eCommerce – Was bevorzugt online gekauft wird Digitalisierung

Was bevorzugt online gekauft wird – und was nicht

■   Elektronik, Bücher und Kleidung sind Online-Kassenschlager
■   Lebensmittel, Blumen und Möbel kauft die Mehrheit noch in Geschäften
■   Wer online und offline verzahnt, gewinnt als Händler Kunden

DVDs, CDs und Bücher: Nichts wird lieber online geshoppt als Unterhaltungsmedien. Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. 54 Prozent kaufen demnach digitale Unterhaltungsmedien wie DVDs, Blu-rays, CDs oder Vinyl bevorzugt online statt stationär ein. Jeder Zweite shoppt auch Bücher lieber im Internet als im Laden. 43 Prozent bevorzugen den Kauf von Elektronik wie Fernseher, Computer, Tablet oder Smartphone online. Unter den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 48 Prozent. Auch Kleidung, Schuhe und Accessoires kaufen 40 Prozent der Jüngeren bevorzugt online, über alle Altersklassen verteilt bestellen 35 Prozent diese Produkte lieber im Internet. „Beim Shopping schauen die Deutschen genau hin und kaufen Waren gezielt dort, wo ihnen die meisten Vorteile geboten werden. Das kann mal der Online-Shop sein und mal der Laden vor Ort“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Bei Elektronik wie Navi, Laptop, Kamera oder Fernseher spricht dabei oft der transparente und einfache Preis-Leistungsvergleich fürs Internet: Man ist online immer nur wenige Mausklicks vom optimalen Angebot entfernt.“ Aber auch in Sachen Vielfalt und Verfügbarkeit habe das Internet viel zu bieten, was gerade bei Special-Interest-Produkten im Unterhaltungsbereich oft den Ausschlag für den Online-Kauf gebe.

Allerdings gibt es auch Produkte, für die die Deutschen immer noch lieber in Geschäfte gehen. Dazu zählen Lebensmittel und Getränke, die von 87 Prozent vorzugsweise im Super- oder Getränkemarkt und nicht online gekauft werden. Auch zu Blumen und Pflanzen greifen Kunden lieber vor Ort als online. Sperrige Möbel und Einrichtungsgegenstände (61 Prozent), bei denen oft noch eine hohe Versandgebühr anfällt, sind ebenfalls ein Klassiker des stationären Handels genauso wie Parfüm und andere Drogerieprodukte (55 Prozent), die sich online anders als im Laden nicht testen lassen. „Bei Nahrungsmitteln und Pflanzen spielt die Warenpräsentation eine größere Rolle als bei Medien wie DVDs oder Büchern. Auch das Anfassen und Erfahren mit allen Sinnen ist gerade bei frischen Produkten mit Haltbarkeitsdatum für viele wichtig“, sagt Rohleder. „Gleichwohl wächst auch in diesen Bereichen das Online-Angebot und die etablierten Händler müssen aktiv werden, um ihre Marktanteile stabil zu halten.“

Wenn beide Einkaufswelten – online wie offline – voneinander lernen und weiter zusammenwachsen, kann dem Kunden ein ganzheitliches Shoppingerlebnis geboten werden. Viele Händler setzen das schon um: Reine Online-Player eröffnen Läden in den Innenstädten und immer mehr stationäre Händler finden Wege, den Online-Handel für sich zu nutzen und haben eine erfolgreiche Präsenz im Internet eingerichtet. Rohleder: „Im Netz präsent zu sein bedeutet, für viele Kunden überhaupt erst sichtbar zu werden. Auf der anderen Seite sind begehbare Läden für Online-Player ein Showroom, in dem Kunden die Waren auch haptisch erfahren können. Die enge Verzahnung von Offline- und Online-Kanälen ist deshalb ein Muss für den erfolgreichen Händler der Zukunft.“

Weitere Ergebnisse aus der Studie „Online-Shopping beliebter als Einkaufen im Laden“ gibt es hier.

