Touristik Digital – Erste Selfie-Station auf 2’959 m ü.M. Perfektes Skipisten-Selfie ohne Risiko

Touristik Digital – Erste Selfie-Station auf 2’959 m ü.M.Erste Selfie-Station auf 2’959 m ü.M. Touristik Digital – Zwischen beeindruckender Bergkulisse, blauem Himmel und perfektem Pulverschnee sind die Aussichten auf ein Selfie besonders verlockend – aber auch nicht ganz ungefährlich! Auf der Lagalb, welche die steilste Piste der Alpen beherbergt, ist dieses Risiko nun ausgemerzt. Der 3’000er im Oberengadin, direkt an der italienischen Grenze, lockt seit dem 23. Dezember mit der ersten sicheren Selfie-Station auf einer Skipiste!

Touristik Digital
Salar Bahrampooris erstes Selfie ©Joseph Khakshouri

 

Einzigartige Bergkulissen verlocken oft zu riskanten Foto-Sessions: Je spektakulärer der Schnappschuss, desto mehr Klicks und Likes in den Sozialen Netzwerken. Waghalsige Zwischenstopps gefährden aber nicht nur die Knipser selbst, sondern auch alle anderen Wintersportbegeisterten.

 

Selbst-Darstellung – aber sicher!

Touristik Digital – Ein Schweizer Skigebiet hat sich für das Problem nun eine ganz besondere Lösung ausgedacht: Die Lagalb, die auf fast 3’000 m ü.M. liegt, beherbergt nicht nur die steilste Piste der Alpen, sondern seit dem 23. Dezember auch die erste Safe-Selfie-Station! Die kreisförmige Konstruktion aus Edelstahl hat einen Durchmesser von rund zwei Metern und bietet uneingeschränkte Aussicht auf die atemberaubende Bergkulisse – direkt von der schwarzen Piste aus! “Unsere Besucher können nun bei ihrem Ausflug auf die Lagalb einen kurzen Halt einlegen und vor dem wunderschönen Panorama in sicherem Rahmen ein Selfie schießen” so Markus Moser, Geschäftsführer der Corvatsch AG, stolz. So geht abenteuerliche Selbstdarstellung ohne Risiko!

 

Einweihung mit VIP-Faktor

Das ließen sich die Besucher bei der Saisoneröffnung der Strecke natürlich nicht zweimal sagen und knipsten fleißig drauf los. Als einer der ersten wagte sich der Schweizer Moderator Salar Bahrampoori in die Stahlkonstruktion. Der Skibegeisterte ist überzeugt: “Das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder?”.

 

Digitalkompetenz – Jedes zweite Unternehmen achtet auf Digitalkenntnisse

Digitalkompetenz – (upmann.digital) Eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland erwartet von Bewerbern aktuelle Digitalkenntnisse. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.543 Unternehmen aus Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach stimmen 57 Prozent der Befragten eher der Aussage zu, dass sie bei Bewerbern besonders auf die regelmäßige Aus- und Weiterbildung ihrer Digitalkompetenz achten. Mehr als jedes vierte Unternehmen (29 Prozent) stimmt dieser Aussage voll und ganz zu. „Digitalkenntnisse sind für viele Jobbewerber zur unverzichtbaren Schlüsselkompetenz geworden“, sagt Anja Olsok, Leiterin der Bitkom Akademie. „Wer sich mit intelligenten Datenanalysen, IT-Sicherheit oder künstlicher Intelligenz auskennt, ist quer durch alle Branchen sehr gefragt.“

Digitalkompetenz

Die Bitkom Akademie reagiert auf die steigende Nachfrage und erweitert im kommenden Jahr ihr Angebot an zertifizierten Ausbildungen im Digitalbereich. Einen besonderen Schwerpunkt wird das Thema IT-Sicherheit einnehmen. Neu dabei ist die Ausbildung zum Kryptographie-Practitioner sowie ein Lehrgang zum IT-Grundschutz-Experten. „Viele Unternehmen müssen einerseits neue Vorgaben aus dem IT-Sicherheitsgesetz umsetzen und andererseits auf die zunehmende Bedrohung von Cyberkriminalität reagieren“, so Olsok. Parallel erhöht die Bitkom Akademie ihr Ausbildungsangebot zum IT-Sicherheitsbeauftragten, Business Continuity Manager (BCM) und IT-Risk-Manager.

