS und GfK zwei Erhebungen unter Reisenden durchgeführt haben. Die Studie „The Mobile Traveller“ liefert aktuelle Erkenntnisse über das Such- und Buchungsverhalten deutscher Reisender. Dabei wurde speziell deren Nutzung mobiler Geräte für die Reisebuchung sowie am Urlaubsort selbst untersucht.Jede zweite Reise und rund ein Drittel aller Pauschalreisen werden online gebucht. Nicht nur bei der Planung ihrer Reise setzen Urlauber verstärkt auf das Internet – „neun von zehn Reisen werden mittlerweile online vorbereitet, allein fünf von zehn über das Smartphone“, so Christian Bärwind, Industry Leader Travel bei Google Deutschland – sondern auch die Buchungen erfolgen zunehmend online. Aktuell werden 50 Prozent der Reisebuchungen im Internet abgeschlossen. Bei Pauschalreisen liegt der Wert bei 32 Prozent (2012: 22 Prozent). Dabei machen sogenannte „ROPO“-Buchungen (Research Online, Purchase Offline) einen Anteil von 42 Prozent aus. Dass zunächst online recherchiert und dann im Reisebüro gebucht wird, gilt vor allem für Pauschalreisen. Hier liegt der ROPO-Effekt bei weit über der Hälfte (58 Prozent) der Reisebuchungen.

Reisen und Pauschalreisen

Reisende wechseln Geräte, Smartphones immer wichtiger
Zudem kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass Reisende bei ihrer Urlaubsrecherche nicht nur zwischen verschiedenen Online- und Offline-Kanälen hin und her wechseln, sondern auch unterschiedliche internetfähige Geräte nutzen. Konkret heißt das: Während seiner Recherche wechselt ein Internetnutzer durchschnittlich 26 Mal das Gerät. Er verwendet immer genau das Gerät, das ihm im jeweiligen Moment am geeignetsten erscheint und möglichst zeitsparend ist. Dabei gewinnen speziell Smartphones an Bedeutung und spielen in der Recherchephase und später am Urlaubsort die größte Rolle. Nicht nur, dass jeder zweite Urlaubsbuchende sein Smartphone für die Recherche nutzt. Auffällig ist auch, dass dieses mobile Gerät vor allem spontan zum Einsatz kommt: 69 Prozent der Smartphone-Recherchen geschehen ungeplant und zeichnen sich vor allem durch kurze Suchmomente aus. Damit erlangen mobile Geräte bei der Urlaubsplanung der Nutzer einen zunehmend größeren Stellenwert.

TUI ist auf allen Kanälen präsent und baut mobile Services weiter aus
Oliver Dörschuck, touristischer Geschäftsführer der TUI Deutschland, sieht den Veranstalter angesichts der Studienergebnisse gut aufgestellt: „TUI ist bereits heute auf allen Kanälen präsent und bietet ein 360-Grad-Kundenerlebnis. Ob ein Urlauber sich persönlich im Reisebüro oder Contact Center beraten lassen möchte oder sich lieber online über unsere Websites, die sozialen Netzwerke oder mobile Apps informiert – wir haben auf allen Kanälen und für jede Phase der Customer Journey die passenden Angebote.“

Inspirationsphase: Digitales Informationsangebot steigert die Vorfreude
Das digitale Informationsangebot der TUI ist so umfangreich wie nie zuvor: Rund eine halbe Million Fotos, 500 Videos und 100.000 sogenannte „Points of Interests“ – wie zum Beispiel der Eiffelturm mitsamt Öffnungszeiten und Preisen – garantieren multimediale Inspiration. Ob die Urlaubswilligen selber durchs Netz surfen oder Expertenrat im Reisebüro suchen, bleibt ihnen dabei selbst überlassen – die Informationen stehen kanalübergreifend zur Verfügung. Dabei sind auch die TUI Urlauber immer häufiger mobil unterwegs: So ist die Anzahl der Nutzer, die mit Smartphone und Tablet auf TUI.com unterwegs sind, zwischen 2012 und heute von sieben auf 47 Prozent gestiegen. Da sämtliche Seiten responsive sind, also für das jeweilige Endgerät optimiert, können sie ebenso komfortabel auf die TUI Inhalte zugreifen wie Online-Kunden mit Desktop-PC. Um dem Online-Kunden die Wahl für das richtige Angebot zu erleichtern, nutzt die Website unter anderem personalisierte Empfehlungen, die auf die Reisewünsche und das bisherige Suchverhalten des Kunden zugeschnitten sind. Mit dem Ausbau der mittlerweile 30 eigenen Konzept-Stores treibt TUI auch die digitalen Services im Reisebürovertrieb weiter voran: Großflächige Monitore mit Urlaubsimpressionen an den Wänden, eine interaktive Weltkarte mit Touchscreen, Beratung via IPad und virtuelle Hotelrundgänge zeugen von der zukunftsweisenden Verknüpfung von Online- und Offline-Welt und sprechen vor allem moderne, internetaffine Kunden an. In ausgewählten Büros haben diese die Möglichkeit, sich mithilfe von Virtual-Reality-Brillen direkt ans Urlaubsziel versetzen zu lassen. Ziel ist es, in den kommenden Jahren rund 120 eigene Reisebüros auf das TUI Store-Konzept umzustellen.