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Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.152 Internetnutzer ab 14 Jahren, darunter 1.104 Online-Käufer, befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragstellung lautete: „Wo kaufen Sie die folgenden Waren bevorzugt ein (online, stationär, keine Präferenz)?“

 

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eCommerce – Feinkost per Mausklick

eCommerce  – (upmann.digital) Zu Weihnachten kommt in vielen Haushalten kulinarisch etwas Besonderes auf den Tisch – und das wird gerne online bestellt. Spezialitäten und Feinkost sind nach Süßigkeiten, die in der Adventszeit ebenfalls großen Absatz finden, der Renner schlechthin, wenn es um den Online-Lebensmitteleinkauf geht. 57 Prozent der Online-Lebensmittelkäufer bestellen im Internet vor allem Süßwaren, auf Platz zwei folgen mit 45 Prozent Spezialitäten und Gourmetprodukte. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.158 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Auf dem dritten Platz liegen Wein oder Sekt. „Gerade Produkte für besondere Anlässe werden gerne im Internet bestellt. Dort findet man vom Original Christstollen aus Dresden über das Spezialgewürz bis hin zur Bio-Gans vom regionalen Händler alles und kann es sich bequem per Smartphone, Tablet oder Mausklick nach Hause bestellen“, sagt Bitkom-Expertin Julia Miosga.

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eCommerce  – Wer noch gar keine Ideen für die Festtage hat, für den könnten Kochboxen eine Alternative sein. Online-Anbieter wie Hello Fresh, Marley Spoon, Kochhaus oder Tapasión liefern komplette Pakete mit Rezepten und allen dafür gebrauchten Zutaten – exakt portioniert auf die Anzahl der bestellten Mahlzeiten. Viele Anbieter haben derzeit spezielle Boxen für die Festtage mit weihnachtlichen Gerichten im Angebot. Allerdings fristen die Boxen noch ein Nischen-Dasein: Lediglich vier Prozent aller Online-Einkäufer haben schon einmal eine Kochbox bestellt. Betrachtet man nur diejenigen, die schon einmal Lebensmittel online gekauft haben, ist es rund jeder Achte (13 Prozent). „Vielen fehlt die Zeit oder Lust zum Einkauf samt Tütenschleppen und die Inspiration. Mit Kochboxen kommen Rezept und Zutaten direkt ins Haus oder fertig gepackt an eine Abholstation in der Nähe“, sagt Miosga.

eCommerce – Kochboxen sind eine gesunde Alternative zu Fertigessen oder dem Pizzakurier. Die Pakete mit vorbereiteten Zutaten und einem Rezept sind im Abonnement oder einzeln in verschiedenen Größen erhältlich. Viele Kochbox-Anbieter legen Wert auf regionale und saisonale Produkte. „Wer selbst kocht, weiß anders als bei herkömmlichen Lieferdiensten sicher, was in seinem Essen ist. Durch Kochboxen bekommt man außerdem die Möglichkeit, Neues auszuprobieren, was sonst nicht so leicht erhältlich ist“, so Miosga. Dadurch, dass immer die exakte Menge geliefert werde, bleibe auch das schlechte Gewissen aus, wenn Reste wie sonst oft in der Mülltonne landeten.

Weitere Ergebnisse aus der Verbraucherbefragung zum Thema E-Commerce sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Aus-Online-Shopping-wird-Mobile-Shopping.html.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.158 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. 1.133 haben in den vergangenen 12 Monaten etwas im Internet gekauft, darunter haben 313 Lebensmittel online gekauft. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Welche der folgenden Lebensmittel oder Getränke haben Sie schon einmal online gekauft?“ und „Wo haben Sie Lebensmittel oder Getränke im Internet gekauft?“

Digitale Weihnachtsgeschenke: Gutscheine für Online-Shops am beliebtesten

Digitale Weihnachtsgeschenke: (upmann.digital) Vier von fünf Deutschen (79 Prozent) wollen ihren Liebsten in diesem Jahr mit digitalen Geschenken eine Freude machen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Vor allem digitale Gutscheine und Guthaben sind gefragt: Vier von zehn Befragten (37 Prozent) möchten zu Weihnachten einen Gutschein für einen Online-Shop verschenken. Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) plant, Freunde oder Familienmitglieder mit Guthaben für Prepaid-Karten von Mobiltelefonen zu beschenken. Ein Klassiker im Weihnachtsgeschäft sind digitale Spiele: Jeder Dritte (33 Prozent) will Computer- oder Videospiele verschenken. „Der Geschenkekauf zu Weihnachten zeigt, wie sich das Konsumverhalten und die Mediennutzung der Deutschen verändert“, sagt Julia Miosga, Bitkom-Expertin für Handel und Logistik. „Mit wachsender Zahl der Online-Shopper sind Gutscheine für Internet-Shops als Geschenk immer gefragter. Die Beliebtheit von Video- und Computerspielen ist hingegen seit Jahren ungebrochen.“