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Der zweite Programmschwerpunkt im Jahr 2017 liegt im Bereich Datenschutz. Im Kontext der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung umfasst das Programm Seminarthemen wie Auftragsdatenverarbeitung, Beschäftigtendatenschutz und Privacy Shield. Darüber hinaus wird das Programm im kommenden Jahr neue Digitaltrends wie Artificial Intelligence und Machine Learning aufgreifen und sich der digitalen Transformation in unterschiedlichen Branchen, wie zum Beispiel im Gesundheitssektor oder im Finanzwesen, widmen. Im laufenden Jahr 2016 hat die Bitkom Akademie mehr als 4000 Teilnehmer in gut 250 Veranstaltungen aus- und weitergebildet. Neben mehrwöchigen Lehrgängen mit zertifizierten Abschlüssen, etwa zum Data Scientist oder Wirtschaftsschutzbeauftragten, beinhaltet das Programm Live-Online-Seminare zu aktuellen Digitalthemen und bietet individuelle Inhouse-Seminare für Unternehmen an. Das neue Programm 2017 der Bitkom Akademie ist online verfügbar.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.534 Personalleiter von Unternehmen ab 3 Mitarbeitern aller Branchen befragt. Die Fragestellung lautete: „Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussage zur neuen Arbeitswelt zu: Bei Bewerbern achte ich besonders darauf, dass sie Ihre Digitalkompetenz durch Aus- und Weiterbildungen regelmäßig weiterentwickelt haben.“ (Skalierte Abfrage von „stimme voll und ganz zu“ bis „stimme überhaupt nicht zu“)

Karriere Digital – Banken suchen junge Generalisten

Karriere Digital – Digitale Agenda: In Banken sind vor allem junge Generalisten gefragt. Studie von Hays und PAC zum digitalen Wandel in der Bankenbranche. Karriere Digital. Die Digitalisierung prägt die Arbeitswelt der Banken. So ist ihr Anteil an der Arbeitszeit der Mitarbeiter deutlich angestiegen. In sechs von zehn Banken liegt er bereits bei über 20 Prozent. Bei der Digitalisierung setzen Banken auf Generalisten statt auf Themenspezialisten. Der breiten Mehrheit der Banken fällt es schwer, die für die Digitalisierung notwendigen Kompetenzen intern aufzubauen und Fachkräfte zu rekrutieren. Dies zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Hays und des Beratungsunternehmens PAC, für die 105 Entscheider aus Banken befragt wurden. Im Vergleich zu industrienahen Branchen setzen Banken bei den digitalen Themen viel stärker auf Hochschulabsolventen (62 %) als auf erfahrene Experten (31 %). Gefragt sind dabei jedoch keine Themenspezialisten (14 %), sondern eindeutig Generalisten (85 %). Gleichermaßen gesucht sind dagegen kreative Köpfe (47 %) wie umsetzungsorientierte Mitarbeiter (49 %). Etwas stärker sind Soft Skills (54 %) als Hard Skills (42 %) auf dem Radar.

Karriere Digital

Karriere Digital – In jeder dritten Bank beschäftigen sich die Mitarbeiter zu mindestens 30 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Digitalisierung von Services, Produkten und Prozessen. Und die Tendenz ist weiter steigend: So rechnen 88 Prozent der befragten Führungskräfte mit einer Zunahme des Zeitanteils digitaler Themen. Vier von zehn Befragten gehen sogar von einer deutlichen Zunahme aus. Um die digitalen Kompetenzen zu verbessern, setzen Banken auf strukturelle Maßnahmen. Hier stehen zwei Themen ganz oben auf ihrer Agenda: der Ausbau von Projektarbeit (51 %) und die bessere technische Ausstattung von Mitarbeitern (35 %). Für die Projektarbeit nutzen Banken heute schon externe Ressourcen: So beauftragen sechs von zehn Banken Dienstleister, 13 Prozent Freiberufler und knapp 20 Prozent beschäftigen Zeitarbeiter.

Für die Studie „Banken im digitalen Wandel“ wurden im April und Mai 2016 105 Führungskräfte aus den Bereichen IT, Vertrieb, Business Development, Controlling und Kundenservice telefonisch befragt. Die Schwerpunkte der Studie bilden die Relevanz der digitalen Themen, die Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter und Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

Download der Studien: www.hays.de/studien

Über Hays

Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.