Planungs- und Buchungsphase: Intelligente Verzahnung von On- und Offline
Um ihren Kunden ein nahtloses und kanalübergreifendes Kauf- und Serviceerlebnis zu ermöglichen und sie so persönlich wie möglich anzusprechen, treibt TUI die intelligente Verzahnung der On- und Offline-Kanäle weiter voran. Allein in den letzten zwölf Monaten haben speziell geschulte Mitarbeiter der TUI Filialen und Flug-hafenstationen 300.000 Online-Kunden betreut und unterstützen damit ihre Kol-legen in den Contact Centern. Neben E-Mail und Telefon ist das Multikanal-Beratungsangebot inzwischen um den Live-Chat auf TUI.com ergänzt worden. Mehr als 50.000 Kunden haben sich im letzten Jahr über diesen Weg beraten lassen. Das umfangreiche Know-how der Experten in den TUI Reisebüros kommt vor allem bei der Planung hochpreisiger und besonders beratungsintensiver Reisen zum Tragen. „Den Malediventrip mit der Familie für viele Tausend Euro buchen die Meisten eben doch nicht online“, weiß Oliver Dörschuck. Aus dieser Erkenntnis heraus hat TUI vor rund einem halben Jahr den Reisewunsch-Service eingeführt: Vor dem Verlassen der Website werden interessierte Online-Nutzer nahtlos an ausgewählte Partneragenturen weitergeleitet. Mit dem Erfolg ist Dörschuck nach den ersten Wochen zufrieden: „Rund 5.000 Kunden haben den Service bereits genutzt, ein Drittel aller Buchungen sind sogar Neukunden für TUI.“

Erlebnisphase: Ausbau mobiler Angebote über „Meine TUI“ und Hotelmarken-Apps
Rund 1,4 Millionen deutsche Urlauber nutzen das Service- und Informationsportal „Meine TUI“ als mobilen Reisebegleiter – entweder in der Desktop-Version oder als App-Variante. TUI baut die Inhalte und Services permanent aus und hat die Darstellung für Smartphones und Tablets optimiert. Hier finden Urlauber nicht nur alle Reiseunterlagen und Wissenswertes rund um den gebuchten Urlaub, sondern jetzt neu auch die Integration des mobilen Zug-zum-Flug-Tickets fürs Handy, die es Urlaubern ermöglicht, komplett ticketlos und nur mit Personalausweis oder Pass zu reisen. Zusatzleistungen wie Mietwagen oder Versicherungen sind bereits heute über „Meine TUI“ buchbar, seit Mai auch der Online-Check-in bei Robinson und TUI Magic Life. Die Integration von Ausflugsbuchungen kommt in Kürze. Von den eigenen Hotelmarken der TUI stellen TUI Blue und Robinson ihren Gästen eine eigene App zur Verfügung. Über sie können Urlauber zum Beispiel einen Tisch im Restaurant reservieren oder das Sport- und Entertainmentprogramm des jeweiligen Tages einsehen. Für die nächsten Ausbaustufen sind weitere Funktionen vorgesehen, wie der Online-Check-in vor der Anreise oder das Öffnen der Zimmertür mit dem Smartphone.

Untersuchungsgegenstand und Methodik der Studie: Die Marktforscher von GfK und TNS haben im Auftrag von Google und TUI Deutschland Urlaubsreisen (Pauschalreisen, Hotel- und Flugbuchungen) untersucht, die online oder offline (Reisebüro, E-Mail, Telefon) gebucht wurden. Für die Customer-Journey-Travel Studie der GfK wurde die GfK Travelscope-Befragung von Reisenden in Kombination mit den Daten dieser Befragten aus einer software-basierten Messung ihres Online-Verhaltens im GfK Crossmedia Link Panel für Reisen in 2015 untersucht. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Online-Bevölkerung ab 18 Jahren mit Desktop-Recherche.