Digitale Weihnachtsgeschenke – Auch der Trend hin zum Video-Streaming spiegelt sich in der Wahl der Weihnachtsgeschenke wider: 5 Prozent wollen in diesem Jahr ein Abo für Online-Unterhaltungsangebote wie Netflix, Spotify oder Amazon Prime verschenken. Deutlich zurückgegangen ist hingegen die Zahl derer, die Filme und TV-Serien auf DVD oder Blue-Ray Disc verschenken wollen. Waren es im Jahr 2015 noch 19 Prozent, sind es in diesem Jahr nur noch 11 Prozent. Jeweils jeder Fünfte will Freunde und Familie mit einer Hörbuch-CD (21 Prozent) oder einer Musik-CD (20 Prozent) erfreuen.

Digitale Weihnachtsgeschenke – Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden im November 1007 Deutsche ab 14 Jahre befragt. Die Fragestellungen lauteten: „Welche der folgenden Dinge aus dem Bereich der elektronischen Medien oder des Online-Shoppings wollen Sie zu Weihnachten verschenken?“ (verschiedene Antwortmöglichkeiten).

eCommerce – Jeder Zweite kauft seine Weihnachtsgeschenke im Internet

eCommerce – Mobil Shopping statt Adventskaffee: Am 27. November erreicht die deutsche Online-Geschenkejagd ihren absoluten Höhepunkt! Mit prognostizierten 549 Millionen Euro (umgerechnet nach aktuellem Wechselkurs: 1 US-Dollar = 0,9093 Euro, Stand: 17. Oktober 2016) wird an diesem ersten Adventstag so viel eingekauft wie an keinem anderen Tag des E-Weihnachtsgeschäfts 2016. Rund vier Wochen vor Heiligabend gibt jeder Deutsche durchschnittlich 7,68 Euro im Internet für den Gabentisch aus. Das ist immerhin 1,9 Mal mehr als an jedem anderen Tag in der Weihnachtssaison. Dies ist das Ergebnis der aktuellen „Adobe Digital Insights (ADI) Holiday Spending Survey 2016”, die auf Basis von 100 Milliarden Page Visits auf über 700 Einzelhandels-Webseiten und der Befragung von mehr als 4. 000 europäischen Konsumenten valide Vorhersagen für das Online-Weihnachtsgeschäft 2016 trifft. Der prognostizierte Gesamt-Umsatz wächst im deutschen E-Weihnachtsgeschäft demnach um satte 10 Prozent gegenüber 2015 auf mehr als 22,73 Milliarden Euro. Europaweit liegt Deutschland damit auf dem zweiten Rang – nur in Großbritannien wird zu Weihnachten mehr umgesetzt (27,28 Milliarden Euro).

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Oh du fröhliche Online-Shopping-Zeit: Gute Preise und Mobile Optimierung überzeugen

eCommerce – Knapp jeder zweite Deutsche (43 Prozent) nimmt sich in diesem Jahr vor, sämtliche Weihnachtsgeschenke online einzukaufen (Großbritannien: 51 Prozent, Frankreich: 42 Prozent). Ein guter Preis ist für 50 Prozent die Hauptmotivation, die Präsente im Internet zu kaufen (GB: 64 Prozent, F: 60 Prozent). Aber auch die große Produktvielfalt der Webshops (D: 39 Prozent, GB: 30 Prozent, F: 33 Prozent), der stressfreie Einkauf ohne Gedrängel und überfüllte Straßen (D: 35 Prozent, GB: 18 Prozent, F: 31 Prozent) sowie die Möglichkeit, vom Arbeitsplatz aus einkaufen zu können (D: 12 Prozent, GB: 8 Prozent, F: 7 Prozent) überzeugen. Der mobile Anteil an allen Online-Transaktionen wächst in Deutschland zur Weihnachtszeit auf rund 24 Prozent. Smartphones machen dabei 14 Prozent, Tablets 10 Prozent aus. Ein Grund für die gesteigerte Mobile Begeisterung: Rund ein Viertel (23 Prozent) ist der festen Überzeugung, Online-Shopping sei übers Smartphone wesentlich einfacher geworden. Vor allem die Mobile Optimierung der Shops hat sich aus ihrer Sicht stark verbessert (56 Prozent), aber auch Apps (45 Prozent) und Geräte mit größerem Screen (38 Prozent) tragen dazu bei, dass der Weihnachtseinkauf zunehmend mobil wird.