In der Mobile-Traveller-Studie von TNS wurde eine für die deutsche Online-Bevölkerung ab 18 Jahren repräsentative Stichprobe von Reisenden online befragt. In dieser ist neben der Desktop-Recherche auch die Recherche auf Smartphones erfasst.

quelle :TUI

Airline Digital | Jedes dritte Luftfahrt-Unternehmen noch ohne Digitalstrategie

Das Smartphone lotst die Passagiere am Flughafen zum Gate, das Flugzeug ermittelt dank Big Data selbstständig die beste Route, und Turbinen werden mithilfe von Augmented-Reality-Brillen entwickelt: Die Digitalisierung verändert die Luftfahrt auf allen Ebenen. Das zeigt eine repräsentative Befragung von 102 Experten, die der Digitalverband Bitkom anlässlich der Internationalen Luftfahrtausstellung (ILA) in Auftrag gegeben hat. Befragt wurden Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen der Luftfahrtbranche. Laut der Umfrage sehen die Experten die Digitalisierung sehr viel eher als Chance (95 Prozent) denn als Risiko (4 Prozent). Allerdings gehen sie den digitalen Wandel oft noch nicht strategisch an: So hat ein Drittel (32 Prozent) der befragten Unternehmen noch keine Digitalstrategie. 41 Prozent haben eine zentrale Strategie für verschiedene Aspekte der Digitalisierung, 27 Prozent verfügen immerhin über Teilstrategien. „Die Digitale Transformation bietet enorme Chancen für die Luftfahrt. Sie macht das Fliegen effizienter, sicherer und komfortabler und die Herstellung von Flugzeugen oder Flugzeugteilen kostengünstiger und flexibler. Darüber hinaus können neue Geschäftsmodelle auf der Grundlage innovativer Technologien wie Big-Data-Analysen oder digitalen Plattformen entwickelt werden“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Um die Digitale Transformation erfolgreich zu gestalten, müssen die Unternehmen den Wandel strategisch angehen. Hierbei kann es sinnvoll sein, mit großen Unternehmen der Digitalbranche und Start-ups zu kooperieren. Diese bringen neben reichlich Digital-Knowhow häufig auch frischen Wind in traditionsreiche Branchen und können helfen, neue Projekte zum Fliegen zu bringen.“

 DigitalisierungIn der Bitkom-Studie wurde untersucht, wie sich die Digitalisierung auf die Luftfahrt auswirkt, also zum Beispiel auf die Aspekte Effizienz und Sicherheit, wie sie die Customer Journey verändert, welche Rolle Industrie 4.0 in der Luftfahrt spielt und welche Konsequenzen diese Veränderungen für die Unternehmen und die Branche haben.

 Fliegen wird durch die Digitalisierung komfortabler

Die Customer Journey in der Luftfahrt – also das Reiseerlebnis von der Buchung bis zur Ankunft – wird durch die Digitalisierung insgesamt deutlich einfacher und bequemer, sowohl am Boden als auch in der Luft. So erwarten zum Beispiel 42 Prozent der Befragten, dass der Einsatz von Augmented Reality zur besseren Orientierung am Flughafen im Jahr 2030 verbreitet sein wird, etwa in Form von Smart Glasses, die die Passagiere zum Gate lotsen. Alle Befragten (100 Prozent) sagen zudem, dass der vollautomatische Check-in mit Gepäckautomaten künftig verbreitet sein wird. An Bord wird es üblich sein, dass Passagiere ihren eigenen Video- oder Audio-Streaming-Dienst über das In-Flight-Entertainment-System nutzen können (100 Prozent). Fluggäste werden mit ihrem Smartphone telefonieren (98 Prozent) und über einen kostenfreien Internetzugang (96 Prozent) surfen können. Die meisten Befragten (92 Prozent) erwarten zudem, dass Passagiere im Jahr 2030 an Bord online shoppen und die gekauften Waren nach der Landung am Gepäckband abholen können. Die Möglichkeit, den Aufenthaltsort des eigenen Gepäcks mittels Smartphone-App in Echtzeit zu verfolgen, wird 2030 laut 91 Prozent der Befragten ebenfalls verbreitet sein. Rohleder: „Flugreisen werden künftig deutlich stressfreier sein als heute und sich viel besser mit unseren individuellen Interessen und Bedürfnissen vereinbaren lassen.“ 

Digitalisierung macht Luftfahrt effizienter, ressourcenschonender und sicherer

Die Digitalisierung erhöht zudem die Effizienz in der Luftfahrt. So erklären 92 Prozent der Befragten, dass digitale Technologien helfen, die zunehmende Nachfrage im Luftverkehr zu decken, zum Beispiel durch eine schnellere Abfertigung von Passagieren und Gepäck am Flughafen. Zudem werden Flugzeuge künftig mittels digitaler Technologien eigenständig die effizientesten Routen wählen, wie 94 Prozent der Befragten sagen. Diese Form der Flugroutenoptimierung erfolgt in der Regel über eine Software, die aktuelle Flugzeug- und Wetterdaten in Echtzeit auswertet. 62 Prozent der Befragten sind zudem der Ansicht, dass digitale Technologien die Kosten in der Luftfahrt senken helfen. So macht sich beispielsweise eine effizientere Routenplanung unmittelbar im Kerosinverbrauch und damit in der Bilanz bemerkbar. Nicht zuletzt profitiert auch die Umwelt von dem Einsatz digitaler Technologien in der Luftfahrt: 56 Prozent der Befragten sagen, dass die Umweltbelastung im Luftverkehr mithilfe digitaler Technologien reduziert werden kann. Neben dem geringeren Kerosinverbrauch kann zum Beispiel auch der Fluglärm verringert werden. Innovative digitale Lösungen machen das Fliegen darüber hinaus sicherer, wie 97 Prozent der Befragten meinen, etwa durch verbesserte Anti-Kollisionssysteme.

Herstellung und Wartung von Flugzeugen wird smarter

Digitale Anwendungen wie Sensoren, 3D-Druck oder Augmented Reality werden künftig in der Flugzeugherstellung und -wartung eine große Rolle spielen, wie die Bitkom-Befragung zeigt. Zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) gehen davon aus, dass sich die Produktion in der Luftfahrt im Jahr 2030 mittels digitaler Technologien selbst organisiert und weitgehend automatisiert abläuft (Industrie 4.0). Einig sind sich die Befragten, dass die vorausschauende Wartung von Flugzeugen bzw. Flugzeugteilen mit Hilfe digitaler Technologien im Jahr 2030 verbreitet sein wird (98 Prozent). Das heißt: Wartungsarbeiten können dank Informationen von Sensoren rechtzeitig vor Ausfall eines Flugzeugteils eingeleitet, nötige Ersatzteile automatisch beschafft werden. 9 von 10 Befragten (91 Prozent) erwarten zudem, dass die elektronische Wartungsakte, die immer im Flugzeug verbleibt und eine lückenlose Historie erlaubt, 2030 Standard sein wird. Datenbrillen, die den Flugzeugmechaniker bei der Wartung mit wichtigen Informationen versorgen, werden nach Ansicht von 84 Prozent der Experten 2030 verbreitet sein.

Drohnen unterstützen öffentliche Sicherheit und Wirtschaft

Digitale Technologien bringen auch große Fortschritte in der Herstellung von unbemannten Luftfahrtobjekten, also Drohnen. Die befragten Unternehmen sollten einschätzen, für welche Zwecke Drohnen im Jahr 2030 verbreitet eingesetzt werden. Nach Ansicht der Experten werden Drohnen besonders intensiv genutzt, um in der öffentlichen Sicherheit zu unterstützen (100 Prozent), um im Katastrophenfall schwer zugängliches Gelände zu begutachten (99 Prozent) und um besonders sensible Anlagen oder Objekte zu schützen (95 Prozent). Aber auch in der Wirtschaft werden Drohnen im Jahr 2030 eine wichtige Rolle spielen. So werden sie laut der Befragung beispielsweise in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen, etwa um Saatgut oder Dünger auszubringen (82 Prozent), oder im Handel, um Pakete zu transportieren (50 Prozent).

Unternehmen sehen große Chancen für neue digitale Geschäftsmodelle

Die digitale Transformation eröffnet auch Chancen für neue Geschäftsmodelle in der Luftfahrt, wobei die Experten das größte Potenzial in der Datenauswertung sehen. Bei einem datenbasierten Geschäftsmodell könnte ein Unternehmen beispielsweise Informationen zum Passagierverhalten an Flughäfen auswerten und darauf aufbauend eine Navigations-App entwickeln. 84 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass solche Modelle im Jahr 2030 zum Einsatz kommen. Auch plattformbasierte Geschäftsmodelle werden sich nach Ansicht vieler Experten (80 Prozent) durchsetzen. Dabei können beispielsweise über eine digitale Plattform Luftfracht und verfügbare Flugzeuge zusammengebracht werden. 78 Prozent der Befragten nehmen an, dass Geschäftsmodelle, die auf dem Prinzip der Share Economy beruhen, verbreitet sein werden, so etwa Mitflugzentralen. Rund die Hälfte (48 Prozent) sieht auch Potenzial für Geschäftsmodelle, bei denen zum Beispiel Triebwerke nutzungsabhängig vergütet werden.