quelle- adobe PR

Digitalisierung – Deutsche Handelsunternehmen identifizieren digitales Know-how intern

Digitalisierung im „Schneckentempo“: Deutsche Handelsunternehmen bauen digitales Know-how überwiegend intern aus. Die IFH-Schwerpunkstudie 2016 nimmt den Erfolgsfaktor Personal in der digitalisierten Handelswelt in den Blick. Aktuell setzen deutsche Handelsunternehmen insbesondere auf den internen Ausbau des digitalen Know-hows. Lernbereitschaft ist die wichtigste Mitarbeiterkompetenz aus Sicht der befragten Führungskräfte. Köln, 20. Oktober 2016 – Deutsche Handelsunternehmen arbeiten aktiv am Ausbau ihres digitalen Knowhows. Das zeigen die Ergebnisse der diesjährigen Schwerpunktstudie der IFH-Förderer „Shift happens – Wie die Digitale Transformation die Anforderungen an das Personal verändert“.

Digitalisierung

Für die Studie wurden 144 Führungskräfte aus führenden Handelsunternehmen befragt. Mehrheitlich stehen dort interne Maßnahmen im Fokus: Aktuell identifizieren vier von zehn Befragten digitale Talente unter bestehenden Mitarbeitern, um so sicherzustellen, dass das benötigte digitale Know-how in ihrer Abteilung vorhanden ist. Rund 29 Prozent der Handelsführungskräfte setzen auf den Austausch mit anderen Abteilungen – zum Beispiel IT oder ECommerce – innerhalb des eigenen Unternehmens. „Personal weiterzubilden ist zwar nachhaltig, aber auch vergleichsweise langsam. Im gegenwärtigen Umfeld, wo Schnelligkeit zählt, sollten Unternehmen besser auf einen Mittelweg setzen: Sowohl internen Austausch und Weiterbildung forcieren, aber auch digitales Know-how von extern hinzuziehen, durch neue Mitarbeiter oder die Zusammenarbeit mit Dienstleistern“, rät Prof. Dr. Werner Reinartz, Direktor der IFH-Förderer.

Aktuell rekrutiert jeder dritte Befragte digitale Spezialisten, um den Know-how-Ausbau in seiner Abteilung voranzutreiben, und jede vierte Führungskraft kooperiert mit externen IT-Dienstleistern oder auch Start-ups. Aber Vorsicht: Vor allem Unternehmen mit einem niedrigen digitalen Reifegrad, d. h. die Unternehmen die noch die längste Strecke zurücklegen müssen, setzen eher auf den langsamen Weg der internen Maßnahmen. Somit geht die Schere zwischen den Vorreitern und den Nachzüglern immer weiter auf. Digitales Know-how ist nicht alles – Mitarbeiter sollen Veränderungen furchtlos begegnen Ganz im Sinne der internen Weiterbildung ist reines digitales Know-how aus Sicht der Befragten nicht die entscheidende Kompetenz für Handelspersonal im digitalen Zeitalter: Neun von zehn Führungskräften ist es wichtig, dass Mitarbeiter lernbereit sind. Darüber hinaus sollten Mitarbeiter „über den Tellerrand blicken“ können, den Willen zu Veränderungen zeigen, Gegebenes hinterfragen und stets den Kunden in den Mittelpunkt ihres Handelns stellen.

„Furchtlos mit Veränderungen umzugehen, wird als wichtigste Mitarbeiterkompetenz identifiziert. Gerade in puncto Lernbereitschaft, Veränderungswille und dem Hinterfragen von Althergebrachtem wünschen sich die Führungskräfte im Handel jedoch mehr Engagement. Diese Soft Skills stehen noch nicht so lange im Fokus wie beispielsweise Teamfähigkeit und wurden daher bisher noch nicht so stark gefördert“, so Dr. Eva Stüber, Leiterin Research und Consulting am IFH Köln.