Festhalten an traditionellen Geschäftsmodellen hemmt Innovation

Die Unternehmen sehen aber auch einige Hemmnisse für digitale Innovationen: So sind zwei Drittel der Experten der Ansicht, dass Luftfahrtunternehmen zu sehr an traditionellen Geschäftsmodellen hängen (68 Prozent). Weitere unternehmensinterne Hemmnisse sind fehlendes Kapital für Forschung und Entwicklung (61 Prozent) sowie mangelndes Know-how im Management der Luftfahrtunternehmen (34 Prozent). Auch auf politischer Ebene sehen die Befragten einige Innovationshemmnisse: Zum einen fehle Unterstützung durch die Politik (73 Prozent), zum anderen unterliege die Luftfahrt einer zu starken Regulierung (30 Prozent). Als Innovationshemmnis sehen die Befragten außerdem, dass die Passagiere skeptisch gegenüber Innovationen in der Luftfahrt seien (34 Prozent).  

Mit der App zum Traumstrand: Beach-Inspector.com präsentiert mobilen Strandführer

Langsam aber sicher nähert sich die Strandsaison 2016. Die Mehrheit der deutschsprachigen Urlauber verbringt ihre schönsten Tage des Jahres am Strand. Doch welcher Strand passt zu welchem Urlauber? Eine Frage, die in der Vergangenheit nur sehr schwer zu beantworten war, da es kaum verlässliche und umfangreiche Informationen zu Stränden gab. Für dieses Problem hat die Informations- und Bewertungsplattform für Strände Beach-Inspector.com bereits die Lösung. Ab sofort kann man die besten Informationen auch mit in den Urlaub nehmen: Die Apps von Beach-Inspector sind ab sofort kostenlos für iOS und Android verfügbar.

Den Strandführer für die Hosentasche gibt es bereits für zehn beliebte Urlaubsziele. Darunter Mallorca und Ibiza, die vier großen Kanaren-Inseln, die Algarve in Portugal – aber auch exotischere Ziele wie z.B. Oman oder Dubai.  Mit wenigen Klicks ist die Strandsuche perfekt auf die individuellen Wünsche des Users angepasst und der Traumstrand schnell gefunden. Neben einem Bereich auf dem Startscreen mit dessen Hilfe sich Strandfans inspirieren lassen können, bietet die Strand-App natürlich auch die Listung der Strände nach der Entfernung zum aktuellen Standort des Nutzers. Mit den Apps von Beach-Inspector findet jeder seinen Traumstrand in seiner Nähe.

Die App liefert umfassende Daten zum jeweiligen Strand und dem Beach-Lifestyle. Zusätzlich gibt es zahlreiche Bilder und Videos, die einen authentischen Eindruck ermöglichen. So steht dem perfekten Strandurlaub nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen auf: www.beach-inspector.com

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Über Beach-Inspector

Beach-Inspector ist die weltweit erste umfassende Informations- und Bewertungsplattform für Strände. Die Beach-Inspectoren sind persönlich vor Ort unterwegs, um Strände professionell und authentisch zu erfassen und zu bewerten. Mit wenigen Klicks erreicht der Nutzer eine Auflistung von Stränden, die seinen Anforderungen an den persönlichen Traumstrand am nächsten kommen. Optische, touristische und infrastrukturelle Gesichtspunkte, aber auch Lifestyle-Faktoren werden berücksichtigt. Neben mehr als 120 Datenpunkten finden Nutzer zu jedem Stand umfangreiches Bild- und Videomaterial und erhalten so einen authentischen Eindruck ihres Urlaubsziels. Für die kinderleichte Strandurlaubs-Planung listet Beach-Inspector geprüfte Reise- und Unterkunftsangebote in direkter Strandnähe und macht so die Strand-Urlaubsplanung sicher, komfortabel und einfach. Von der Algarve bis Thailand, mehr als 800 Strände sind bereits auf www.beach-inspector.com erfasst. Bis Ende 2017 werden alle touristisch relevanten Strände der Welt auf dem Portal zu finden sein.

Mit Featured Collections wird Pinterest Urlaubsanbieter

Die Deutschen sind reiselustig und entdeckungsfreudig: Rund 70 Prozent (48 Millionen Personen) planen wenigstens eine Urlaubsreise in diesem Jahr. Doch wohin soll es gehen? Mit Pinterest, dem Online-Katalog unendlich vieler Ideen, fällt diese Entscheidung leicht. Denn hier gibt es viel Inspiration, um besonders exotische Reiseziele zu entdecken. Zum Beispiel ein Urlaub auf der Insel: bei den Top-Suchanfragen der Deutschen auf Pinterest ist Bali mit einem Anstieg von mehr als 200 Prozent seit Anfang des Jahres eines der beliebtesten Reiseziele gefolgt von Sri Lanka, der Karibik und Hawaii.

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Um die Trauminsel für die eigene Urlaubsidee noch besser zu finden, launcht Pinterest heute die Featured Collections. Dieses spannende neue Feature zeigt dem Pinterest-Nutzer sorgfältig ausgewählten Content aus dem eigenen Land und die beliebtesten Pinnwände, Pins und Pinner. Die Inhalte werden von Pinterest-Redakteuren und bekannten Influencern der jeweiligen Länder in den Bereichen Travel, Fashion, Food, DIY etc. zusammengestellt und täglich aktualisiert. Die Featured Collections dienen dem Nutzer als tägliche Inspirationsquelle für neue Ideen. Die Funktion steht Nutzern ab sofort auf Android und im Web zur Verfügung. 

Im Anschluss finden Sie einige Travel-Pinnwände aus den Featured Collections, die von Pinterest-Experten zusammengestellt wurden. Hier gibt es genau die passenden Ideen für einen Sommerurlaub – vom exotischen Traumstrand in der Karibik bis zu mystischen Inseln wie Island.

Mit 3D RealityMaps können Urlauber ihre Planung in einer neuen Dimension gestalten

Für eine perfekte Urlaubsplanung wird nichts dem Zufall überlassen. Anreise, Mietwagen, Wetter, Restaurantempfehlungen – längst finden Suche und Buchungen online statt. Mit 3D RealityMaps können Urlauber ihre Planung in einer neuen Dimension gestalten: Fotorealistische Panoramakarten bringen die Urlaubsregion hochaufgelöst in das heimische Wohnzimmer. So kann bei der Unterkunftssuche bereits die Lage des Objekts genau studiert werden. Erholungssuchende können sich frei in der Karte bewegen und dadurch alle Freizeitangebote der Region erkunden.

Die Orientierung mit topographischen Karten fällt vielen Menschen schwer. Deren Informationen zu visualisieren und eine Vorstellung von der abgebildeten Umgebung zu bekommen, bleibt zumeist Geübten vorbehalten. Zudem ist der Umgang mit Papierkarten oft lästig. Die 3D Panoramakarten des jungen Münchner Unternehmens 3D RealityMaps sind die Lösung für leidgeplagte Urlauber. Die Urlaubsregion lässt sich in fotorealistischen Karten aus der Vogelperspektive erkunden – in bislang unerreichter Auflösung. Technische Voraussetzungen gibt es nicht: Die Karten werden direkt im Browser bzw. in der zugehörigen App angezeigt.

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Keine bösen Überraschungen – Unterkunftssuche direkt in der Karte
Das Hotel „verkehrsgünstig“ direkt an der Durchgangsstraße, die Ferienwohnung „naturnah“ neben dem Bauhof: Derartige Überraschungen können den Urlaub schnell verderben. In den 3D Panoramakarten von 3D RealityMaps sind alle Unterkünfte hinterlegt, so dass nicht nur nach verschiedenen Kategorien und Verfügbarkeit gefiltert werden kann, sondern auch direkt die Lage im Urlaubsort ersichtlich wird. Seitenlange Trefferlisten sind somit passé.

Interaktive Ferienplanung – vom Wohnzimmer in die App zur Orientierung unterwegs
Auch für die Auswahl der schönsten Ausflugsziele sind die 3D Panoramakarten wertvolle Helfer. Die schönsten Angebote einer Region werden übersichtlich dargestellt – ganz gleich ob es sich um Schwimmbäder, Reitanlagen, Golfplätze oder Wanderrouten handelt. Wegverläufe oder Zufahrten müssen nicht länger mühsam aus einer topographischen Papierkarte oder schematischen Übersichtskarten interpretiert werden, sondern können direkt in den 3D Panoramakarten nachvollzogen werden. Tiefer gehende Kenntnisse in Orientierungskunde gehören somit der Vergangenheit an und Urlauber können sich ganz der Erholung hingeben. Zudem lassen sich die Wanderrouten nach verschiedenen Kriterien filtern, etwa nach Höhenmeter und Dauer. Per Klick auf die Strecke werden ein detailliertes Höhenprofil und weitere Informationen zur Strecke angezeigt.
Besonders praktisch: Da die Karte am PC identisch ist mit der Karte in der zugehörigen App kann die Planung entspannt von zu Hause erfolgen, die Navigation zu den geplanten Zielen übernimmt vor Ort die App.