Die IFH-Schwerpunktstudie 2016 kann über den Online-Shop des IFH Köln bestellt werden:WWW.IFHSHOP.DE/IFH-SCHWERPUNKTSTUDIE-2016

Shopping Erlebnis mit myToys-App

Shopping Erlebnis – Die neue myToys-App der MYTOYS GROUP bietet alles, was mobiles Shopping zum Erlebnis macht: einen schnellen Zugriff auf sämtliche Produkte, viele Schnäppchen und attraktive Angebote, eine intuitive Navigation dank übersichtlicher Kategorien sowie modernste Technologien für einen effizienten Datenschutz. Kunden sind mit der neuen myToys-App in der Lage, von überall auf das gesamte Sortiment des führenden Online-Shops für Spielzeug und Produkte rund ums Kind in Deutschland zuzugreifen. Die neue myToys-App steht ab sofort im iTunes Store (iOS) und Google Play Store (Android) zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Shopping

Das neue Kombi-Shopping-Erlebnis für unterwegs: Mit der myToys-App der MYTOYS GROUP können Kunden zudem mit ihrem Smartphone gleichzeitig in den Online-Shops myToys (Produkte rund ums Kind), mirapodo (Schuhe), ambellis (Damenmode) und yomonda (Home & Living) einkaufen. Möglich macht dies die exklusive Kombi-Shopping-Funktion der myToys-App: Während des Einkaufs kann damit problemlos von Shop zu Shop gewechselt sowie ein Merkzettel und Warenkorb für alle vier Shops gefüllt werden, ohne die App dafür verlassen zu müssen. Das mobile Kombi-Shopping-Angebot der MYTOYS GROUP heißt konkret für alle Kunden: Ein einfacher Bestell- und Zahlprozess für vier Shops in nur einer App! Entwickelt wurde die myToys-App in enger Zusammenarbeit mit dem Mobile Lab der Otto Group, um auf die weitreichenden Erfahrungen der Otto Group mit Mobile-Commerce-Projekten zurückzugreifen.

„Mobile-Shopping gehört zu den zentralen Vertriebskanälen der MYTOYS GROUP. Der Mobile-Anteil am gesamten Traffic der MYTOYS GROUP liegt aktuell bei über 60 Prozent. Vor diesem Hintergrund haben wir erst vor kurzem eine einzigartige, touch-optimierte, responsive Plattform für das gesamte Kombi-ShoppingAngebot der MYTOYS GROUP entwickelt. Die neue myToys-App rundet unser Mobile-Angebot zusätzlich ab und bietet unseren Kunden mit ihrer exklusiven Kombi-Shopping-Funktion einen weiteren mobilen Zugang in die ShoppingAngebote der MYTOYS GROUP. So einfach kann Shopping unterwegs sein“, so myToys-Gründer und Geschäftsführer Dr. Oliver Lederle.

Omni-Channel-Shopping – Online-Offline-Angebot nutzt bereits jeder Siebte

Omni-Channel-Shopping – Sechs von zehn Internetnutzern (60 Prozent) haben im Laden schon einmal auf ein günstigeres Angebot im Internet verwiesen – 80 Prozent mit Erfolg. Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. Demnach sind 13 Prozent aller Befragten sogar regelmäßig erfolgreich, wenn sie im Geschäft mit einem Verkaufsberater verhandeln. Knapp ein Drittel (30 Prozent) der Preisfeilscher hat manchmal Erfolg und bei fast einem Fünftel der Befragten funktioniert es selten (18 Prozent) beziehungsweise klappte es erst einmal (19 Prozent). „Die Kunden schätzen die neue Freiheit und die Preistransparenz, die ihnen das Internet bietet. Sie informieren sich online über ein Produkt, vergleichen Preise und kaufen dort, wo das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Im Gespräch mit dem Kunden kann der Verkäufer von dem eigenen Service überzeugen. Der sollte dann aber auch vorhanden sein“, sagt Bitkom-Expertin Julia Miosga. „Die Chance des Handels besteht darin, den neuen Ansprüchen der Verbraucher mit innovativen Lösungen gerecht zu werden. Unsere Zahlen zeigen, dass Händler das zum Teil schon tun. Beispiel dafür sind Tiefpreisgarantien gegenüber dem Online-Handel oder entsprechende Rabattaktionen. Auch Services, die über den eigentlichen Verkauf des Produkts hinausgehen, wie Wartungsarbeiten oder Erklärungen, gehören dazu.“