Digital | Meine TUI mit vereinfachter Nutzerführung und neuem Design

Das Serviceportal www.meine-tui.de erstrahlt ab sofort in neuem Glanz: Dank einer vereinfachten Nutzerführung und eines optimierten Designs können die User jetzt noch komfortabler detaillierte Informationen zu ihrer gebuchten TUI Reise abrufen.  Wir haben die Benutzerfreundlichkeit unseres Portals intensiv geprüft. Dazu wurden Tests mit Kunden jeder Altersklasse durchgeführt. Die Testergebnisse halfen uns, die Bedienbarkeit unserer Seite zu optimieren   insbesondere für die mobile Nutzung auf Tablets und Smartphones. Immer mehr TUI Urlauber wollen auch während der Reise nicht auf den wertvollen Service verzichten , erklärt Christopher Presland, Leiter TUI Customer Relation Management. 1,3 Millionen Nutzer sind bereits auf dem Serviceportal registriert.

Digitalisierung - upmann digitalNeben detaillierten Informationen zur jeweils gebuchten Reise, wie zum Beispiel Hotelbeschreibungen oder Informationen zum Mietwagen, können User auch Informationen zum Reiseland aufrufen. Dies erleichtert die Planung von Ausflügen oder Reiserouten. Für eventuelle Rückfragen werden die örtliche Reiseleitung sowie der Kontakt zum Reisebüro zukünftig im Bereich  Ansprechpartner  zusammengefasst. Die gewohnten Service-Funktionen wie die Integration der TUI Card Leistungen, mobile Bordkarten, SMS-Service für Transferzeiten und Informationen zu Abflugzeiten und Gepäckbestimmungen stehen den Nutzern weiterhin zur Verfügung.

Hoher Anteil von Online-Buchungen bei Kurzreisen

Pfingsten, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam: Vor allem im Mai häufen sich die Feiertage. Das ruft auch findige Kurzreisende auf den Plan. Sie können einen Abstecher über das lange Wochenende planen, ohne dafür groß Urlaubstage zu benötigen. Pünktlich zur Reiseplanung im Frühjahr hat der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) in Zusammenarbeit mit der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) untersucht, wie die Kurzreisen (zwei bis vier Tage) am liebsten gebucht werden. Das Internet spielt dabei eine bedeutende Rolle.

Beliebt bei Kurzreisenden sind ebenso Abstecher in Städte sowie aufs Land. Gemittelt über alle Buchungen, entscheiden sich derzeit bereits 67 Prozent der Reisenden für eine Reservierung über das Internet. Das heißt, ein Großteil der Kurztrips wird per PC, Tablet oder Smartphone gebucht. „Die kurzen Abstecher sind damit eines der Reisesegmente, das besonders gern über das Web gekauft wird“, kommentiert Michael Buller, Vorstand des VIR. Darüber hinaus haben sich der Verband und FUR die Verteilung auf die Zielgebiete näher angesehen. Rund drei Viertel der gebuchten Kurztrips haben Deutschland als Ziel. Dabei spielen Städtereisen eine wichtige Rolle: Gut ein Drittel aller Kurzreisen führt in deutsche Städte und weitere zehn Prozent in Städte im Ausland.

Bayern unter deutschen Zielen top:

Unterscheidet man nach der Region, hat Bayern als Ziel für Kurzreisende im eigenen Land die Nase deutlich vorn. Knapp zwölf Prozent der Aufenthalte verzeichnet das Bundesland im Süden der Republik. Auf Platz zwei folgt Nordrhein-Westfalen, danach kommen Berlin, Hamburg sowie Baden-Württemberg. Betrachtet man die Länder jenseits der deutschen Grenze, zieht es mit knapp vier Prozent die meisten Kurzreisenden nach Österreich. Es folgen die Niederlande, Frankreich, Großbritannien sowie Italien. Nach Städten sortiert, entscheiden sich Urlauber im Ausland am ehesten für London, Prag und Paris. In Deutschland stehen Berlin, Hamburg und München besonders hoch im Kurs.

Kurzurlauber buchen gerne Leistungen vorab:

Interessant präsentiert sich auch die Art der Organisation von Kurzreisen. So buchen rund 50 Prozent der Kurzreisenden ihre Unterkunft im Voraus. Dies entspricht acht Prozent mehr als vor sechs Jahren. Auch Tickets und Fahrscheine werden zunehmend vorher gebucht. Entsprechend ging der Anteil der Kunden, die vor Reiseantritt nichts gebucht haben, von rund 31 auf knapp 20 Prozent zurück. Gleich geblieben ist der Anteil der Pauschal-Arrangements an den Kurzreisen. Dieser beträgt stabil etwa 13 Prozent.

Budget für kurze Abstecher wächst:

Bei den Ausgaben zeigen sich die Deutschen zunehmend spendabel. Gaben sie im Jahr 2012 für Kurzreisen im Durchschnitt noch rund 239 Euro pro Person und Reise aus, sind es in diesem Jahr schon rund 274 Euro.

Über den VIR:

Der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) ist der Interessenverband der touristischen Internetwirtschaft. Zu seinen Mitgliedern gehören mit ebookers.de, Expedia.de, HolidayCheck, HRS, lastminute.de, L’TUR, travelchannel.de und weg.de acht der größten Online-Reiseunternehmen in Deutschland, die zusammen über drei Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften. Die VIR-Mitgliedsunternehmen verpflichten sich der neutralen Zertifizierung durch die Siegel „safer-shopping“ und „ServiceQualität“ des TÜV SÜD und nehmen damit eine Vorbildfunktion für die gesamte Reisebranche ein. Fördermitglieder des VIR sind Allianz Global Assistance, Amadeus Germany, Bewotec, Berge & Meer, BillPay, BPCS Consulting Services, CEWE Stiftung & Co. KGaA, Datatrans, DB Vertrieb, DERTOUR, EC Travel, FTI Touristik, GetYourGuide, GIATA, H&H Touristik, Hamburg Tourismus GmbH, HanseMerkur, JT Touristik, NellesVerlag, Passengersfriend, PayPal, Pisano Holding, ruf, Sabre Travel Network, Sunny Cars, taa travel agency accounting GmbH, Traffics, Travelport, TravelTainment, TrustYou, Tui.com GmbH, Wirecard und Xamine.

paydirekt bietet Sunny Cars den Kunden eine anonyme Zahlmöglichkeit über ihren Bank-Account

paydirekt – (upmann.digital) Als erstes touristisches Unternehmen führt der Mietwagen-Experte Sunny Cars in Zusammenarbeit mit seiner Hausbank HypoVereinsbank paydirekt ein. paydirekt ist das neue Online-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Wer auf www.sunnycars.de sein Mietauto bucht, kann ab sofort den Bezahlstandard paydirekt nutzen. Bei dieser Zahlungsart wird den Kunden Käuferschutz und Datensicherheit garantiert. Die Zahlungsbestätigung erfolgt einfach über Benutzername und Passwort und wird direkt über ihr Bank-Konto abgewickelt. Die Kontodaten bleiben dabei anonym.

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„Die Tatsache, dass wir mit dem Leistungspaket ‘Ohne Kaution‘, unserem No-Deposit Paket, als einer der ersten Anbieter Mietwagen ohne Kreditkarte buchbar gemacht haben, zeigt bereits unser großes Engagement, auch alternative Zahlungsformen anzubieten“, betont Sunny Cars-Geschäftsführer Martin Küchler. „Mit paydirekt führen wir eine neue Zahlungsart ein, bei der unsere Online-Kunden die gewohnte Sicherheit ihrer Bank oder Sparkasse genießen und zugleich einen unkomplizierten Bezahlweg nutzen können.“

Wird zukünftig bei der Mietwagenbuchung auf www.sunnycars.de paydirekt als Zahlungsweg gewählt, erhält Sunny Cars sofort eine Bestätigung über die Zahlung. Damit kann die Buchungsbestätigung des Mietautos unmittelbar erfolgen. „Mit paydirekt ermöglichen wir unseren Kunden eine einfache, sichere und vor allem direkte Bezahlart und führen für Mietwagen-Urlauber einen extrem kurzen Buchungsweg ein“, freut sich Martin Küchler.

paydirekt wurde von den deutschen Banken und Sparkassen unter Berücksichtigung höchster Sicherheits- und Qualitätsansprüche entwickelt und verbindet die einfache Zahlungsabwicklung über das eigene Girokonto mit den bewährten Sicherheitsstandards der Finanzinstitute. Der Bezahlservice wird von der jeweiligen Bank oder Sparkasse angeboten und entspricht den hohen Anforderungen des deutschen Datenschutzes, der als einer der strengsten weltweit gilt. Die Anmeldung für paydirekt erfolgt über das Onlinebanking der kontoführenden Bank des Kunden, entweder vorab oder auch direkt bei der Mietwagenbuchung. Nahezu alle Kunden der Banken und Sparkassen in Deutschland können sich somit schnell und unkompliziert für paydirekt freischalten.

Über Sunny Cars:

Sunny Cars wurde vor 25 Jahren in München gegründet und arbeitet heute mit lokalen Fahrzeug-flottenanbietern an mehr als 8.000 Mietstationen in über 120 Destinationen zusammen. Sunny Cars macht das Ferienauto zum bestmöglichen Preis-/Leistungs-Verhältnis buchbar: Fester Bestandteil sämtlicher Preispakete sind alle wichtigen Inklusive-Leistungen. Die Mietwagen-Angebote von Sunny Cars sind über das Reisebüro, auf der Internet-Seite https://www.sunnycars.de oder telefonisch unter 089 – 82 99 33 900 zu buchen.