Omni-Channel-Shopping

Der Großteil der Online-Shopper informiert sich vor dem Kauf im Laden regelmäßig (16 Prozent) oder manchmal (48 Prozent) im Internet. Nur 6 Prozent der Befragten haben sich vor einem Einkauf im Geschäft noch nie online informiert. Vom Internet in den stationären Handel zieht es damit mehr Verbraucher als umgekehrt: Sich im Laden informieren, aber das Produkt dann online kaufen, macht der Umfrage zufolge die Hälfte der Befragten regelmäßig (9 Prozent) oder manchmal (41 Prozent). Knapp ein Siebtel der Befragten (14 Prozent) hat diesen Weg noch nie beschritten.

Verstärkt wird das sogenannte Omni-Channel-Shopping, also die enge Verzahnung von Offline- und Online-Kanälen, auch durch die weite Verbreitung von Smartphones und Tablets. 43 Prozent der Smartphone- und Tablet-Nutzer checken etwa auch vor Ort im Laden noch regelmäßig (15 Prozent) oder manchmal (28 Prozent) die Preise auf ihrem mobilen Endgerät. „Kanalübergreifendes Einkaufen ist mitnichten eine Einbahnstraße“, sagt Bitkom-Expertin Julia Miosga. „Online- und Offline-Handel können sich gegenseitig befruchten, wenn die entsprechenden Services für die Kunden geschaffen werden. Die Zukunft gehört jenen Händlern, die die Bedürfnisse ihrer Kunden im Laden und im Internet optimal bedienen. Ziel ist es, den Kunden möglichst überall abzuholen und ihm ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten.“

Eine Möglichkeit für Händler, den Einkauf über die Kanäle hinweg zu vereinfachen, ist „Click & Collect“. Mit diesem Angebot haben Kunden die Möglichkeit, Produkte online zu bestellen und diese dann im Ladengeschäft abzuholen. Rund ein Siebtel (16 Prozent) aller Internetnutzer ab 14 Jahren hat diesen Dienst bereits genutzt. 42 Prozent können sich vorstellen, diesen Service künftig zu nutzen. Mit „Click & Collect“ kann die hinterlegte Ware im Laden vor dem Kauf noch begutachtet oder anprobiert werden. Außerdem entfallen Versandkosten oder Wartezeit bei der Post. Auch eine abschließende Beratung im Geschäft kann so noch in Anspruch genommen werden. „Click & Collect holt die Kunden ins Geschäft. Ein derartiger Omni-Channel-Service birgt ein hohes Potenzial, Kunden zu binden und den Umsatz zu steigern“, so Miosga.

Weitere Ergebnisse aus der Verbraucherbefragung zum Thema E-Commerce sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Aus-Online-Shopping-wird-Mobile-Shopping.html.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.158 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. Die Fragestellungen lauteten: „Haben Sie schon einmal im Geschäft mit einem Verkaufsberater über den Preis verhandelt und dabei auf ein günstigeres Angebot im Internet verwiesen?“, „Sie haben eben angegeben, dass sie schon einmal im Geschäft mit einem Verkaufsberater über den Preis verhandelt und dabei auf ein günstigeres Angebot im Internet verwiesen haben? Hat Ihnen der Verkaufsberater daraufhin einen günstigeren Preis angeboten?“ „Wie häufig vergleichen Sie vor Ort in einem Geschäft mit Hilfe Ihres Smartphones oder Tablet Computers die Preise für ein Produkt oder eine Dienstleistung?“, „Wie häufig informieren Sie sich online über Produkte und Preise, kaufen dann aber im Geschäft?“, „Und wie häufig kommt es vor, dass Sie sich im stationären Handel über Produkte informieren, diese aber dann online kaufen?“, und „Seit einiger Zeit gibt es Dienste, die den Online-Kauf mit dem stationären Handel verbinden. Welche der folgenden Dienste nutzen Sie bereits bzw. können sich vorstellen, diese zu nutzen? – Click & Collect: Warenkorb online bestellen und selbst im Geschäft abholen (z.B. bei Lebensmitteln).“

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